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Erörterung-Einleitung

Frage: Erörterung-Einleitung
(12 Antworten)

 
Vor den Ferien haben wir eine Erörterung geschrieben.

Heute haben wir sie zurück bekommen und jetzt habe ich ein Problem bei der Berichtigung der Einleitung.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe geschrieben:

"In einem Zeitungsartikel, den ich letztens gelensen habe, wird disskutiert ob Schulprakika in der Sekundarstufe 1 sinnvoll sind oder nicht.
Nun stellt sich mir die Frage ob diese sinnvoll sind?"


So meine Lehrerin hat jetzt "wiederholung" an den Rand geschrieben. Das versteh ich auch aber wie kann ich das anders Vormolieren?

Danke schonmal :)
GAST stellte diese Frage am 07.01.2009 - 19:26

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 19:32
Du musst versuchen das Wort "sinnvoll" zu vermeiden.
Versuch doch mal in deinen zweiten Satz den Ausdruck "einen Nutzen haben von etwas" einzubauen.
Gruss...und viel Erfolg
Kri

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 19:33
naja.......du schreibst erst, dass diskutiert wurde, ob das sinnvoll is....dann schreibst du....... "...........ob diese sinnvoll sind"........weist du..das is eindeutig eine wiedrholung; schreib doch: folglich werde ich mir jetz gedanken über diese thematik machen ...........irgends so was......

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 19:35
"Ein Zeitungsartikel, den ich letztens gelesen habe, thematisierte die Frage, ob Schulpraktika bereits in der Sekundarstufe I sinnvoll seien. Diesen Ansatz möchte ich Aufgreifen und den Sachverhalt im folgenden erörtern."

vormolieren = formulieren...

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 20:18
ja das würde ich gerne so schreiben nur die Einleitung muss mit einer frage enden.
Hat da vll noch einer ne Idee.

Danke für die tollen vorschläge :)

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 20:21
"Nun stellt sich mir die Frage ob diese sinnvoll sind?"
- ist nicht wirklich eine frage, auch wenn du ein fragezeichen angehängt hast. es ist ein explinatorischer relativsatz, mehr nicht.

aber schreib doch sinngemäß:

"ein zeitungsartikel, den ich kürzlich las, beschäftigte sich mit Praktika für Schüler der Sekundarstufe I. Ist so etwas sinnvoll?"

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 20:59
soweit ich weiss ist es aber nicht üblich zu schreiben "Ich"... Vll wäre sowas in der art besser:

In letzter Zeit wird vor allen in diversen Zeitungen darüber diskutiert, ob Schulpraktika bereits in der Sek 1 sinnvoll sind. Gegen und für diese These sprechen viele Argumente, die im folgenden aufgezählt und abgewägt werden. bla bla ;)

sowas find ich persönlich besser ;)

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 20:59
ups das mit der frage hatte ich nicht gelesen, sry

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 21:03
vll sowas:

In letzter Zeit wird vor allen in deutschen Zeitungen darüber diskutiert, ob Schulpraktika in der Sek 1 sinnvoll sind oder nicht. Dabei stellt sich die Frage: Sind Schüler mit unter 16 Jahren in der Lage zu entscheiden welcher Beruf für sie der richtige ist und ob die Verantwortung für die Ausführung bereits vorhanden ist.

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 21:05
damit bist du aber schon auf der argumentatorischen ebene, da du den aspekt der verantwortung einbringst. außerdem hat die wahl eines praktikums doch lange noch nichts mit einer "berufsentscheidung" zu tun, sondern soll eine solche durch die möglichkeit des ausprobierens erst einmal befördern.

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 21:09
Das sollte ja nur als Beispiel dienen, wie man so eine Frage stellen könnte. Außerdem finde ihc nicht, dass das schon argumentieren ist, schließlich sage ich doch nicht, dass das eine richtig oder falsch ist...
Aber im Grunde ist mir einfach nichts besseres eingfallen für die Frage ;)

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 21:11
Kann ich das vll so schreiben:

In einem Zeitungsartikel, den ich letztens gelesen habe, wird disskutiert ob Schulpraktika in der Sek 1 sinnvoll sind oder nicht.
Nun stellt sich mir die Frage ob Schulpraktika für die Schüler von Nutzen sind?

 
Antwort von GAST | 07.01.2009 - 22:09
noch mal: der satz "Nun stellt sich mir die Frage, ob Schulpraktika für die Schüler von Nutzen sind." ist ein Aussagesatz und KEINE frage. er berichtet nur darüber, dass du dir die frage stellst.

außerdem wird in einem artikel nicht "diskutiert" sondern "thematisiert", "erörtert", "abgewogen", "dargestellt", "zur debatte gestellt", "informiert" (gelegentlich auch des-informiert...).

es kamen doch schon gute vorschläge, wie du das umformulieren kannst, ohne dass es eine wortwiederholung gibt und so, dass eine tatsächliche frage am ende steht.

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