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Referat: Korsika - eine Insel im Mittelmeer

Alles zu Europa (Länder, Meere,..)

G L I E D E R U N G :


a) Einleitung + Allgemeines (Folie 1-2)
b) Geographie (Folie 3)
c) Klima (Folie 4-6)
d) Flora: -Macchia (Folie 7)
-Garigue
e) Fauna: Mufflon (Folie 7)
f) Wirtschaft
g) Wirtschaftsstatistiken (Folie 8-10)
h) Einwohnerstatistiken (Folie 11)
F O L I E N (Inhalt)
1) Flagge + Namen ( + Gliederung[mit Hand]) Siehe unten
2) Korsika + Maurenkopf siehe unten
3) Korsika + Meere + Entfernung zum Festland selber machen
4) Klimadiagramm selber machen
5) Korsika + Klimazonen selber machen
6) Korsika + Winde selber machen
7) Bilder: Macchia, Garigue, Mufflon siehe unten
8) Durchschnittliche Gehälter siehe unten
9) Beschäftigte auf Korsika siehe unten
10) Arbeitslosigkeit auf Korsika siehe unten
11) Einwohner der größten Orte siehe unten
3. T E X T E

a) Allgemeines:
Korsika liegt rund 160km vor der südfranzösischen Küste im Mittelmeer und hat etwa
300.000 Einwohner.
Das Inselinnere besteht aus einem zerklüfteten Granitmassiv.
Der höchste Berg ist mit der Höhe 2710m Cinto.
Im Westen reicht das Gebirge bis an die Küste.
Dort finden wir eine steile, buchtenreiche Küste.
Im Osten ist die Küste oft flach und sumpfig.
Schafe und Ziegen beweiden die Gebirgsgebiete.
Die ursprüngliche Sprache ist ein italienischer Dialekt.
Amtssprache ist französisch.
Die Hauptstadt Korsikas ist Ajaccio an der Westküste.

b) Geographie:
Korsika liegt zwischen 43°01' und 41°22' nördlicher Breite und 9°34' und 8°33' östlicher Länge. Von Norden (Cap Corse) bis Süden (Capo Pertusato) misst die Insel 183 km, von Osten (Alistro) nach Westen (Capo Rosso) 83 km. Die Fläche beträgt 8722 km2 (Schweiz: 41'293 km2). Dank den zahlreichen Buchten bringt es Korsika auf über 1'000 km Küste. Ein Drittel davon ist Strand, der Rest Felsküste. Die Insel wird im Norden vom Ligurischen Meer, im Osten und Süden vom Tyrrhenischen Meer und im Westen vom Westlichen Mittelmeer begrenzt. Die Distanz zum Mutterland Frankreich (Nizza) beträgt 180 km, Italien hingegen liegt nur 83 km entfernt (Livorno) und Sardinien im Süden gar nur 12 km.
86% der Insel ist Bergland und nur gerade 14% Küstentiefland. Korsika hat eine durchschnittliche Höhe von 568 m (Sardinien: 344 m, Sizilien: 441 m). Auf Korsika ragen 50 Zweitausender in den Himmel. Der Höchste Berg ist der Monte Cinto mit 2706 m, der lediglich 25 km vom Meer entfernt liegt.
Die groben Formen des korsischen Reliefs entstanden wie die Alpen im Tertiär. Der kristalline Sockel umfasst 2/3 der Fläche und besteht vorwiegend aus Granit. Die Schieferzone wurde aus im Meer abgelagerten Sedimenten aufgefaltet.

c) Klima:

Auf Korsika herrscht das typische Mittelmeerklima. Dieses zeichnet sich durch heisse, trockene Sommer und milde, feuchte Winter aus. Der Grund hierfür ist das Mittelmeer. Da sich diese riesige Wassermenge nur langsam aufwärmt und abkühlt, ist sie ein hervorragender Wärmespeicher. Im Winter strahlt das Meer Wärme ab.  Allerdings findet man auf Korsika grosse Abweichungen wegen den extremen Höhenunterschieden und den Windverhältnissen. So gibt es auf der Insel vier Klimazonen:
Mittelmeerklima (bis 200 m) Übergangszone (200 - 1000 m) Gemässigtes Klima (1000 - 1500 m) alpines Klima (über 1500 m) Mit zunehmender Höhe sinkt die Temperatur. Ab 1000 m fällt das mittlere Temperaturminima unter 0°C. Zwischen Oktober und Februar fällt Schnee, welcher  auf den Gipfeln oft bis in den Sommer hinein liegen bleibt.
Auch der Niederschlag ist abhängig von der Höhenlage. Beträgt die jährliche Niederschlagsmenge an der Küste weniger als 500 mm (Ajaccio: 466 mm), muss man auf 1000 m bereits mit 1500 mm und im Hochgebirge mit 2000 mm rechnen. An der Küste ist es im Sommer ausgesprochen trocken. Es gibt vereinzelte aber heftige Gewitter, so dass das Wasser nur oberflächlich abfliesst und die Flüsse anschwellen lässt.
In Ajaccio beträgt das mittlere Temperaturmaxima fast 30°C. Im Winter liegt das mittlere Temperaturminima, des Wärme abstrahlenden Mittelmeeres wegen, zwischen 5 - 7°C. Nur selten gibt es Frost.

