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Brecht - Dramenanalyse - Einleitung

Frage: Brecht - Dramenanalyse - Einleitung
(keine Antwort)

 
Ich schreib morgen ne Deutschklausur - Dramenanalyse - und hab deswegen schon mal eine EInleitung vorformuliert.

Hab aber gerade irgendwie das Gefühl, dass das nicht so ganz hinhaut. Deswegen wollte ich mal fragen, was Ihr so davon haltet und ob ihr gegebenfalls auch Ideen für den Schluss hättet =)

Bertolt Brecht, der am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren wurde, zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Dramatikern und Lyrikern des 20. Jahrhunderts. Doch wie so viele andere Schriftsteller auch, sah er sich mit der beginnenden Ära des Nationalsozialismus gezwungen, seine Heimat Deutschland zu verlassen. So floh er im Jahr 1933 unmittelbar nach dem Reichstagsbrand vor den Nationalsozialisten, um sich im Exil niederzulassen.
In der Emigration, die oft als kreativste Phase seines Schaffens bezeichnet wird, entstehen zahlreiche Werke, die mitunter zu seinen bekanntesten zählen, ebenso wie das Theaterstück „Furcht und Elend des Dritten Reiches“. Das Drama, das ursprünglich „Deutschland – ein Greuelmärchen“ heißen sollte, beschäftigt sich mit der allgemeinen Lebenssituation der Menschen unter der Herrschaft der Nationalsozialisten. In den vollkommen verschiedenen, voneinander unabhängigen Szenen wird gezeigt wie die nationalsozialistische Diktatur alle Lebensbereiche der Menschen durchdringt.
Im Folgenden soll eine dieser Szenen aus dem Werk auf blablablabalbaalbalabalbalabalba untersucht werden.

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GAST stellte diese Frage am 04.03.2010 - 21:16





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