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Die Lösung aller Probleme - Geschlechterkampf

Frage: Die Lösung aller Probleme - Geschlechterkampf
(8 Antworten)

 
Freitagabend und ich bin auf der Arbeit, wenn man schon
nicht säuft, kann man sich ja mal produktiv mit den
Problemen seines Heimatlandes befassen.
Welche
Probleme belasten uns am meisten?

- Arbeitslosigkeit ?
- soziale Ungerechtigkeit ?
- Gewalt unter Jugendlichen ?
- Verkehrschaos ?
- Terror der Ökonomie ?
- mangelnder Gesundheitszustand der Gesamtbevölkerung?

Für alle diese Fragen habe ich eine ernstgemeinte
Lösung, die so einfach und so logisch ist, dass ihr
euch auf den Oberschenkel hauen könntet und sagt:

"Mensch, da hätte ich auch drauf kommen können."

Ganz einfach:

Wir verbieten den Frauen das Auto fahren !
=============================================

Klingt vielleicht ein bisschen chauvinistisch, ist es
aber nicht!

Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürfen, könnten
einige keinen Job annehmen, und somit wäre für viele
arbeitslose Männer wieder eine Tätigkeit gefunden.
Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze, aber
die vorhandenen würden gerechter unter die Haushalte
aufgeteilt, und somit wäre der drohenden sozialen
Ungerechtigkeit entgegengewirkt.

Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit der
Kindererziehung widmen, was unserer Jugend zugute
käme. Da sich unsere Kinder, aufgrund der intensiveren
Erziehung, weniger Drogen und Verbrechen hingäben,
wäre das Problem der Jugendkriminalität gebannt.

Weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos, was
nicht nur unserer gebeutelten Umwelt zugute käme,
sondern auch dem Verkehrschaos ein Ende setzen würde.
Der gefährliche CO 2 Ausstoß wäre stark reduziert, und
unsere Straßen wären ruhiger = sicherer = weniger
Verkehrstote.

Ein vielleicht unbeachteter Punkt ist der, daß die
Frau bei der örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz nur
lokale Geschäfte nützen könnte, was die großen
Handelsketten in fernabgelegenen Industriegebieten
deutlich zugunsten der kleinen Tante Emma Läden oder
der Wochenmärkten schwächt. Die mobile Eingrenzung der
Frau hätte somit auch einen Effekt auf den Terror der
Großindustrie.

Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt, sollte
frische Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß
ersetzen, was die Ernährung und somit die Gesundheit
der Deutschen wesentlich verbessert. Somit würden wir
auch das Budget unserer Krankenkassen entlasten. Das
nicht genutzte Kapital könnte man für die Krebs- oder
Aidsforschung verwenden. Vereinfacht: Frauen weg vom
Steuer = weniger Krebs.

Frauen beschweren sich doch immer, daß sie sich auf
den Strassen nicht sicher fühlen. Ich sage, ein Grund
mehr für sie zu Hause zu bleiben. Ich denke mit meinen
Ausführungen auch an die Frauen, denen ich nicht mehr
der Gefahr des alltäglichen Straßenverkehrs oder
dunkler Parkhäuser zumuten möchte.

Fazit: Ich denke, es gäbe noch ein Dutzend weiterer
Gründe, die meine These bekräftigen, aber was spricht
denn dagegen? Nur weil Frauen unbedingt autofahren
wollen, setzen sie das Glück unserer Jugend aufs
Spiel? Nehmen die immer schlimmerwerdende soziale
Ungerechtigkeit in Kauf?

Unser Ozonloch wächst ständig, und die Städte quirlen
nur so über, weil Frauen nicht auf eine angewohnte
Bequemlichkeit verzichten wollen. Ich finde die
Einstellung der Frauen sehr egoistisch und fordere
jeden auf, meinen Vorschlag in jeglicher Form zu unterstützen.

Was will der Autor uns damit sagen ?

wie kann ich diese Satiere am besten interpretieren?
ANONYM stellte diese Frage am 20.09.2009 - 10:59


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31
Antwort von C. Baerchen | 20.09.2009 - 11:15
kannste gleich sagen "frauen hintern herd" :D
is nur ne andere ausdrucksweise,
in diesem fall "ausrede", gleiuchermaßen wäre auch noch hinzuzufügen, dass die frauen ihre jahrhundertelange gute beziehung mit der küche aufs spiel setzen


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1769
Antwort von matata | 20.09.2009 - 14:10
Wer ist der Schreiberling, der das verfasst hat, und wann ist der Text entstanden? Das muss man wissen, wenn man die Satire richtig interpretieren will.
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2
Antwort von HaiDelin | 20.09.2009 - 14:18
ich finde man sollte lieber den männern das autofahren verbieten, die bauen nämlich die schlimmeren unfälle. außerdem würden die dann mal putzen und kochen lernen, wenn sie sich um den haushalt kümmern. außderm, wenn die frauen ja eh schuld sind dass die kinder so missraten sind sollten vllt lieber die männer die kinder erziehen.


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Beiträge 279
1
Antwort von ErdnussFlip | 20.09.2009 - 14:20
Frauen an die Macht, ganz klar, aber bitte nicht Merkel.

 
Antwort von GAST | 20.09.2009 - 14:20
http Lass das ! Das ist Spam übelster Sorte.

 
Antwort von GAST | 20.09.2009 - 14:25
in agypten dürfen frauen nicht autofahren aber dafür pilot werden....find ich ne klasse regelung:-D
klasse threat^^

 
Antwort von GAST | 20.09.2009 - 14:31
:D:D:D
die fraun könnten ganz simple dagegenhalten männern das autofahren verbieten:D
-.-
allerdings geht mir die emanzipation langsam schon auf die nerven:D


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0
Antwort von Negro | 20.09.2009 - 14:51
Autor gibts nicht nur die seite janko.at
so hat uns das die lehrerin gegeben.

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