Winde

Inseln sind dem Winden in besonderem Masse ausgesetzt. Auf Korsika weht am häufigsten der West- bis Südwestwind. Alle Winde haben je nach Richtung ihren Namen. Hier eine Übersicht:
Libeccu: (Südwest) weht am häufigsten; mässig stark; grosse Temperaturschwankungen; sagt Regen voraus Maestrale: (Mistral; Nordwest) kalt und trocken; bringt klare Sicht Tramontane: (Nord) kalt und trocken; von jenseits der Alpen Gregale: (Nordost) feucht und schwül Levante: (West) warm und feucht; ist verantwortlich für die Dünenbildung und die Entstehung der Lagunen an der Ostküste Sirocco: (Südost) feucht und heiss; bringt Gewitterstürme Durch die unterschiedliche Erwärmung von Wasser und Land (siehe Mittelmeerklima) entstehen im Laufe des Tages See- und Landwinde. Die Winde werden nach der Richtung benannt aus der sie kommen. Der Landwind weht somit vom Land ins Meer hinaus (Vorsicht auf Schlauchbooten und Luftmatratzen!)
Seebrise (mezziornu): 2 - 4 Stunden nach Sonnenaufgang; erreicht seinen Höhepunkt zwischen 13 - 14 Uhr und endet 1 - 2 Stunden vor Sonnenuntergang Landbrise (terranu): weht in der Nacht, wenn die Temperatur der Erde tiefer ist als jene des Meeres. In den frühen Morgenstunden trägt sie den Duft der Maccia ins Meer hinaus.

d) Flora (Macchia, Garigue):

Macchia
Der für mediterrane Gebiete charakteristischste Vegetationstyp ist die Macchia. Dieser immergrüne und undurchdringliche  Buschwald bedeckt rund die Hälfte der Insel und kommt nirgends sonst so üppig vor wir auf Korsika. Sie erreicht eine Höhe von 2 - 5 Metern. Die Pflanzen haben sich hervorragend an die Hitze angepasst. Die kleinen, ledrigen Blätter weisen ein Minimum an Fläche auf und reduzieren so den Wasserverlust durch Verdunstung. Im Frühling, wenn die Macchia in farbenfroher Blüte steht, strömt sie einen intensiven Duft aus, der morgens mit dem Landwind weit ins Meer hinausgetragen wird. Selbst Napoleon behauptete, er könne seine Heimatinsel alleine an ihrem Duft wiedererkennen. Typische Macchia-Pflanzen sind Lavendel, Ginster, Zistrose, Myrte, Baumheide und der Erdbeerbaum. Letzterer trägt Beeren, die zwar essbar sind, aber fade schmecken. Der lateinische Name heisst demnach auch 'Arbutus unedo' (unedo = ich esse eine), denn eine ist wirklich genug.

Bild: B. Havla
Während Jahrhunderten war die Macchia ein Zufluchtsort für Banditen. Ursprünglich bedeckten Wälder einen grossen Teil Korsikas, wie auch die anderen Mittelmeergebiete. Durch intensive Abholzung wurde die Humusschicht stark abgetragen (Erosion durch Wind und Wasser), bis an einigen Stellen sogar der nackte Fels zutage trat. An diesen Stellen können nur noch anspruchslose Pflanzen wachsen. Jeden Sommer fallen grosse Flächen verheerenden Waldbränden zum Opfer. Manchmal sind es Hirten, die durch Brandrodung Weideland für ihre Herden gewinnen möchten, oft aber entstehen die Brände durch unachtsam weggeworfene Zigarettenstummel oder Glasscherben. Die Macchia erobert verbranntes Land schnell zurück und verhindert somit eine gezielte Wiederaufforstung. Schon ein Jahr nach dem Brand bedeckt eine hellgrüne Schicht die verkohlte Erde. Ein weiteres Problem der Brände ist die Versalzung des Bodens durch das von den Löschflugzeugen abgeworfene Meerwasser. Ausserdem kann die Humus- und Ascheschicht vom Regenwasser schnell abgetragen werden.

