Referat: Buchbeschreibung: Arnes Nachlaß | Siegfried Lenz - Arnes Nachlass
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Referat: Buchbeschreibung: Arnes Nachlaß

Alles zu Siegfried Lenz  - Arnes Nachlass

Seite 2 Der Autor - Siegfried Lenz


Seite 3 Auszeichnungen und Preise
Seite 4 Seine Werke
Seite 5 Der Roman
Seite6 Die Prosa
Seite 7 Erzähltechnik
Seite 8 Das Buch - kurze Einführung
Seite 9 Die Personen
Seite 10
Seite 11 Symbole und Bilder
Seite 12 Zusammenfassung Kapitel 1-3
Seite 13 Kapitel 4-6
Seite 14 Kapitel 7-9
Seite 15 Kapitel 10-13
Seite16 Kapitel 14 und 15
Seite 17 Inhaltsangabe
Seite 18 Im Nachhinein
Seite 19 Hans Familie – Arnes Familie
Seite 20 Mindmap – „Arnes Nachlaß“

Siegfried Lenz
Siegfried Lenz, der am 17. März 1926 in Lyck, einer kleinen Stadt im masurischen Ostpreußen geboren wurde, zählt seit langem zu den bedeutendsten Autoren der deutschsprachigen Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur.
Als 13-jähriger wird er in die Hitlerjugend aufgenommen. Mit 17 Jahren (1943) erlässt man dem jungen Lenz das Abitur und er wird zur Marine eingezogen; Sein Schiff „Admiral Scheer“ wird versenkt, Lenz kann sich retten und wird zur weiteren Ausbildung nach Dänemark gebracht. Er flieht vom Militär, wird verfolgt, kann sich aber unerkannt durchbringen und gerät 1945 in englische Gefangenschaft. Dort wird er bald Übersetzer einer Entlassungskommission. Nachdem Lenz aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen worden war (noch 1945), ging er nach Hamburg und studierte Philosophie, Anglistik und deutsche Literaturgeschichte, ehe er 1950/51 als Redakteur für die "Welt" arbeitete. Seit 1951 lebt er als freier Schriftsteller in Hamburg. Bereits mit seinem ersten Roman gelang es ihm, die Kritik und die Leser für sich einzunehmen, und bis heute zeichnet sich Lenz Werk dadurch aus, dass es menschliche Schicksale und aktuelle gesellschaftliche Fragen auf eine Weise verknüpft, die literarisch ambitioniert die Bedürfnisse breiter Leserschichten nicht vernachlässigt. Weite Teile des Lenzschen Werkes sind geprägt durch die Auseinandersetzung mit gesellschaftskritischen Problemen (etwa die Romane "Der Mann im Strom", 1957, oder "Brot und Spiele", 1959, einer der wenigen geglückten Sportromane der deutschen Literatur) und mit dem Dritten Reich bzw. seiner Verarbeitung. Zu Lenz' größtem Erfolg wurde dabei der 1968 erschienene Roman "Deutschstunde", der auch internationalen bahnbrechend wurde. Wie der junge Siggi Jepsen darin die Geschichte seines Vaters, eines norddeutschen Polizisten, der es im Nationalsozialismus für seine Pflicht hält, das Malverbot seines Freundes Nansen zu überwachen, erzählt, ist eine bis heute bestechende Demaskierung eines pervertierten Pflichtbegriffs und wurde von vielen als befreiende künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema verstanden. Der "Deutschstunde" folgten viele große Romane, die Lenz unverrückbar an die Seite der ‚großen' deutschen Gegenwartsautoren wie Heinrich Böll, Günter Graß oder Martin Walser stellten. Sein Werk umfasst alle literarische Gattungen: Lenz arbeitete für das Theater ("Zeit der Schuldlosen", 1961), schrieb Hörspiele ("Haussuchung", 1967) und Essays ("Über den Schmerz", 1997), und für viele Leser ist er nicht zuletzt ein Meister der "kleinen Form". Seine oft humoristisch grundierten Erzählbände wie "So zärtlich war Suleyken" (1955), "Lehmanns Erzählungen" (1964) und "Der Geist der Mirabelle" (1975) belegen dies trefflich.

