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Referat: Meinungsrede zum Thema Wirtschaftswachstum

Alles zu Reden und (Streit)GesprächeMeinungsrede zum Thema Wirtschaft, Wirtschaftswachstum und überholte Wertevorstellungen

Ich lese gerne Online-Zeitungen und stieß letztlich unter anderem auf folgende Schlagzeilen:

"Deutsche vor Weihnachten in bester Kauflaune!"

"Siechtum statt Wachstum. Wenn es so weitergeht, befindet sich Österreich bald offiziell in einer technischen Rezession."

"Aktionsplan für mehr Wirtschaftswachstum!"

Diese Schlagzeilen waren leicht zu finden, denn sie waren die Aufmacher der Zeitungen und wurden gut sichtbar, in großen Lettern, präsentiert und von den Usern heiß kommentiert. Über hundert User haben sich die Zeit genommen, um über diese Artikel nachzudenken und sie zu kommentieren.

Als ich in der chronologisch geordneten Liste der neuen Artikel ganz nach unten scrollte, las ich dann folgende Artikel:

"Tierwelt: Der Mensch halbierte die Artenvielfalt in 40 Jahren."

"Dramatisches Vogelsterben in Europa. Rund 421 Millionen Vögel weniger als noch vor 30 Jahren."

"Luftverschmutzung: 7 Millionen Tote pro Jahr."

Unter dem letzten Artikel fand ich einen einzigen Kommentar. Ein User schrieb: "Bravo, Menschheit."

Fassungslosigkeit. Ich glaube, das ist noch nicht ganz das Wort, das ich suche, um zu beschreiben, wie ich mich nach dem Lesen der Schlagzeilen fühlte. In diesem Moment war ich fassungslos über so viel menschliche Verdrängungstaktik. Die wahren Probleme dieser Welt scheinen niemanden zu interessieren. Aber ich fühlte noch mehr. Enttäuschung. Ja, ich war auch enttäuscht darüber, dass wir alle gemeinsam zwar um die Bedrohung unserer aller Lebensgrundlage, nämlich der kontinuierlichen Zerstörung unserer Erde, bescheid wissen und trotzdem nichts unternehmen.
Hoffnungslosigkeit. Ich fühlte mich machtlos gegenüber der beiden übermächtigen Gegner namens Wirtschaft und Politik.

Was läuft hier falsch?
Sehr geehrte Zuhörerinnen und Zuhörer! Danke, dass Sie mir Ihre Aufmerksamkeit schenken.
Mein Name ist Ipunkt und ich möchte, dass Sie gemeinsam mit mir dieser Frage auf den Grund gehen: Was ist da los? Und wie können wir diesen untragbaren Zustand verändern?

Während uns die Politik vormachen will, dass es für das Wohlergehen jedes einzelnen Menschen nichts Wichtigeres gäbe als das Wirtschaftswachstum, hat sich genau aus diesem Grund die Tierpopulation seit 1970 halbiert. Weltweit werden laut einer Studie aus den USA fast 1200 Arten, vermutlich noch in diesem Jahrhundert, aussterben. Die Weltressourcen werden rascher verbraucht, als sie erneuert werden können.
Der Grund für das Vogelsterben ist die falsche Definition des Begriffs "Wirtschaft". Die Tiere sterben, weil der Mensch die Wälder abholzt und weil sie bei der Nahrungssuche in Kontakt mit Pestiziden kommen. Als man der Ursache der erhöhten Sterberate der Seevögel auf den Grund ging, wurden einige von ihnen von Forschern untersucht. Sie fanden in den Mägen der toten Seevögel Plastikteile, welche die Tiere bei der Nahrungsaufnahme auf unseren Gewässern verschluckten. Sie verschluckten schwimmende Abfälle und starben daran.
Die von uns verschuldete Luftverschmutzung hat eine Konzentration erreicht, welche laut Angaben einer neuen WHO-Studie 7 Millionen Menschen jährlich das Leben kostet. Das heißt, jeder achte Mensch stirbt an den Folgen der Luftverschmutzung. Nur zum Vergleich: Das Rauchen tötet jährlich 6 Millionen Menschen.

Was ist da los?

Wir müllen unseren Planeten zu. Bitte machen Sie sich einmal die Mühe und sehen Sie sich die Bilder der größten Mülldeponie Europas an. Sie befindet sich in Italien, in Malagrotta bei Rom. Tonnenschwere Bagger schlichten Schicht für Schicht dieses gigantischen Berges aus Müll auf, der bereits höher ist, als die Bagger selbst. Die Fotos zeigen auch die Tiere, die sich dort auf der Deponie in der Hoffnung auf leichte Beute tümmeln und dann daran sterben. Sehen Sie sich die Bilder an, meine Damen und Herren. Mich haben die Bilder betroffen gemacht.

"Rabattschlacht bei Saturn, Media Markt und Co!"

"Mit Thanksgiving fällt heute in den USA der Startschuss zur vorweihnachtlichen Einkaufsorgie."

"Shopping-Irrsinn: Der Kampf um die besten Rabatte. Sonderangebote am "Black Friday": Polizei musste Geschäfte schließen, um Chaos in Griff zu bekommen!"

"Tierquälerei: Drei Monate bedingte Haft. So lautete am Dienstag das bereits rechtskräftige Urteil. Dem Landwirt wurde vorgeworfen fünf Rinder an zu engen Ketten gehalten zu haben, die beim Auffinden der Tiere im April bereits unter deren Haut eingewachsen waren."