Garigue
Allerdings kann nicht alles, was auf den ersten Blick nach Macchia aussieht auch als solche bezeichnet werden. Vor allem auf dünnen Böden wächst die Garigue, die nur noch eine Höhe von rund einem Meter erreicht. Sie ist aber keinesfalls eine schlecht entwickelte Art der Macchia, sondern weist ihr eigene Pflanzen auf, die in der Macchia fehlen. So zum Beispiel die Kermeseiche, dessen französische Bezeichnung der Garigue auch den Namen gab. Weitere Pflanzen sind Montpellier-Zistrose, Wolfsmilchsarten, Ginster, Rosmarin, Thymian, Lavendel, Salbei und etliche Knollenpflanzen.

e) Fauna (Mufflon):
Merkmale     Körperlänge bis 120 cm (Schafe), Schulterhöhe 125 cm (Widder), Gewicht bis 25 – 40 kg (Schafe), 35 - 55 kg (Widder). Stark geschwungene Hörner (Schnecken) kennzeichnen dieses Schaf. Es ist das kleinste der Wildschafgruppe und bildet die Stammart der Hausschafe. Die weiblichen Tiere tragen nur kleine, sanft nach hinten geschwungene Hörner, können aber auch hornlos sein. Bei den Widdern erfolgt die Schneckenbildung in ganz regelmäßiger Abfolge. Bald nach der Geburt entwickeln sich beim Widderlamm erste Knochenzapfen, auf denen gegen Ende des ersten Lebensmonats die Abscheidung von Horn beginnt. Bis zum Winteranfang sind die Hornschläuche auf 15 – 20 cm angewachsen.. Jetzt stelle sie das Wachstum ein, wodurch ein deutlich erkennbarer Jahresring entsteht. Im nächsten Jahr entwickeln sich 11 – 13 cm Wülste und ein insgesamt bis über 20 cm langer Zuwachs, der gegen Jahresende erneut von einem Wachstumsstillstand unterbrochen wird. In gleicher Weise geht die Entwicklung die nächsten Jahre weiter, bis sich die Schnecke mit 4 – 5 Jahren schließt.  
Das Wachstum lässt dann nach und die Spitzen der Hörner, die inzwischen an der Vorderfront des Schädels angekommen sind, richten sich nach oben. Sie können dabei parallel zum Kopf, dem Hals genähert oder von ihm abgedreht stehen, was den Tieren charakteristische Kopfformen verleiht. Die Widder tragen einen weißlichen Sattel im Winterfell, das sich scharf gegen den weissen Bauch abgrenzt. Der untere Teil der Beine ist weiss, der obere schwärzlich. Mit Ausnahme des unteren Halses bleibt das Fell kurzhaarig       Lebensraum    
  Nur auf Sardinien und Korsika gibt es unverfälschte oder weitgehend reine Wildbestände vom Mufflon. Er ist den oft mit nur spärlicher Vegetation bewachsenen Gebieten des Mittelmeerraumes angepasst und nutzt am steinigen Untergrund seine stark wachsenden Hufe genügend ab. Die große Anpassungsfähigkeit der Art belegen die zahlreichen Zuchtformen des Hausschafes, das als anspruchsloses Nutztier für Wolle, Fleisch und Milch unterschiedlichste Lebensräume aller Erdteile nutzen kann.       Nahrung     Gräser, Kräuter, Knospen, Rinde und grünes Laub. Eicheln Bucheckern, Kastanien       Lebensweise     Mufflons ziehen vorwiegend in der Dämmerung auf Nahrungssuche. Bleiben sie ungestört, kann man sie auch tagsüber beobachten. Sie sehen sehr gut, laufen und springen gewandt. Wie Hausschafe bläken die Muffelschafe während die Widder selten einen Ton von sich geben. Dafür hört man zur Brunftzeit das Aufeinanderknallen der Hörner oft kilometerweit. Ihre Reviere markieren die Mufflons mit Drüsenabsonderungen aus der Zwischenzehdrüse. Sie halten wie alle Wildschafe gern in Rudeln zusammen, die passiv von einem alten Weibchen angeführt werden.       Fortpflanzung   Geweihe Die Brunftzeit liegt im Oktober/November. Nach einer Tragzeit von 5 Monaten wird meist nur ein Lamm geboren. Zwillinge sind selten. Das bei der Geburt etwa 2 kg schwere laufjunge folgt schon nach wenigen Stunden der Mutter.               
Seit 1956 ist die Jagd auf des korsische Symboltier, das Mufflon, verboten. Seit etwa 20 Jahren stagniert der Bestand dieser scheuen Kletterkünstler bei 500 bis 800 Tieren, die im Hochgebirge der Insel ihr Rückzugsgebiet haben. Um 1900 gab es noch über 5000 Mufflons. Neben der touristischen Erschliessung der Hochgebirgsregionen als Wander- und Kletterrevier ist es auch Wilderern zuzuschreiben, dass die Population nicht wieder anwächst.