Siegfried Lenz wurde für seine Meisterwerke mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet:
Auszeichnungen, Ehrungen, Preise
Bremer Literaturpreis
Großer Kunstpreis des Landes NRW
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Hermann-Sinsheimer-Preis für Literatur
Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main
Gerhart-Hauptmann-Preis
Weilheimer Literaturpreis
Ehrendoktorwürde der Universität Erlangen-Nürnberg
Ehrenbürger von Hamburg
Hansepreis für Völkerverständigung, Bremen
Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten
Johann-Wolfgang-von-Goethe-Medaille in Gold
Heinrich-Heine-Professur der Universität Düsseldorf (2003)
Ehrenbürger von Schleswig-Holstein (Herbst 2004)
Seine Auszeichnungen galten dem literarisch unvergleichlichen Werk, und sie rühmten immer auch das unerschrockene Engagement des Autors.
Seine Werke
Es waren Habichte in der Luft (1951) (Roman)
Duell mit dem Schatten (1953) (Roman)
So zärtlich war Suleyken (1955) (Erzählung)
Der Mann im Strom (1957) (Roman)
Brot und Spiele (1959) (Roman)
Das Gesicht (1964) (Szenisches Werk)
Der Spielverderber (1965) (Erzählung)
Haussuchung (1967) (Szenisches Werk)
Deutschstunde (1968) (Roman)
Leute von Hamburg (1968) (Erzählung)
Beziehungen (1970) (Essay)
Die Augenbinde (1970) (Szenisches Werk)
So war das mit dem Zirkus (1971) (Kinderbuch)
Das Vorbild (1973) (Roman)
Der Geist der Mirabelle (1975) (Erzählung)
Einstein überquert die Elbe bei Hamburg (1975) (Erzählung)
Der Verlust (1981) (Roman)
Exerzierplatz (1985) (Roman)
Das serbische Mädchen (1987) (Erzählung) (verfilmt von Peter Sehr)
Die Auflehnung (1994) (Roman)
Arnes Nachlaß (1999) (Roman)
Fundbüro (2003) (Roman)
Zaungast (2004)

Der Roman
In der literarischen Produktion, heute die tonangebende epische Erzählgattung, definiert durch Fiktionalität, die Verwendung von Prosa und eine spezifische Breite der Darbietung. Abzugrenzen in dieser Definition von der Novelle und der Kurzgeschichte als den pointierteren Erzählungen sowie vom Versepos als der sich durch gebundene Sprache auszeichnenden Produktion - Abgrenzungen, die sich in historischer Perspektive auflösen. Ein Herausforderung für die Literaturinterpretation ist der Roman im selben Moment in Anbetracht der Flexibilität, mit der der er andere Textsorten imitieren kann - einflussreich wurden hier insbesondere die Imitation der Autobiographie, der Biographie, des Reiseberichts und der Briefsammlung.
Gattungen und Genres des Romans
Abenteuerroman
Ankunftsroman
Briefroman
Entwicklungsroman
Historischer Roman
Experimenteller Roman
Schauerroman
Kriegsroman
Kriminalroman
Schlüsselroman
Utopischer Roman
Verführungsroman
Zeitroman

Die Prosa
Als Prosa (von lateinisch prorsus / prosa oratio - nach vorn gerichtete schlichte Rede) bezeichnet man alle sprachlichen Darstellungs- und Mitteilungsformen, die nicht an Verse gebunden sind. Als ergänzendes Gegenstück in der Sprachkunst wird die Poesie bezeichnet. Prosagenres sind der Essay, das Feuilleton, die Memoirenliteratur, die Biografie, und die Autobiografie. Die Gebrauchsprosa teilt ihre Inhalte mit in Rede, Gespräch, Brief, Artikel und Sachtext. Davon unterscheidet man die literarische Prosa, die sich in Wortwahl, Satzbau, Sprachmelodie, Bildhaftigkeit und Sprachrhythmus bewusster poetischer Gestaltungsmittel bedient. Ob der Begriff Prosa in der Literaturgeschichte den der versgebundenen Epik und Dramatik ablösen kann, ist jedoch strittig. Gattungen wie Kurzgeschichte, Novelle, Erzählung, Roman und Bürgerliches Trauerspiel werden in der Regel weiterhin zur Epik gerechnet. Seit der Romantik findet sich Prosa auch in der Lyrik. Eine Zwischenstellung nimmt die Reimprosa ein.

