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Besuch der alten Dame Dialog zwischen Presse und C.Z

Frage: Besuch der alten Dame Dialog zwischen Presse und C.Z
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Stelle dir vor, du bist als Reporter nach Güllen geschickt worden, um   Claire Zachanassian   zu interviewen.

Du hast dich genau umgesehen, bist gut informiert,  und hast nun einen Gesprächstermin mit Frau Zachanassian bekommen.
Es ist nach der Ladensszene bei Ill. Habe ich das auch gemacht und habe ich Beuüge zum, Buch? P:
==> bitte prüfen.

<<Memo 1 C.Z Interview in Güllen>>.
Hallo und willkommen zu unserem Interview für das Life Magazin Frau Zachanassian. 
C: Erfreut mich habe aber nicht viel Zeit
P: Stimmt ,sie sind eine beschäftigte Frau. ich fange gleich mit der ersten Frage an, wie beim Rest hier. Wie viele Jahre sind vergangen seid sie Güllen verlassen haben, unsere Quellen sagen das es mehr als 40 Jahre sind. Stimmt es.
C: Ja um genau zu sein 55J. Habe also seit langem meine Heimatstadt nicht gesehen.
P: Was ist denn ihr Bewegungsgrund, dass sie heimkehrten. Sie sind eine reiche Frau, Repräsentantin der Außenwelt.
C: Ich sah wie meine Stadt, den Bach runter ging
P: Ihre Stadt
C: Also Güllen meine Heimatstadt
P: Was macht denn Güllen zu ihr Heim, sie haben ja die Welt schon gesehen. Was ist der unterschied zwischen Güllen und dem Rest.
C: Ich fühle mich gebunden. Hier habe ich meine schönsten Erinnerungen. Mein damaliger Verliebter, der Konradsweilerwald, die Güllner...
P: Was haben sie den hier so erlebt. Güllen ist eine sehr, sehr kleine Stadt. Gab es vielleicht jemand bestimmtes damals ? .Wenn ich fragen darf.
C: Du bist ein Reporter, ihr solltet Fragen stellen. Es gab jemanden bestimmten. Er hieß Ill.
P: Was ist denn mit ihnen passiert.
C: das Leben trennte uns
P: Das Leben. Wir haben von seiner Frau gehört, dass er sie vorenthalten hat stimmt es.
C: Nein
P: Stimmt es dass sie einen Kind hatten.
C: Nein
C: Ich war damals, nachdem ich Güllen verlassen habe nur auf eins Konzentriert, dass ich zurückkomme und Güllen und Alfred gebe, was sie verdient haben.
P: wieso haben sie Güllen verlassen
C: Ich wollte mehr sehen, als nur das eine. Verrat, Glück und immer die gleichen Gesichter.
P: Wieso wollen sie denn Alfred geben was er verdient hat. Und was hat er verdient.
C: Er war meine Jugendliebe, es war schwer ihn zu verlassen oder ganz Güllen zu verlassen.
P: Ahh..., wie waren, denn die Güllner damals. Wo sie noch Klara Wäscher hießen.
C: <<lacht leise>> Klara Wäscher gibt es nicht. Die Güllner haben sich nicht geändert, keiner in Güllen. Jeder hat seine Pro und Contra Seite. Udn Güllen war schon immer so
P: Also heruntergekommen. Fühlen sie sich, hier gebunden
C: nein damals, war es noch schön. Güllen war eine Kulturstadt.
P: Dies uns gewiss. Was ist denn passiert. Das Güllen, den Bach herunter ging . Und wie wollen sie überhaupt Güllen retten?
C: Viele Firmen sind geschlossen worden. Und ich gebe eine Milliarde Güllen, eine kleine Subvention
P: Und das Geld kommt von wo? Wir haben gehört, dass sie letztlich eine Tabakplantage besitzen.
c. Ich glaube sie haben vergessen mit wem sie reden, ich bin die mächtige Zachanassian. ich Repräsentiere die Außenwelt, die Medienwelt, Finanzwelt...
P:die Güllner meinten, aber etwas anderes. heute sagten sie, dass sie eine Stolze Güllnerrin sind 