f) Wirtschaft:
Wirtschaftlich ist die Insel noch ausgesprochen rückständig. Da größere Industriebetriebe fehlen, verdienen viele Korsen ihren Lebensunterhalt auf dem französischen Festland. Hauptwirtschaftszweige auf der Insel sind die Landwirtschaft mit Oliven-, Wein- und Obstanbau und extensiver Viehzucht in den Gebirgsregionen sowie der stark zunehmende Fremdenverkehr. Aus Angst vor Überfremdung regt sich jedoch unter Teilen der Inselbewohner häufig Widerstand gegen den Tourismus. Besonders die Ostküste verfügt über kilometerlange Sandstrände, an denen in den letzten Jahren eine Reihe von Feriendörfern und touristischen Zentren entstanden sind. Demgegenüber weist der Westen eine wilde, durch unzählige schmale und lang gestreckte Buchten gegliederte Steilküste auf. Die zahlreichen Zitadellen und Befestigungsanlagen erinnern an die bewegte Geschichte der Insel.  

g) Wirtschaftsstatistiken:
Arbeitslosigkeit
Korsika Frankreich 1998 1999 1999 12.4 % 11.7 % 11.2 % Stellensuchende
Korsika Frankreich 31. März 1999 31. März 2000 31. März 2000 Stellensuchende total: 15'096 13'979 3'168'624 davon: unter 25 Jahren 2'601 2'334 588'509 Frauen 7'434 6'963 1'622'976 Arbeitende
  Korsika Frankreich   1998 1999 1999 Angestellt 75'374 78'694 20'352'579 Selbständig 14'198 14'152 2'466'500 Total 89'572 92'846 22'819'079 Durchschnittliche Gehälter
  Korsika Frankreich   1998 1998 Total 101'900 116'200 Kader 178'800 231'200 Mittelberufe (Professions Intermédaires) 127'100 131'500 Angestellte 83'000 85'900 Arbeiter (qualifiziert) 84'300 95'200 Arbeiter (nicht qualifiziert) 69'600 74'600  

h) Einwohnerstatistiken:
Einwohner: 260'196 Arrondissements: 5 Ew./km2: 30 Kantone: 52 Arbeitslosigkeit: 11.7% Gemeinden: 360 Bevölkerungszunahme: + 3.9 % (F: + 3.4 %) Auf Korsika leben 0.44 % der französichen Bevölkerung (58'518'395 Ew.)

> Haute-Corse
Einwohner: 141'603 Arrondissements: 3 Ew./km2: 30 Kantone: 30 Arbeitslosigkeit: 11.8% Gemeinden: 236  

> Corse-du-Sud
Einwohner: 118'593 Arrondissements: 2 Ew./km2: 30 Kantone: 22 Arbeitslosigkeit: 11.7% Gemeinden: 124  

Einwohner der grössten Orte*
  Einwohner In Prozent zur Inselbevölkerung Bastia 54'075 20.8 Ajaccio 52'880 20.3 Porto-Vecchio 10'326 4.0 Borgo 8'796 3.4 Corte 6'329 2.4 Calvi 5177 2.0 Vescovato 4365 1.7 L'ile-Rousse 4027 1.5 Penta-di-Casinca 3987 1.5 Sartène 3410 1.3 * mit Einzugsgebiet
4. F O L I E N
Folie 1
K O R S I K A

Gruppe:

Folie 2:

Folie 7:

Folie 8:

Folie 9:

Folie 10:
Folie 11
Tabelle3
Tabelle2
Tabelle1
Diagramm1
Durchschnittliche Gehälter 1998
Korsika
Frankreich
Total
Kader
Mittelberufe (Professions Intermédaires)
Angestellte
Arbeiter (qualifiziert)
Arbeiter (nicht qualifiziert)
101900,00
116200,00
178800,00
231200,00
127100,00
131500,00
83000,00
85900,00
84300,00
95200,00
69600,00
74600,00
Korsika
Frankreich
Bereiche
Gehälter in 1000
Durchschnittliche Gehälter 1998
Korsika
Frankreich
Bereiche
Gehälter in 1000
Durchschnittliche Gehälter 1998
Total
Total
Kader
Kader
Mittelberufe (Professions Intermédaires)
Mittelberufe (Professions Intermédaires)
Angestellte
Angestellte
Arbeiter (qualifiziert)
Arbeiter (qualifiziert)
Arbeiter (nicht qualifiziert)
Arbeiter (nicht qualifiziert)
101900,00
116200,00
178800,00
231200,00
127100,00
131500,00
83000,00
85900,00
84300,00
95200,00
69600,00
74600,00
Tabelle3
Tabelle2
Tabelle1
Diagramm1
Angestellt
Selbstständig
Total
Arbeitende auf Korsika
1998,00
1999,00
75374,00
78694,00
14198,00
14152,00
89572,00
92846,00
1998
1999
Bereiche
Arbeitende in 1000
Arbeitende auf Korsika
1998
1999
Bereiche
Arbeitende in 1000
Arbeitende auf Korsika
Angestellt
Angestellt
Selbstständig
Selbstständig
Total
Total
75374,00
78694,00
14198,00
14152,00
89572,00
92846,00
Tabelle3
Tabelle2
Tabelle1
Diagramm1
Korsika
Frankreich
1998,00
0,12
1999,00
0,12
0,11
1998
1999
Länder
Arbeitslose in %
Arbeitslosigkeit
1998
1999
Länder
Arbeitslose in %
Arbeitslosigkeit
Korsika
Korsika
Frankreich
Frankreich
0,12
0,12
0,11
Tabelle3
Tabelle2
Tabelle1
Diagramm1
Einwohner
In Prozent zur Inselbevölkerung
Bastia
Ajaccio
Porto-Vecchio
Borgo
Corte
Calvi
2.0
Vescovato
L'ile-Rousse
Penta-di-Casinca
Sartène
Einwohner der grössten Orten
54075,00
0,21
52880,00
0,20
10326,00
0,04
8796,00
0,03
6329,00
0,02
5177,00
4365,00
0,02
4027,00
0,02
3987,00
0,02
3410,00
0,01
Einwohner
Städte
Einwohner in 1000
Einwohner der größten Orte (in 1000)
In Prozent zur Inselbevölkerung
Städte
Einwohner in %
Einwohner in % zur Inselbevölkerung
Einwohner
Städte
Einwohner in 1000
Einwohner der größten Orte (in 1000)
Bastia
Ajaccio
Porto-Vecchio
Borgo
Corte
Calvi
Vescovato
L'ile-Rousse
Penta-di-Casinca
Sartène
54075,00
52880,00
10326,00
8796,00
6329,00
5177,00
4365,00
4027,00
3987,00
3410,00
Tabelle3
Tabelle2
Tabelle1
Diagramm2
Einwohner
In Prozent zur Inselbevölkerung
Bastia
Ajaccio
Porto-Vecchio
Borgo
Corte
Calvi
2.0
Vescovato
L'ile-Rousse
Penta-di-Casinca
Sartène
Einwohner der grössten Orten
54075,00
0,21
52880,00
0,20
10326,00
0,04
8796,00
0,03
6329,00
0,02
5177,00
4365,00
0,02
4027,00
0,02
3987,00
0,02
3410,00
0,01
Einwohner
Städte
Einwohner in 1000
Einwohner der größten Orte (in 1000)
In Prozent zur Inselbevölkerung
Städte
Einwohner in %
Einwohner in % zur Inselbevölkerung
In Prozent zur Inselbevölkerung
Städte
Einwohner in %
Einwohner in % zur Inselbevölkerung
Bastia
Ajaccio
Porto-Vecchio
Borgo
Corte
Calvi
Vescovato
L'ile-Rousse
Penta-di-Casinca
Sartène
0,21
0,20
0,04
0,03
0,02
0,00
0,02
0,02
0,02
0,01
Inhalt
In diesem Referat geht es um die französische Insel Korsika. Es enthält Texte zu den Themen: Geographie, Klima, Flora, Fauna, Wirtschaft, Wirtschaftsstatistiken und Einwohnerstatistiken.
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