Erzähltechnik
Arnes Nachlaß“ ist in zwei Handlungssträngen - Gegenwart und Vergangenheit - geschrieben, die sich ineinander verweben. Den Großteil der Handlung machen zwar Hans monologartige Erinnerungen aus, wenn er anhand der einzelnen Habseligkeiten die letzten beiden Jahre an sich vorbeiziehen lässt. In diese Erinnerungen bricht jedoch immer wieder die Gegenwart in Form von Hans Vater, Wiebke und Lars ein, die in Hans Zimmer kommen und dialogisch mit Hans über Arne reden. 
Diese Gegenwartsebene bestimmt auch die erzählte Zeit des Romans: Die eigentliche Handlung beginnt am frühen Abend, als Hans mit dem Verpacken des Nachlasses beginnt und endet spät in der Nacht, als Hans damit fertig ist. Die Zeitdauer der Vergangenheitsebene beträgt dagegen zwei Jahre: Von dem Tag an als Arne zu Hans Familie kam bis zu dem Tag als er verschwand.  Der tragische Ausgang von Arnes Geschichte wird gleich zu Anfang angedeutet: „Gewiss hätte niemand von uns geglaubt, dass du uns einmal ein dauerhaftes Rätsel aufgeben und uns zurücklassen würdest in Trauer und Bewunderung“ (S. 11). Durch die Vorwegnahme des Endes kann sich der Leser schließlich ganz auf das „warum“ des Selbstmords konzentrieren.  Erzählperspektivisch gesehen übernimmt Hans die Rolle des Ich-Erzählers. In einem inneren Monolog lässt er die Zeit mit Arne an sich vorbeiziehen. Wir als Leser sehen die Romanwelt durch Hans Augen, gewinnen dabei aber durchaus den Eindruck einer neutralen Schilderung. 
Um Hans objektiver zu charakterisieren, wechselt Lenz diese Perspektive an manchen Stellen: Wir sehen dann den verantwortungsbewussten Hans, wie er selber von außen gesehen wird. Beispielsweise sagt der Vater zu Arne: „Ihm [Hans] kannst Du Dich anvertrauen, er ist der Älteste“ (S. 17) und der Lehrer bemerkt „Es ist gut, Hans, dass Arne sie hat“ (S. 50). Durch die dialoghafte Hinwendung zu Arne wird dessen Anwesenheit plastisch heraufbeschworen: „Ach Arne, an diesem Abend brachte ich es einfach nicht fertig, deine Hinterlassenschaft einfach einzusammeln und still wegzuräumen ...“ (S. 8). 
Aufgrund der herumliegenden Erinnerungsstücke glaubt Hans tatsächlich „Arnes Anwesenheit zu spüren“ (S. 7). Und als er Schritte auf der Treppe hört überlegt er sogar, wie er Arne nun erklären soll, warum er „seine Sachen eingesammelt und zusammengepackt hatte“ (S. 205). Durch solche Szenen ist Arne auch für den Leser, der das Romangeschehen ja durch Hans Augen beobachtet, förmlich anwesend. 

Kurze Einführung
Hans hat die traurige Aufgabe, den bescheidenen Nachlass von Arne Hellmer einzupacken – jenes außergewöhnlichen Jungen, mit dem er zwei Jahre lang ein Zimmer teilte. Jedes Fundstück weckt Erinnerungen, und so erzählt er vor dem Hintergrund des Hamburger Hafens und seiner Werften nach und nach Arnes Geschichte. – In ruhigen, atmosphärisch
Dichten Bildern entwirft Siegfried Lenz das Psychogramm eines Jugendlichen, der das Unglück früh kennenlernt; eines Außenseiters, der verzweifelt nach Nähe und Geborgenheit sucht bis zu seinem Tod…
Lenz: "Ich habe zwar das Schicksal eines jungen Menschen beschrieben, der keinen anderen Ausweg mehr sah", meint Siegfried Lenz, "aber es geht mir um ein grundsätzlicheres Problem, nämlich das Verhältnis des Einzelnen und der Gruppe, um die Sehnsucht des Einzelnen nach Aufgehobenheit in der Gruppe."

