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Referat: Krebserkrankungen

Alles zu Krankheiten und HeilmethodenKrebserkrankung ist alle so genannte bösartige Tumore, die Tochtergeschwülste bilden und in andere Gewebe eindringen. Die Bezeichnung kommt aus dem lateinischen „cancer“ und griechischen „karkinos“ wovon sich „Karzinom“ also Krebsgeschwulst ableitet. Etwa 400 vor Christus wurde diese Krankheit entdeckt, aber man brauchte über 2300 Jahre bis man erste vage Vorstellung von den bösartigen Tumoren entwickeln konnte. Es handelt sich um einer Milliarde bis eine Billion Tumorzellen, was einem Volumen zwischen einem Kubikzentimeter und einem Liter.
Eine Erklärung dafür, dass diese Krankheit so genannt wurde, ist dass dieser Begriff, mehr auf Brustkrebs angewendet wurde. Dabei malen gestaute Brustvenen eine „krebsfußartige“ Zeichnung auf die Haut.
Bei den Todesursachen steht Krebs an der dritter Stelle nach Unfällen und Herzkreislaufproblemen.
Zu den Krebserkrankungen bei Kindern zählen Leukämie, Burkitt-Lymphom, Hirntumor, Knochenkrebs, Kraniopharyngeome und Retinoblastom. Hier sind ein paar Aufklärungen einiger Begriffe.
Leukämie ist eine Krebserkrankung der weißen Blutkörperchen. Jährlich erkranken sich ungefähr 8 bis 11 Menschen von 100 000 Einwohnern in Deutschland.
Die Ursachen dieser Krankheit können die ionisierende Strahlen, bestimmte Chemikalien und Viren sowie eine genetische Disposion( Empfänglichkeit) sein.
Bei der Leukämie handelt es sich um die unreife und nicht funktionstüchtige weiße Blutkörperchen, die sich überschließend vermehren. Dabei kommt es zur Mangel an normale Blutzellen, weil normale Blutbildung verdrängt wird.
Die Symptome sind Müdigkeit, Blässe und Herzklopfen durch Blutarmut und Infekt- und Blutungsneigung.
Es gibt mehrere Formen der Leukämie. Die akute lymphatische/ lymphoblastische Leukämie (ALL) tritt zu 80% bei Kindern vom 2. bis 5. Lebensjahr auf.
Retinoblastom ist eine Krebserkrankung des Auges, die normalerweise im Kinderalter auftritt. Es bildet sich auf der Netzhaut, entweder in Folge einer familiären Defektes oder auch in nicht erblichen Form. Diese Krebskrankheit tritt meistens bei Kindern unter 4. Lebensjahr auf, so dass sie nichts über die Sehstörungen sagen können, deswegen ist das erste Zeichen für die Eltern das weiße Aufleuchten der Pupille. Die weiteren Symptome sind Schwellung, Schmerzen, Rötung oder Schielstellung des Auges. Die Früherkennung ist sehr günstig.
In circa 90% aller Fälle geht es um eine sporadische Form, d.h. nicht-erblichen Form.
Die Ursache dieser Krankheit ist die genetische Veränderung der Chromosom 13.So verliert es ihre Funktion und führt zu einer Tumorbildung.
Die Kinder, die an eine erblichen Form leiden, sind allgemein etwas junger als die Kinder, die an einer nicht-erblichen Form erkrankt sind.
Einige Behandlungsmöglichkeiten sind Chemotherapie, Operation und Lasertherapie.
Die Hirntumoren entstehen im zentralen Nervensystem, darunter versteht man das Gehirn und das Rückenmark. Die Tumoren entstehen aus dessen Gewebe. Meistens sind Kinder unter 10. Lebensjahr gefährdet. Die ersten Symptome sind Kopfschmerzen, epileptische Anfälle und Wesensveränderungen. Der Heilungsprozess folgt durch die Bestrahlung, neurochirurgischer Operation und auch einer Chemotherapie.
Der Hirntumor macht etwas 20% der Krebserkrankungen im Kinderalter aus.
Die Ursachen für die Entstehung der Knochenkrebs sind nicht bekannt, aber es gibt eine Vermutung, dass die genetischen Faktoren eine wichtige Rolle dabei spielen. Die wichtigsten Symptome sind Schwellungen, Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen. Besonders sind Kinder und Jugendliche zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr betroffen. Die Jungs sind doppelt so viel betroffen wie Mädchen.
Bei den geheiligten Kindern ist eine größere Anfälligkeit für Tumoren, deswegen müssen etwa 5% der krank gewesenen Kinder mit Zweittumoren rechnen. Auch nach der Therapie kann man sich nie sicher sein, dass die kranken Zellen abgestorben sind.
Nachdem eine Krebserkrankung festgestellt wird, kriegen auch die kleinen Kinder alles mit, aber sie wissen meistens nicht was die Diagnose bedeutet und übernehmen so die Einstellung der Eltern. Deswegen denke ich dass die Eltern ihre Kinder ermutigen müssen, und immer die Hoffnung darauf geben, dass das Kind es schafft die Krankheit zu bekämpfen und ein weiteres Leben führen zu können.
Inhalt
Die allgemeine Definition dieser Krankheit wird ausführlich beschrieben. Alle Symptome erklärt. Die Statistiken sind auch vorhanden. Leider ohne Bilder. (590 Wörter)
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24.03.2005 von Vey
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