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Atheismus

Frage: Atheismus
(61 Antworten)


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Ist der Atheismus ein willkürlicher Trend, d.h. haben wir einen zeitgenössischen Atheismus um Atheismus willen zu verzeichnen?



Ich bin zu dieser Fragestellung gekommen, nachdem ich bei vielen angeblichen Atheisten festgestellt habe, dass sie...
1.nicht wissen, was Atheismus ist
2.ihren Atheismus mit der Evolutionstheorie rechtfertigen
2.1 die Evolutionstheorie nicht verstehen, weil
2.1.1 die Evolutionstheorie einen Schöpfer nicht ausschließt
3....ich lass mal bei den o.g.
Frage von Philos18 (ehem. Mitglied) | am 25.01.2006 - 14:48

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 14:48
Was
ist Atheismus? -.-

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 14:49
ich bin nicht in dem sine artheist, aber ich glaube einfach an keinen gott, ich glaube an mich selber, auch wenn das egoistisch klingen mag, aber warum sollte ich zu einer scheinfigur beten und daran glauben?!


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Antwort von gregor 8203 (ehem. Mitglied) | 25.01.2006 - 14:50
ich denke die antwort auf deine frage lautet ja

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 14:52
ich glaub einfach nich an gott, bzw hab halt keine, fertig, ob ma de sjetz als atheismus ansieht oder net, is jedem selber überlassen

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 14:53
religion ist eher ein trend, atheismus ist sicher älter...


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Antwort von gregor 8203 (ehem. Mitglied) | 25.01.2006 - 14:54
also ich glaube an keine übergeordnete kraft

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 14:57
Zitat von karl Marx: "Religion ist Opium fürs Volk"
Der Spruch ist einfach nur zutreffend, ich tolleriere Religion und die menschen die dran glauben.. abber ich finds ehrlich gesagt Schwachsinnig...


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 25.01.2006 - 15:02
Ich nehme das Dritte doch noch...

3. Ich denke, dass "Atheisten" weniger ein Problem mit Gott haben als mit den Religionen...

daher wünsche ich mir eine differenzierte Diskussion vom Atheismus!

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 15:06
Was veraendert Religion an meinem Leben aus das ich meine Zeit fuer etwas sinnloses opfer?
Gott ist ein Thema worueber man sich ewig streiten wird... Es giebt keinen Beweis dafuer, es gibt auch keinen dagegen... das ist wie mit dem beruehmmten Baum in Wald der Umgefallen ist abber keine hats mitgekriegt...

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 15:09
Irgentwie wird die community immer fauler, unterhalten sich lieber ueber sachen wie "Sperma im Auge" als ueber etwas sinnvollere Themen -.-


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 25.01.2006 - 15:13
@Breams: Ja, da hast schon recht...

Hier gehts nicht drum, ob Gott ist oder nicht ist, sondern drum, wenn er nicht ist, warum er nicht ist bzw. warum er ist...

also um widerspruchsfreie und richtige Argumentationen!
Mir ist es vollkommen egal, woran an Mensch glaubt, ob an Gott, an Mickey-Mouse, Michael Ballack etc.
hauptsache ist die folgerichtige Begründung, die alles außer Willkür beinhaltet.

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 15:18
Ich denke dieser "Trend" ist historisch gesehen ganz selbstverständlich.
Relegionen enstehen, weil Menschen sich bestimmte Dinge, zum Beispiel Naturereignisse, nicht erklären können, da wir mit der immer weiter voranschreitenden Forschung uns "die Welt" immer besser erklären können, wird die Religion zunehmend überflüssiger. Des Weiteren ist unsere Gesellschaft sehr vom Zeitalter der Aufklärung geprägt, welches der Religion relativ kritisch gegenüber steht. Auch ein Wandel in der Gesellschaft führt zum vermehrten Auftreten der Atheistin, da nicht wie früher in erster Linie die Gemeinschaft steht, sondern das Individuum in der westlichen Welt sehr bedeutsam ist.

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 15:21
Religion wurde frueher in erster Linie "missbraucht" um der (damals Katholischen Kirche) Macht zu geben... Sie hatten so ziemlich ueberall ihre Finger mit im Spiel... da komm ich wieder auf den Spruch "Opium fuers Volk" >Ich gaugle den Menschen was vor und binde ihnen somit meinen Willen auf"<


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 25.01.2006 - 15:24
@Nazikommunist: Du hast vollkommen recht, so sehe ich das auch, aber mein Anliegen ist die Kritik gegenüber den sich widersprechenden Argumentationen...

Wir sind -historisch gesehen- schlauer, aber die Qualität unserer Argumentationsfähigkeit ist miserabel...

Dieser Thread soll zum Zwecke unserer Argumentationsfähigkeit dienen!


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Antwort von mehr Momo! (ehem. Mitglied) | 25.01.2006 - 15:26
@ BrEaMs: Klar wurde Religion missbraucht, da hast du Recht, aber im Grunde geht es beim Atheismus nicht um die Religion sondern um Gott...steckt quasi schon im Wort...^^ Und ich denke, man muss zwischen Religion und Gottesglaube differenzieren. Es ist ein Unterschied, ob ich sage, ich glaube nicht an den Gotte der Christen, der Moslems, der Juden oder was weiß ichs oder ob ich sage, ich glaube allgemein nicht an die Existenz eines Gottes

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 15:27
bist du auf das thema gekommen weils auf der wikipedia startseite ist? ^^

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 15:27
mmmhh...
ich akzeptiere gläubige menschen voll und gannz...manche kennen es ja nicht anders...aber ich denke.auch das es gläubigen zum teil besser geht...sie ham immer eine grund für diverse vorfälle...ich selber glaube nicht an gott oder so...obwohl doch seit geraumer zeit glaube ich ans schicksal:)


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Antwort von Philos18 (ehem. Mitglied) | 25.01.2006 - 15:28
@mehr momo!: *zustimm*

@aleksv: Wahrlich nicht...ich verfolge diese Thematik schon seit einem längeren Zeitpunkt, aber danke für den Hinweis.

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 15:32
gott is doch n nurn Suendenbock auf den alles geschoben werden kann auf den man gleichzeitig abber auch nich sauer sein kann weil er >ANGEBLICH< es mit gutem wieder ausgleicht...

 
Antwort von GAST | 25.01.2006 - 15:33
ich denke einfach, dass die meisten das wort atheismus falsch gebrauchen und wir unmengen an agnostikern, wie ich auch einer bin, haben. Ich denke der streit um die evolutionstheorie angeht, ist denke ich entscheidend von was für einer form von "gott" man ausgeht, es ist sehr davon abhängig ob man von einem "guten" gott ausgeht oder von einem konstruktör der einfach den masterplan hatte und dann alles seinen freien lauf nehmen lassen hat.
Nur weil man etwas noch nicht gesehen hat, heißt es ja nicht, dass es das nicht gibt, um ein sehr profanes beispiel zu nehmen, ich hab noch nie las vegas gesehen glaube aber das es die stadt gibt

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