Die Personen
In „Arnes Nachlaß“ hat es der Leser mit dem merkwürdigen Fall einer Hauptfigur zu tun, die nicht selber das Wort erhebt, sondern nur durch die Erinnerungen ihrer Mitmenschen lebendig wird. Die Figur Arnes bleibt demnach eine Leerstelle. Alle anderen Romanfiguren nähern sich dieser Leerstelle zwar an, letztendlich wird sie jedoch nie ganz ausgefüllt. Und so bleiben Arnes innerste Gefühle und die Motive für seinen Selbstmord letztendlich verschleiert, im Dunkeln.  Bildlich gesprochen gruppieren sich Hans, Wiebke, Lars und Hans Vater wie ein Mandala um Arne, die Leerstelle in ihrer Mitte, herum. Jede Figur schildert den Protagonisten aus einer anderen Perspektive, so dass sich schließlich eine Annäherung, ein Gesamtbild ergibt. 
Hans Hans ist der brüderliche Freund Arnes, dem der Jüngere blind vertraut. Es ist Hans, der das Psychogramm Arnes für uns zeichnet und dabei stets eine gewisse Objektivität bewahrt. Hans bemerkt zwar sehr wohl Arnes Schwäche, seine übergroße Sensibilität, seine Sehnsucht nach Liebe. Im Gegensatz zu seinen Geschwistern ist er jedoch reif genug, diese Sensibilität nicht auszunutzen, sondern zu schätzen. Als ältester Sohn steht Hans gewissermaßen über den Dingen und wird im Gegensatz zu seinen jüngeren Geschwistern als Erwachsener behandelt. Die besorgten Eltern schieben ihm sogar einen Teil der Verantwortung für Arne zu: „Sie gaben mir zu verstehen, dass Arne mehr an mir hängt als an allen anderen ... sie waren sicher, dass er unter meinem Einfluss zurückfinden würde zu gewohnter Ausgeglichenheit“ (S. 163). 
Wiebke  Wiebke ist zwar im gleichen Alter wie Arne, erscheint im Gegensatz zu diesem jedoch oberflächlich und gefühllos. Sie interessiert sich vor allem für die Einzelheiten des Familienselbstmords und nutzt Arnes Zuneigung dazu aus, ihn ohne Rücksicht auf seine Gefühle danach zu befragen. Hans drückt es so aus: „Da wusste sie, dass du ihr nichts abschlagen würdest, und sie fragte dich zum zweiten Mal, wie das Unglück bei euch zuhause geschah und ob du dich noch an die Zeit erinnern könntest, als du tot warst. (S. 52) In ihrer Clique will Wiebke Arne jedoch nicht haben und auch das Aquarium mit den Fischen, das Arne ihr hinterlassen hatte, will sie zunächst nicht behalten. 
Zwar hat Wiebke einen Nachmittag mit Arne auf dem Hamburger Dom verbracht, aber nur widerwillig gibt sie zu: „Zuletzt habe ich gemerkt, dass er auch fröhlich sein kann und übermütig, es hat mir richtig Freude gemacht, mit ihm herumzuziehen“ (S. 143). 
Wiebkes Perspektive ist die des weiblichen Teenagers, der sich Arnes Zuneigung gar zu sicher ist. Zu Lebzeiten war Arne ihr nicht cool genug, sein Tod zwingt sie jedoch dazu, ihre Gefühle ihm gegenüber noch einmal zu überdenken. Letztendlich entschließt sich Wiebke, halb trotzig, Arnes Hinterlassenschaft, das Aquarium zu behalten und damit ihre Zuneigung zu Arne zuzugeben: „Ich [Hans] bot ihr an, das Aquarium in mein Zimmer zu bringen, doch Wiebke nahm meine Hilfe nicht an und ließ erkennen, dass sie es leicht trug.“ (S. 152).
Lars  Ähnlich wie Wiebke zeigt auch Lars, welchen Eindruck Arne zunächst bei seinen Altersgenossen zu erwecken scheint. In vieler Hinsicht bildet Lars das genaue Gegenstück zu seinem Ziehbruder. Während Arne das Leben zu ernst nimmt, nimmt Lars es zu leicht. Wo Arne sich schon viel zu früh Gedanken über seine berufliche Zukunft macht, ist Lars leichtfertig. Von Hans erfahren wir: „Lars hatte die Schule schon wieder hinter sich, hatte die Ausbildung knallfalb abgebrochen, so, wie er auch die Zeit auf der Seefahrtsschule vorzeitig beendet hatte“ (S. 73). 
Lars findet die Anerkennung, die Arne sucht: Er kommt bei seinen Altersgenossen an, ist in seiner Clique der anerkannte Boss. Lars zettelt den Diebstahl der Metallbarren an und versucht skrupellos selbst nach Arnes Tod noch, dessen Sparbuch an sich zu bringen: „Gib das Buch her, sagte ich [Hans]. Lars weigerte sich.“ (S. 74).
Doch auch Lars überrascht uns am Ende des Romans mit einer neuen Sensibilität. Fast scheint es, als habe er mit Arne die Rollen getauscht: „Es waren seine [Arnes] behutsamen Schritte, die sich da näherten, für einen Augenblick gab es keinen Zweifel daran“ (S. 205). Doch dann ist es nicht Arne, sondern Lars, der hereinkommt. Und am Ende ist Lars derjenige, der wortlos, weil ihm die Worte fehlen, Arnes Habseligkeiten wieder auspackt und so die Verzweiflung angesichts seines Todes auszudrücken versucht. 
Harald (Hans Vater)  Harald, Hans Vater, kommt zwei Mal in das Zimmer, in dem Hans den Nachlaß verpackt. Der Tod des Jungen scheint ihn nicht loszulassen. Er ist derjenige, von dem wir Einzelheiten über Arnes Familie erfahren. Harald ist hilflos und verzweifelt angesichts der sinnlosen Tat nicht nur seines besten Freundes, sondern auch Arnes, dessen Selbstmord er nicht verhindern konnte. 
Ein tiefes Verständnis für den Jungen zeigt sich im gesamten Roman: „So war es, sagte mein Vater, so war unser Arne, was er aufnahm, das ging nicht mehr verloren, das besaß er und trug es mit sich herum“ (S. 30). Wenn Harald über Arne spricht, spricht damit eine tiefe Lebenserfahrung mit: Der Ziehvater zeigt uns Arne aus der Sicht eines Erwachsenen.
Symbole und Bilder

