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Ermächtigungsgesetz

Frage: Ermächtigungsgesetz
(6 Antworten)


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Ich muss in Geschichte ziemlich viele Fragen zu morgen beantworten. Hab auch schon was gefunden. Nur zu 3 Fragen musste ich nichts mehr:


a) Wie begründet Hitler die Notwendigkeit des Gesetzes? Was verspricht er?
b) Erläutere die Haltung des SPD-Abgeordneten Otto Wels zum "Ermächtigungsgesetz".
c) Erkläre, welche Auswirkungen das "Ermächtigungsgesetz" auf das demokratische Leben in Deutschland hatte.

Könntet ihr mir da vielleicht bisschen was sagen. Oder linkst schicken?
Frage von Franzman95 | am 08.12.2010 - 16:23


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Antwort von Franzman95 | 08.12.2010 - 16:24
oh,
ich meinte Links :D


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Antwort von THWKiel2010 | 08.12.2010 - 16:33
Es war ein gesetzt, zur Behebung der Not von Volk und Reich
http://www.wasistwas.de/geschichte/alle-artikel/artikel/link//b93ed0ed22/article/das-ermaechtigungsgesetz-ende-der-deutschen-demokratie.html

C) Durch das Ermächstigungsgesetzt verschwand die Demokratie komplett aus Deutschland
Das Gesetz ermächtigte die Reichsregierung auf dem Verordnungswege für vier Jahre Gesetze zu beschließen.


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Antwort von Franzman95 | 08.12.2010 - 16:39
Okay, danke sehr. Hat mir sehr geholfen ;)
Nur zu b) weiß ich noch nichts.
Hast du da noch Infos?


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Antwort von clemens1992 | 08.12.2010 - 21:48
noch zusätzlich zu c)
Hitler bekam somit zusätzlich zur Legislative auch noch die Exikutive und hatte dadurch die beiden entscheidenden Gewalten in seiner Hand.


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Antwort von clemens1992 | 08.12.2010 - 21:53
b)
soweit ich weiß, waren alle SPD-Politiker geschlossen gegen dieses Gesetz, daher hatte das Gesetz auch so viele Gegenstimmen (441 Ja und 97 Nein), bzw. traute sich die SPD als einzige Partei geschlossen Widerstand gegen dieses Gesetz zu zeigen, da auch während der Abstimmung die Leute der SA im Raum waren und die anwesenden Politiker, besonders die der SPD, bedrohten und versuchten einzuschüchtern.

Was genau sollst du denn bitte erläutern, die Rede, die Otto Wels gehalten hat?


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Antwort von clemens1992 | 08.12.2010 - 21:57
Noch zu b)
Zitat:
Kurz nach der Machtübernahme der NSDAP nach der Reichstagswahl 1933 und der ersten Verhaftungswelle übernahm Wels es für die SPD, die Ablehnung des „Gesetzes zur Behebung der Not von Volk und Reich“ (Ermächtigungsgesetz) zu begründen, welches die nationalsozialistische Diktatur etablierte. Er tat dies trotz der bereits einsetzenden Verfolgung und der Anwesenheit von SA-Männern im Saal mit einer klaren Absage an den Nationalsozialismus am 23. März 1933. In dieser letzten freien Rede im Deutschen Reichstag sagte er: „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“


gefunden bei Wikipedia unter Otto Wels

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