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Lichtmikroskop- Funktion

Frage: Lichtmikroskop- Funktion
(7 Antworten)


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Warum kann man Objekte mit dem Lichtmikroskop nicht 10000fach vergrößern und dabei ein scharfes bild erhalten?

Welche rolle spielt das auflösungsvermögen für die bildschärfe? wie lautet die formel zur berechnung des Auflösungsvermögens?

Bitte helft mir das zu beantworten ich versuchs schon seid ner ewigkeit =/
Frage von rosser11 (ehem. Mitglied) | am 13.09.2011 - 20:52


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Antwort von matata | 13.09.2011 - 20:59
Kannst du die Links einmal durchgehen und dann melden, welche Informationen dir noch fehlen?


http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtmikroskop

http://www.bphys.uni-linz.ac.at/bioph/dipl/Fluoreszenzmikroskopie/Auflosung%20des%20Lichtmikroskops.htm

http://www.zoologie-skript.de/methoden/mikros/resol.htm

http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d03/03.htm

http://flexikon.doccheck.com/Lichtmikroskop

http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/natur/naturwissenschaften/indexoffline,page=1190818.html

Achtung: Beim Kopieren und Einfügen langer Links entstehen überflüssige Lücken in der Adresszeile. Also nach dem Einfügen Adresszeile kontrollieren und Lücken löschen, sonst gibt es eine Fehlermeldung oder der Link geht nicht auf.
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Antwort von rosser11 (ehem. Mitglied) | 13.09.2011 - 21:07
Vielen dank,
Das problem besteht eher darin, dass ich das nicht verstehe was überall geschrieben steht, vllt könnte das jemand auf "deutsch" erklären? =/


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Antwort von Waldfee1 | 13.09.2011 - 21:16
Zitat:
... vllt könnte das jemand auf "deutsch" erklären

Ist doch alles in deutsch geschrieben. Was verstehst du daran nicht? Stell konkrete Frage und dann wird dir auch sicher jemand helfen.


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Antwort von rosser11 (ehem. Mitglied) | 13.09.2011 - 21:18
Also ich habe etwas im kopf weis aber nicht ob das so stimmt:

Das auge kann das bild vom okular nur auflösen, wenn es in einem winkel von unter 2Bogensekunden auf das auge trifft. Nun verhindert etwas im Gerät selbst dass ab einer bestimmten vergrößerung dieser winkel nicht eingehalten werden kann,--> man sieht ein größeres bild, jedoch wird es nicht weiter aufgelöst und somit sind auch keine weiteren details zu sehen?

falls das soweit stimmt: Was verhindert das?


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Antwort von rosser11 (ehem. Mitglied) | 13.09.2011 - 21:46
jo du dachtest mein post war sinnlos doch es ist deiner, denn konkreter kann mans kaum noch formulieren und schwup, keine antwort =).........


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Antwort von Waldfee1 | 14.09.2011 - 02:53
@rosser11:
wie schon matata sagte, etwas Geduld sollte man auch haben, dass jemand über die Aufgabe schaut. Ich schau sie mir heute nachmittag nochmal genauer an. ok.


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Antwort von Waldfee1 | 14.09.2011 - 18:24
Beim Lichtmikroskop vergrößern zwei Linsensysteme das zu begutachtende Objekt. Es sind Objektiv und Okular. Das Objekt wird von unten her angestrahlt. Diese Aufgabe übernehmen ein System aus Hilfslinsen mit Blende. Damit kann die Bildhelligkeit und eine möglichst gleichmäßige Ausleuchtung geregelt werden.

Das Auflösungsvermögen von Mikroskopen spielt eine große Rolle für die Qualität der Ergebnisse. Darunter versteht man den kleinsten Abstand, den zwei Strukturen haben können, um nicht als Einheit, sondern als zwei getrennte Elemente wahrgenommen werden zu können.
Diese Tatsache ergibt sich aus der Wellennatur des Lichts. Der Physiker E. Abbe erkannte, dass die Numerische Apertur einen entscheidenden Einfluss auf die Auflösung hat. Er gab als förderliche Vergrößerung: VM = 500...1000 * NA an. Dies bedeutet, dass die Kleinsten vom Objektiv aufgelösten Strukturen nach der Abb. durch das Okular im Auge noch aufgelöst werden können, also etwa unter einem Winkel von 2 Grad erscheinen.
Wird die Vergrößerung höher gewählt (z.B. durch ein Okular), wird das Bild des Objekts zwar größer dargestellt, aber es sind keine weiteren Objektdetails erkennbar. Objektive und Okulare müssen also aufeinander abgestimmt sein.

Nach den Gesetzen der Wellenoptik ist die Auflösung des Lichtmikroskops bei optimalen Bedingungen auf etwa 0,2 μm beschränkt (das Transmissions-Elektronen-Mikroskop im Vgl. dazu bis ist ca. 0,1 nm genau). Beim Transmissions-Elektronen-Mikroskop ist die Auflösung ungefähr 2000 mal höher als beim Lichtmikroskop. Dadurch kann man mehr Einzelheiten erkennen. Durch die Konstruktion bedingt kann man im Elektronen-Mikroskop jedoch nur Schwarzweißaufnahmen machen. Man kann jedoch keine lebenden Organismen beobachten, was wiederrum mit dem Lichtmikroskop möglich ist. Man sieht mit dem Lichtmikroskop, wie es in der Wirklichkeit (lebendige Objekte, farbige Bilder) aussieht.

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