Möwe und Leuchtturm (S. 16)
Beim Einzug in die Familie übergibt Arne als Gastgeschenk eine Möwe aus Walrosszahn „eine Heringsmöwe ... offenbar in Verteidigungshaltung ... wer sie nur ansah, hörte sie schreien“ (S. 16) und erhält von Hans Vater einen Leuchtturm als Gegengeschenk. Die Geschenke bezeichnen metaphorisch den Austausch, der auf der menschlichen Ebene vor sich geht: Hans Familie fliegt sozusagen ein Schützling zu, der zwar nie klagt, dessen Leid jedoch nicht zu übersehen ist. Arne dagegen erhält einen Leuchtturm, einen festen Halt. 

Lateinisches Zitat (S. 68) 
Arne übersetzt für Hans folgenden Satz aus dem Lateinischen: „So tragt ihr Wolle, o Schafe, nicht für euch / So macht ihr Honig, o Bienen, nicht für euch / So zieht ihr Pflüge, o Rinder, nicht für euch.“ (S. 68) Dieses Zitat bezeichnet symbolisch die Auswirkungen von Arnes Selbstmord. Ihm selbst wird dieser zwar zum tragischen Schicksal, seine Altersgenossen, stellvertretend verkörpert von Lars und Wiebke, scheint die Tat jedoch tief zu berühren. Beide gewinnen durch den nicht rückgängig zu machenden Vorfall eine neue Sensibilität und werden so in der Initiation zum Erwachsenen unterstützt. Auch Hans und seine Eltern werden emotional berührt durch die Tat zu einer Reflektion des Lebens selbst angeregt.
Krabbe, Stelzengänger und der durstige Vogel (S. 169)
Beim Bleigießen an Silvester gießen Hans, Hans Vater und Arne jeweils für sie bezeichnende Motive. Die Krabbe, die „wie zur Verteidigung ihre Scheren emporstreckte“ (S. 169) ist ein deutliches Bild für den von seinen Altersgenossen ständig angegriffenen, unverstandenen Arne. Hans Vater gießt einen „Stelzengänger“, der sich „schönere Standorte“ (S. 169) sucht: Scheinbar möchte auch er dem tristen Leben auf der Abwrackwerft und der Härte des Lebens am liebsten davonlaufen. Hans erhält einen „durstigen Vogel, der trinkt“ (S. 169). Dieses Bild könnte auf die Initiationsthematik des Romans verweisen: Im Gegensatz zu Arne, der sich dem Leben durch den Tod entzieht, trinkt Hans das Wasser des Lebens durstig in sich hinein. Er läuft seinen Gefühlen nicht davon, sondern stellt sich das ganze Romangeschehen über beobachtend und reflektierend der Realität.
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1: Arnes Ankunft (S. 7-26)
Gegenwart: Hans packt Arnes Nachlass ein. Jeder Gegenstand weckt Erinnerungen in Hans. Hans erinnert sich an Arnes Ankunft.
Vergangenheit: Arnes Vater bracht die ganze Familie Hellmer um. Arne wird zu Hans' Familie gebracht. Arne schenkt Hans' Mutter eine Möwe aus Walrosszahn zur Begrüßung. Als Gegenleistung erhält er einen Leuchtturm den Harald (Hans' Vater) selbst geschnitzt hatte.
Arne wirkt verlassen und ängstlich, doch er freundet sich mit Hans an. Wiebke (Hans' Schwester) erinnert Arne an seine Schwester.
Kapitel 2: Gedanken (S. 27-31)
Gegenwart: Harald redet mit Hans über Arnes Vater und ihre gemeinsame Vergangenheit auf See. Er erzählt vom Untergang der Albatros. Die ganze Mannschaft starb und nur Arnes Vater überlebte.
Vergangenheit: Arne lernt das Morsealphabet - in 2 Tagen.
Kapitel 3: Die neue Decke (S. 31-36)
Gegenwart: Arne packt die alte Schottische Wolldecke von Arne ein.
Vergangenheit: Arne friert in der Nacht. Er geht mit Hans eine neue Decke bei Pullnow kaufen. Pullnow nimmt einem Schwarzen mit 3 Kindern eine warme Decke weg und will sie Arne schenken, doch Arne will das nicht. Er will eine schottische Wolldecke und quittierte das Geschenk mit seiner Unterschrift.
Arne ist nun für sein eigenes Leben verantwortlich. Er besitzt 840 DM auf seinem Sparbuch.
Arne vertraut Hans.
Es stellt sich raus, dass Arne nicht schwimmen kann!
Kapitel 4: Das Schulfest (S. 36-50)
Vergangenheit: Hans Eltern wurden schriftlich vom Klassenlehrer zum Schulfest eingeladen, da Arne den 2. Preis bei einem Aufsatzwettbewerb gewonnen hat.
Sie erfahren dass Hans außerordentlich begabt ist.
Arne ist keine Randfigur mehr! Er ist gleichwertig wie Christa Matern.
Arne kann sein Gedanken aufschreiben aber sie nicht von sich geben.
Hans muss Arnes Geschichte fertig lesen.
Kapitel 5: Arnes Vergangenheit (S. 50-66)
Gegenwart: Hans entdeckt das Nachtglas und den Zirkel.
Arne bleibt durch den Nachlass „lebendig“ also in Erinnerung.
Vergangenheit: Arne hat nie Hans Sachen durchsucht oder darin gestöbert.
Wiebke ist krank, Arne besucht sie. Wiebke fragt Arne aus, trotz des Versprechens an die Eltern. Arne erzählt ruhig vom Tag des Todes seiner Familie. Wiebke schenkt Arne einen Zirkel.
Arne entdeckt ein Nachtglas auf der „Makarov“.
Arne und Hans sind in der Clique von Wiebke, Peter Brunswik und Lars nicht willkommen.
Arne erlebt eine Enttäuschung nach der anderen.
Hans erfährt von den Eltern, dass Arne eines Tages das Haus seiner Großmutter erbt. Arne weiß dies noch nicht!
Kapitel 6: Die Übersetzung (S. 66-72)
Gegenwart: Hans fallen die Übersetzunge die Arne ihm gemacht hatte in die Hände.
Vergangenheit: Arne erzählt von Toivo, einem Freund aus Finnland.
Arne will Hans bei einer Lateinübersetzung helfen, kann es aber nicht. Doch er gibt nicht auf und schließlich schaffen sie es.

