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Helga M. Novak "Schlittenfahren"

Alles zu Helga M. Novak  - Schlittenfahren

Hausaufgabe:



Analyse zur Kurzgeschichte:
Die Kurzgeschichte „ Schlittenfahren“ von Helga M. Novak die 1968 erschienen ist handelt von einem Vater und seinen zwei Kindern!
Es geht hierbei um zwei Geschwister, die sich im elterlichen Garten um den Schlitten streiten. Da sie dabei Krach machen, kommt der Vater aus dem Haus raus und ruft seinen Kindern zu, WER BRÜLLT KOMMT REIN!
Dieses wiederholt sich mehrere Male: die Kinder sind laut und der Vater kommt raus und ruft, WER BRÜLLT KOMMT REIN! Jedoch setzt er seine Drohung nicht in die Tat um.
Der ( unwissende ) Erzählerschildert das Geschehen aus der Sie-Perspektive (Bsp.: S 48; Z 3 ).
Die Personen handeln rein äußerlich ( z.B. Z. 3) .
Die gesamte Kurzgeschichte wurde in knappen Sätzen aufgebaut, so dass die Sprache verarmt wirkt.
Der Satzaufbau und die sprachliche Ebene ist sehr einfach und immer nach dem gleiche Prinzip aufgebaut, dass Subjekt zum Beispiel wird sehr häufig hintereinander wiederholt, wie in den ersten drei Sätzen, [...]steht in einem Garten[...]Der Garten[...]Durch den Garten[...]!
Und obwohl in dem Text häufig wörtliche Rede vorkommt, findet keine wirkliche Kommunikation statt!
Das bewirkt, dass Sprache, Inhalt und die Ausdrucksweise der Autorin gut zusammenpassen und die Situation sehr deutlich werden!
Denn der Vater kommt nicht aus dem Haus um den Streit der beiden Kinder zu schlichten, sondern nur mit der Drohung, WER BRÜLLT KOMMT REIN, zu beenden, dass macht wieder deutlich, dass der Vater kein sonderliches Interesse an seine Kindern hat, denn er macht seine Drohung macht er keinesfalls wahr, schließlich würde es für ihn ja auch wiederum Arbeit bedeuten, auf seinen Sohn im Haus aufzupassen! Besonders am Schluss wird wieder deutlich, dass der Vater nicht sonderlich an seinen Kindern interessiert ist, da er obwohl sein Sohn in den Bach gefallen ist nur wieder ruft: “WER BRÜLLT KOMMT REIN !“
Ich persönlich finde die Geschichte fast schon traurig, denn ich denke, dass es immer mehr Familien gibt, bei denen sich die Kommunikation wirklich nur auf das wesentliche bezieht!
Außerdem finde ich, das die Autorin die Situation gut mit den kurzen knappen Sätzen geschildert hat, so dass der Inhalt und die Sprachlich Ebene gut zusammenpassen!!
Inhalt
Analyse zur Kurzgeschichte "Schlittenfahren" von Helga M. Novak die 1968 erschienen ist:
Inhaltsangabe, Interpretation, sprachliche Besonderheiten, eigene Meinung. (sehr kurz) (354 Wörter)
Hochgeladen
20.02.2004 von unbekannt
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