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Kriterien des ADHL-Modells: Bitte Text korrigieren

Frage: Kriterien des ADHL-Modells: Bitte Text korrigieren
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Aufgabe: Geben Sie die Kriterien (ADHL -Modells) an, die von dem Bewohner noch selbständig erfühllt werden können und welche Schwierigkeiten bereiten.


Frau H. ist 72 Jahre alt und wohnt im Seniorenzentrum. Vor vier Jahren ist ihrer Mann verstorben, die gemeinsam einen Sohn sowie drei Enkelkinder haben. Ihre Hobbys sind Lesen und Singen. Etwa vor einem Jahr kriegt sie einen Schlaganfall, wodurch ihre linke Körperhälfte gelähmt ist. Frau H. hat keine Schwierigkeiten beim Sprechen. Die sinvolle Gespräche sind größteils möglich, in dem sie sich gerne mit anderen Bewohnern unterhalte. Sie ist örtlich, zeitlich, zur Person orientiert, versteht Sachverhalten, Aufforderungen und Anleitungen. Durch ihren Schlaganfall hat die Bewohnerin Gangunsicherheit, Koordinationsstörung und ist Sturzgefährdet. Sie kann ihre Position im Bett selbst ändern und Sitz Position halten. Ihre linke Seite ( Arm, Bein) ist eingeschränkt und die rechte kann sie frei Bewegen. Sie kann Mikrobewegungen selbstdurchführen und die Macro teilweise. Frau H. verbringt sehr viel Zeit im Rohllstuhl und ist Dekubistusgefährdert. Benötigt oft Hilfe beim Fortbewegung mit dem Rohllstuhl und beim Transfer sowie Transfer auf WC- stuhl.
Die Bewohnerin kann selbständig Schmerzen äußern und lokalisieren. Sie ist in der Lage im Bedarfsfall zur Pflegefachkräfte mitzuteilen. Sie leidet unter Schwindel, Sturzgefahr, Depression und ist nicht insulinpflichtige Diabetikerin.
Frau H. benötigt Hilfe bei der Grundpflege, An- Auskleiden, Rücken sowie Intimpflege und Unterkörper.
Alle Mahlzeiten nihmt sie im Speisesaal ein, isst und trinkt selbständig. Die Nahrung kann sie sich selbständig nicht vorbereiten. Die Bewohnerin isst gerne Brötchen mit Honig, Käse und trinkt gerne Kaffe. Frau H. ist stuhl- und harninkontinent, schafft es aber nicht immer rechtzeitig zu Pflegefachkräfte mitteilen. Dazu besteht eine abhängig kompensiert Inkontinenz.
Sie braucht unterstürtzung beim An- auskleiden und wechselt jeden Morgen das Kleidung. In ihren Vergangenheit ist sie gestürtzt und deswegen hat sie Sturzangst. Wärend der Nachtruhe lässt sie gerne das Bettgitterhochstellen auf beiden Seiten, weil sie Angst hat Nachts aus dem Bett zu fallen. Sie steht gerne früh auf und wird nach dem Abendessen wieder ins Bett gebracht, dabei guckt sie Fernsehen bis sie einschläft. Durch ihren beschäftigung nimmt sie an verschiedenen Aktivitäten teil, ist sehr gläubig und besucht regelmäßig Gottesdienst. Sie ist starke Raucherin dabei raucht sie draußen bei guten und schlechten Wetter. Sie beschäftigt sich auch alleine indem sie sich in ihre Zimmer zurückzieht und Fernsehen schaut.
Die Bewohnerin füllt sich als Frau, sie sucht die Kleidung nach ihren persönlichen geschmack. Sie trägt gerne die Jogginghose, sport schuhe und farbige strick pullover. Ihre Gewohnheiten sind jeden Morgen den Deo zu spritzen und ihre Harre zu kämmen. Zu ihre Orientierung trägt sie einen Armuhr und liest täglich die Zeitungen. Frau H. hält soziale Kontakte aufrecht. Unterhaltet sich gerne mit anderen Bewohnern und hat guten Kontakt zur ihren Sohn und der Familie, dadurch kriegt sie oft besuch.
Die Bewohnerin ist ruhige verträgliche Person, ist sehr freundlich zu Mitbewohnern und Personal. Weiß ihre Bedürfnisse zu äußern und ist selbstbestimmt. Wenn es ihr schlecht geht soll ihre Sohn bei ihr sein denn er ist ihrer Bezugsperson.
Frage von Jany7 | am 23.09.2019 - 19:01