Der Vers:
Auf Lateinisch: Sic vos non vobis vellera fertis oves / Sic vos non vobis mellificates apes / Sic vos non vobis fertis aratra bovis.
Auf Deutsch: So tragt ihr Wolle, o Schafe, nicht für euch / So macht ihr Honig, o Bienen, nicht für euch / So zieht ihr Pflüge, o Rinder, nicht für euch.
Kapitel 7: Arnes Spende (S. 72-83)
Gegenwart: Lars kommt zu Hans ins Zimmer. Er will Arne auch nach seinem Tod immer noch ausnützen. Arne hat immer noch 130 DM auf seinem Sparbuch.
Vergangenheit: Lars, Wiebke und Co. ziehen ein abgesoffenes Boot an Land und wollen es wieder reparieren. Olaf Dolz Vater riet ihnen davon ab, es selbst zu reparieren. Sie fragen Claus Tordsen. Er repariert es, doch es soll etwas kosten.
Sie nutzen Arne aus und Arne lässt sich darauf ein ihnen Geld zu geben (100 DM).
Arne sagt zum ersten Mal, dass Hans sein Bruder ist.

Kapitel 8: Kalluk (S. 83-93)
Gegenwart: Hans packt das Sperrholzbrett, auf dem die 7 wichtigsten Knoten befestigt sind (von Kalluk), ein.
Vergangenheit: Arne und Kalluk treffen sich zum ersten Mal und sie verstehen sich ohne miteinander zu reden. Sie verstehen sich auf Anhieb.
Arne bekommt das Knotenbrett und ein Tuch in dem der wind gefesselt ist. Arne glaubt an das Tuch.
Arne lebt viel in seiner Fantasiewelt!
Kapitel 9: Unglück auf dem Eis (S. 93-110)
Vergangenheit: Wiebke wird von Peter spät in der Nacht nach Hause gebracht. Die Mutter hatte sich Sorgen gemacht und gibt ihr eine Ohrfeige!
Arne wollte sie trösten doch sie lässt ihn nicht rein.
Gegenwart: Hans geht zu Lars ins Zimmer und bittet ihn seine Musik leiser zu machen.
Sie kommen ins Gespräch. Lars erzählt, dass er etwas gegen Warmduscher hätte.
Er erzählt, dass sie Arne nicht aufgenommen hatten weil er anders war und nicht zu ihnen passte!
Vergangenheit: Die Clique wollte auf die „Lapponia“ um sie nach interessanten Dingen zu Untersuchen. Arne folgt ihnen. Es war Winter und Arne brach auf dem Eis ein! Hans Vater zog ihn heraus und belebte ihn wieder.
Arne musste im Bett bleiben. Sein „Vater“ kam in oft besuchen. Er erzählte ihm wie er und Arnes richtiger Vater freunde wurden.
Arne hatte während seiner Bettruhe Geburtstag. Alle kamen hinauf in sein Zimmer und seine Großmutter kam ihn auch besuchen! Er bekommt einen Porzellandelfin geschenkt.
Wiebke hat an der Tür gelauscht und weiß nun wie Arnes Eltern gestorben sind. Sie erzählt es Hans.
Kapitel 10: Die Elbausfahrt (S. 110-130)
Vergangenheit: Die ganze Familie macht einen Ausflug mit dem Boot an der Elbe entlang.
Arne will das Kalluk mitkommt. Der Vater ist einverstanden.
Wiebke und Lars erkunden die Gegend, Arne darf nicht mit.
Hans erzählt Arne Kalluks Vergangenheit (2 Jahre Gefängnis, usw.)
Kalluk kann auch Finnisch.
Arne will später mal Dolmetscher werden.
Der Motor fiel aus und Kalluk befreit die Schiffsschraube von einer Reuse.
Kapitel 11: Die Turnstunde (S. 130 -152)
Vergangenheit: Der Sportlehrer übergibt Arnes Klasse Hans. Er soll sie beaufsichtigen. Arne ist unsportlich hat aber trotzdem Spaß. Arne macht das Gespött der anderen Nichts aus.
Als Arne zum Sprung ansetzt läuft Peter ihm in den Weg und Arne stürzt.
Hans wird wütend und schlägt Peter. Als Hans dem Sportlehrer alles erzählt, rät er ihm alles aufzuschreiben, falls er Einzelheiten vergisst.
Die andern wollen sich an Hans rechen und Peter will ihm Angst machen doch er lässt sich nicht beeindrucken.
Gegenwart: Wiebke will Hans das Aquarium von Arne geben weil sie es nicht mehr wollte, aber schließlich behält sie es doch. Sie erzählt am Schluss häbe sie Hans gemocht.
Vergangenheit: Als die Familie Wiebke aussperrte ging Arne mit ihr auf den Jahrmarkt und sie merkte, dass er auch fröhlich sein kann.
Kapitel 12: Der Stapellauf (S. 152-167)
Vergangenheit: Der Stapellauf der „Winnie“ geht schief, weil Arne die Stütze zu früh löste. Die „Jolle“ sank. Die andern haben nicht bemerkt, dass Arne schuld ist.
Arne gibt später zu, dass er es war! Arne ist sehr ehrlich. Darauf wurde Arne zutiefst verletzt und beschimpft. Alle Hoffnungen schwinden.