C: Wer sagte dass, ich fühle mich gebunden aber bin keine Güllnerinn
P:Könnten sie nochmals sagen, was sie von den Güllnern halten, aber diesmal etwas spezifischer.
C: Sie sind geireig, nach Geld...<<wartet kurz>> nach Gerechtigkeit und nach dem freiem Leben
P: nach Geld sagten sie gerade
C: Sie lebten mehrere Jahre in Armut. Mann kann ihnen dass nicht übel nehmen
P:Das stimmt, da habe sie recht
C: <<mit kaltem Blick>> ich habe immer Recht
P: Aber wieso geben sie das Geld nicht gleich den Güllnern, wir haben gehört, dass sie schon vor Tagen im Goldenen Apostel logierten.
C: Wollte mein Jugendtraum noch erfüllen
O: Dies wäre
C: Im Münster zu heiraten
P: Ahh ihre heirat, die war schön...
C<<unterbricht>> war ja auch meine
P: Aber die war ja schon. Sie könnten doch gleich das Geld geben, da haben sie zwei Dinge gleich auf einen Schlag erledigt. Und es wär gut für die Medien.
C:Brauch sowas nicht, ich habe Zeit, wollte noch sehen wie Güllen floriert
P: Jedoch kann es nur florieren,wenn man das Geld gibt. Ich habe mit ein paar Güllner auch ein Interview gehabt, der Bürgermeister plant schon Güllen zu renovieren. Und einige Bürger nehmen Schulden auf, dass habe ich zu mindestens gesehen. Wieso geben sie nicht das Geld, wieso warten sie noch.
C:Die Güllner werden das Geld bekommen, ich warte nur auf einen perfekten Zeitpunkt
P. Und dies wäre
C: Wissen sie dass das Leben die schönsten Geschichten schreibt
P:Ja aber sie...
C<<unterbricht>> ich habe diese Spedition mit meinem ehemaligen geliebten gemacht. Nun muss er noch ja sagen.
P: Und wenn er nein sagt
C: Das Geld macht schon alles, wissen sie was Geld alles bewegen kann. Die Macht des geldes kann Menschenleben bestimmen. Sinne ändern. Die gerechtigkeit in Frage stellen.
P: Die Gerechtigkeit in Frage stellen sagten sie. Was meinen sie damit, was ist Gerechtigkeit für sie.
C: Gerechtigkeit ist für mich Vergeltung alle sollen, das bekommen ,was sie verdienen. 
P:<<nachdenklich>> Vergeltung... ich habe mal den Goldenen Apostel besichtet und habe einen Sarg gefunden. Was wollen sie damit in Güllen. ich finde dass sie eigentlich einen anderen Grund haben, dass sie Güllen besuchen.
C: Wollen sie mir etwas unterstellen
P:Nein, ich habe Quellen. Könnten sie mir diese Fragen beantworten, was ist größer die Macht de sGeldes oder der Medien
C:Macht des Geldes, wenn ich will kann ich ganz Güllen aufkaufen. Menschenleben kann man mit Geld bestimmen und ich kann auch ihre kleine Life Magazin aufkaufen.
P: Sie sagen die ganze zeit Menschenleben, könnten sie sich mal dazu genauer äußern
C: Mit Geld kann man alles bestimmen.Mit..
P<<unterbricht>> geanu was sie mit Güllen machen. Ihr Gefolge sagte und alles . Die Geschichte mit Ill... einfach alles. Ihre Äußerung zur Gerechtigkeit, ihr Macht Spiel mit Geld, was sie von den Güllner halten. Sie wollen Ill töten, sagten die zwei dicken Männer meine letze..
C:<<mit staren blick>> Sie wissen also was passierte und sie wissen auch was mit den passierte. Wollen sie das auch. Ich kann mir noch einen Sarg leisten. Hören sie mir zu. Sie verlieren kein Wort. Wenn Ill stirbt, sagen sie etwas ganz anderes , als was passierte und mich stellen sie ins gute Licht, kreieren sie eine Phantomwelt. Haben wir uns verstanden.   
Frage von Niruban | am 21.04.2015 - 07:05





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