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Antwort von matata | 23.09.2019 - 21:29
Meine Korrekturvorschläge

Frau H. ist 72 Jahre alt und wohnt im Seniorenzentrum. Vor vier Jahren ist ihrer Mann verstorben, mit dem sie gemeinsam einen Sohn sowie drei Enkelkinder hat. Ihre Hobbys sind Lesen und Singen. Etwa vor einem Jahr erlitt sie einen Schlaganfall,
wodurch ihre linke Körperhälfte gelähmt ist. Frau H. hat keine Schwierigkeiten beim Sprechen. Die Sinnvolle Gespräche sind größtenteils möglich, in dem und sie unterhält sie sich gerne mit anderen Bewohnern. unterhalte. Sie ist örtlich, zeitlich, zur Person orientiert, versteht Sachverhalten, Aufforderungen und Anleitungen. Durch ihren Schlaganfall hat die Bewohnerin Gangunsicherheiten, Koordinationsstörungen und ist sturzgefährdet. Sie kann ihre Position im Bett selbst ändern und sich in der Sitzposition halten. Ihre linke Seite ( Arm, Bein) ist eingeschränkt und die rechte kann sie frei bewegen. Sie kann Mikrobewegungen selbst durchführen und die Macrobewegungen teilweise. Frau H. verbringt sehr viel Zeit im Rohllstuhl und ist dekubitusgefährdet. Sie benötigt oft Hilfe bei der Fortbewegung mit dem Rollstuhl und beim Transfer sowie dem Transfer auf den WC-Stuhl.
Die Bewohnerin kann selbständig Schmerzen äußern und lokalisieren. Sie ist in der Lage ihr Befinden im Bedarfsfall den Pflegefachkräfte mitzuteilen. Sie leidet unter Schwindel, es besteht bei ihr Sturzgefahr. Sie leidet unter Depressionen und ist nicht insulinpflichtige Diabetikerin.
Frau H. benötigt Hilfe bei der Grundpflege, beim An- Auskleiden, beim Waschen des Rückens und des Unterkörpers sowie bei der Intimpflege.
Alle Mahlzeiten nimmt sie im Speisesaal ein, isst und trinkt selbständig. Die Nahrung kann sie sich nicht selbständig nicht vorbereiten. Die Bewohnerin isst gerne Brötchen mit Honig, Käse und trinkt gerne Kaffee. Frau H. ist stuhl- und harninkontinent, schafft es aber nicht immer rechtzeitig, ihr Bedürfnis den zu Pflegefachkräften mitzuteilen. Dazu besteht eine abhängig kompensierte Inkontinenz.
Sie braucht Unterstürtzung beim An- und Auskleiden und wechselt jeden Morgen die Kleidung. In ihrer Vergangenheit ist sie schon gestürzt, und deswegen hat sie Sturzangst. Während der Nachtruhe lässt sie gerne das Bettgitter hochstellen auf beiden Seiten, weil sie Angst hat Nachts aus dem Bett zu fallen. Sie steht gerne früh auf und wird nach dem Abendessen wieder ins Bett gebracht, dann guckt sie Fernsehen, bis sie einschläft. Durch ihren Beschäftigung nimmt sie an verschiedenen Aktivitäten teil, ist sehr gläubig und besucht regelmäßig den Gottesdienst. Sie ist starke Raucherin, dabei raucht sie draußen bei gutem und schlechtem Wetter. Sie beschäftigt sich auch alleine. Dann zieht sie sich indem sie sich in ihre Zimmer zurückzieht und schaut Fernsehen. schaut.
Die Bewohnerin fühlt sich als Frau, sie sucht die Kleidung nach ihrem persönlichen Geschmack aus. Sie trägt gerne eine Jogginghose, Sportschuhe und farbige Strickpullover. Gewöhnlich benutzt sie jeden Morgen ein Deo zu spritzen und kämmt ihre Haare zu kämmen. Zu ihrer Orientierung trägt sie einen Armbanduhr und liest täglich die Zeitungen. Frau H. hält soziale Kontakte aufrecht. Sie unterhält sich gerne mit anderen Bewohnern und hat guten Kontakt zur ihrem Sohn und der Familie. Deswegen bekommt dadurch kriegt sie oft Besuch.
Die Bewohnerin ist ruhige, verträgliche Person, ist sehr freundlich zu Mitbewohnern und Personal. Sie weiß ihre Bedürfnisse zu äußern und ist selbstbestimmt. Wenn es ihr schlecht geht, soll ihre Sohn bei ihr sein, denn er ist ihrer Bezugsperson.
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