Kapitel 13: Der Sylvesterabend (S. 167-176)
Vergangenheit: Die Ganze Familie macht am Sylvesterabend Bleigießen. Als die Mutter an der Reihe ist, möchte sie aufhören. Arne hilft ihr. Danach legt sie sich ins Bett. Der Vater bekommt eine Pfeife mit unbekanntem Absender zugeschickt (Arne!?).
Arne wird akzeptiert!
Kapitel 14: Der Einbruch (S. 176-193)
Vergangenheit: Die Clique wollte ein neues Boot kaufen doch sie hatten nicht genügend Geld. Sie wollten Arne für einen Diebstahl missbrauchen. Er sollte Kalluk ablenken während die Clique die Barren stiehlt.
Die Clique schlägt Kalluk nieder als dieser seinen Rundgang macht.
Arne hilft ihm in seine Wohnung, aber dieser spricht nun nicht mehr mit Arne.
Arne erzählt es Hans noch in der Nacht. Hans kümmert sich um Kalluk.
Kalluk wird alles dem Vater erzählen.
Kapitel 15: Das Ende (S. 193- Ende)
Gegenwart: Hans hat den Nachlass fertig eingepackt. Hans packt die Bark „Elisabeth schulte“ noch in den Koffer.
Vergangenheit: Arne geht zu seinem „Vater“ und gesteht ihm alles, Kalluk war auch schon bei ihm. Arne bedauerte was geschehen war. Er bekommt die Bark geschenkt.
Dann trifft Arne die Clique doch die schauen ihn nicht mehr an. Sie brechen ihr versprechen!
Arne geht mit der Lingi auf die Elbe. Hans fährt ihm mit der Pinasse hinterher doch es war zu spät. Er fand die Lingi, doch Arne war verschwunden.
Die Familie schrieb einen Brief an die Großmutter. Der Brief kam zurück mit der Aufschrift: Adressat verstorben!
Gegenwart: Hans hat fertig gepackt, als Lars hereinkam und alle Sachen Stück für Stück wieder auspackt und an den gewohnten Platz zurückstellt.
Sie alle wünschten sich Arne zurück.
Im Tod sieht Handelskapitän Hellmer die letzte Zuflucht für sich und seine Familie. Wie durch ein Wunder überlebt der 12-jährige Sohn Arne die Tragödie und wird von einem Freund seines Vaters, dem Besitzer einer Abwrackwerft, in dessen Familie aufgenommen. Der stille, hochbegabte Junge gewinnt die Freundschaft und die Bewunderung des ältesten Sohnes Hans, dem Erzähler, der mit ihm das Zimmer unter dem Dach teilt, während dessen etwa gleichaltrige Geschwister Lars und Wiebke ihn als Sonderling ablehnen. Arnes neues Zuhause ist ein Ort, an dem Ozeanriesen ebenso wie Kutter ihrer letzten Bestimmung zugeführt werden, und dabei gelangen Teile der Ausrüstung auch in die Hände von des Jungen, der sie oftmals einen neuen Zweck zuführt oder einfach sammelt. Doch der innigste Wunsch des Jungen ist die Rückkehr in die Welt, was er auf vielfältige Weise zuwege zu bringen versucht; die Aufmerksamkeit der Erwachsenen gewinnt er durch seine sprachliche Begabung und außergewöhnliche schulische Leistungen. Die Anerkennung der Clique um Lars und Wiebke, die ihm als "Streber" lange versagt wird, schließlich dadurch, dass er mit seinen Ersparnissen den Löwenanteil zur Erfüllung ihres Traumes, einem eigenen Boot, leistet, obwohl er selbst nicht einmal schwimmen kann. Zugleich sehnt Arne sich nach der Ferne, zu seinem finnischen Freund, einem Seemann, der ihm hin und wieder Briefe schreibt, doch nicht mehr als ein Schatten ist. Als ein Missgeschick Arnes dazu führt, dass das Boot der Clique schon beim Stapellauf absäuft, stiehlt sich der Junge mit seiner Schuld in den Tod, aus dessen Händen ihn nur ein Wunder gerettet hatte. Zwei Jahre später soll Hans sichten, was einmal Arne gehört hat, mit dem er zwei Jahre lang das Zimmer teilte. Hans lässt die Gegenstände, die dem Fremdgebliebenen Gast gehörten, durch seine Hände gehen, und in der Berührung erwachen Erinnerungen an Arne, spürt Hans dem kurzen zweiten Leben dieses Geretteten nach, lernt ihn von neuem kennen und erst jetzt richtig, da er sich auf ihn einlässt. Am Ende, als das, was wert erscheint, aufgehoben zu werden, vom scheinbar Wertlosen getrennt ist, betritt Lars das Zimmer, und ordnet alles wieder an den Platz, den Arne ihm einmal gegeben hat. Er, der die Tat seines Vaters vollendet, weil er sich deplaziert glaubt in der Welt, findet seinen Platz im gemeinsamen Erinnern.

Im Nachhinein
Alle in der Familie (auch Lars und Wiebke) haben verstanden, dass sie hätten Handeln müssen und können! Sie haben ihre Haltung geändert!
Eine Stille beginnt mir Arnes Tod

Symbole:
Stille: - Lücke die Arne hinterlässt,
Nachdenklichkeit,
Trauer,
Betroffenheit
Werft: - Lärm und Aktion (Abwracken, Baustelle)
(kein Ort des Nachdenkens und der Besinnung)
Hans Familie
Arnes Familie
15
Hans' Vater
Hans' Mutter
Hans Lars Wiebke
Großmutter
Arnes Vater
Arnes Mutter
Arnes Schwester Arne
Arnes Nachlaß
Familie
Freundschaft
Zugehörigkeit
Sehnsucht
Anerkennung
Zukunftspläne
Selbstbewusstsein
Verantwortung
Hoffnung
Schuld
Enttäuschung
Platz im Leben/ Tod
Inhalt
Die Datei über Arnes Nachlaß beschreibt den Autor (Siegfried Lenz) und das Buch, sammt Zusammenfassungen (allerdings von eigens gemachten Kapiteln), Personen, Inhaltsangabe des Buches und Mindmaps!
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Quelle:
Wikipedia.de
http://www.derweg.org/mwlitkult/lenz.htm (4382 Wörter)
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08.06.2005 von unbekannt
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