"Ich bin Österreich! Rindsgulaschfleisch im Ganzen 1.00 kg:
normaler Verkaufspreis: 9.98 - jetzt minus 50% - nur 4.99 !"

"Für den Modetrend Pelz werden jährlich Millionen Marderhunde, Kaninchen und Füchse aufgezogen und getötet."

"Bestpreis! Ein Pelzmantel wird immer mit Luxus, Wohlstand, Status, Stil und Eleganz verbunden. Ein Pelzmantel bleibt immer ein Mode-Klassiker. Elegant, sinnlich und feminin - Pelz ist ein Traum vieler Frauen.Diesen Traum können Sie sich bei uns ganz einfach verwirklichen! Material: Silberfuchs, Farbe: Caffe Latte"

Was ist mit uns los?
Nachdem ich diese Schlagzeilen gelesen hatte, wurde ich wütend. An diesem Tag hatte ich einen, zugegebenermaßen sehr deprimierenden, Gedanken.

Wissen Sie, was ein Parasit ist?

Nach Wikipedia bezeichnet Parasitismus den "Ressourcenerwerb mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus, meist dient die Körperflüssigkeit dieses Organismus als Nahrung. Der auch als Wirt bezeichnete Organismus wird dabei vom Parasiten geschädigt, bleibt aber in der Regel am Leben. In seltenen Fällen kann der Parasitenbefall auch zum Tod des Wirtes führen, dann aber erst zu einem späteren Zeitpunkt."

Weiter heißt es:
"Parasiten sind in hohem Maße spezialisierte Lebewesen. Je nach Ausmaß des Parasitenbefalls ist die Belastung des Wirtes verschieden groß. Auch wenn Parasitenbefall den Wirt nicht lebensbedrohlich schädigt, wirkt er sich doch stets negativ auf dessen Wachstum, Wohlbefinden, Infektanfälligkeit, Fortpflanzung oder Lebensdauer aus. So können giftige Stoffwechselprodukte des Parasiten eine Verkürzung des Lebens (Anmerkung: des Wirtes) zur Folge haben"

Wenn Sie sich nun vorstellen, dass unser blauer Planet ein riesiger Organismus ist, dann passt die wikipedia-Beschreibung haargenau.
Wir sind die Parasiten!

Nach dem Club of Rome, einer Vereinigung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, politische Fragen zu beleuchten, werden die Wachstumsgrenzen auf der Erde in den nächsten hundert Jahren erreicht, wenn wir an der derzeitigen Situation, nämlich Bevölkerungsexplosion, Industrialisierung, Umweltverschmutzung und der Ausbeutung natürlicher Ressourcen nicht schnellstens etwas ändern. Der Mensch muss so schnell wie möglich einen Gleichgewichtszustand herstellen, um dieses Problem noch in letzter Sekunde in den Griff zu bekommen.
Eine mathematische Studie der University of Maryland sieht unser aller Zukunft sogar noch düsterer: Es muss in den nächsten Jahren eine radikale Umkehr stattfinden, sonst geht unsere Zivilisation unter.

Es gibt kein unendliches Wirtschaftswachstum, ohne dass wir unseren Planeten und damit auch uns selbst umbringen.

"In seltenen Fällen kann der Parasitenbefall auch zum Tod des Wirtes führen, dann aber erst zu einem späteren Zeitpunkt."

Ich wurde so wütend an diesem Tag auf die Welt, vor allem aber wurde ich wütend auf mich. Mir wurde an diesem Tag bewusst, dass ich etwas ändern musste. Ich konnte es nicht mehr ertragen, nur herumzusitzen und die Berichte und Artikel zu lesen. Das ließ mein Gewissen nicht zu.
Also was kann ich, was kann jeder von uns, zunächst einmal im Kleinen, tun, um unsere Situation zu verbessern?

Wie kann ich mit meiner Veränderung beginnen, ohne ab morgen ein Eigenbrötler in Birkenstockschuhen und selbst gestricktem Pulli zu werden? Ohne zum Aussteiger zu werden, sondern meinen Lebensstil auf eine Art zu verändern, der es mir erlaubt, weiterhin Teil der Gesellschaft zu sein.

Sie kennen bestimmt den biologischen Begriff der Symbiose. Er bezeichnet die Zusammenarbeit zweier unterschiedlicher Individuen, die für beide Partner von Vorteil ist.

Das ist unser aller Ziel. Weg vom parasitären Raubbau, den wir zur Zeit noch betreiben. Dafür muss aber jeder von uns Abstriche machen und anpacken.

Der Kapitalismus in der heutigen Form wird laut dem Club of Rome die nächsten 40 Jahre nicht überstehen. Es ist ein überholtes Konzept. Sie und ich, wir können Pioniere eines neuen Weltverständnisses, eines neuen Weltbildes sein, im Besten Fall können wir Vorbilder sein.
Als Vorreiter sollten wir es als unsere Aufgabe betrachten, neue Wohlstandsbilder attraktiv zu vermitteln.

Wir müssen unser veraltetes Bild vom Wachstum überwinden. Nicht materielles Wachstum macht uns reich. Unser Umgang mit Besitz muss sich verändern.

Napoleon drückte es folgendermaßen aus: "Man kann keinen Eierkuchen backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen."

Zerschlagen müssen wir unsere alten Wertevorstellungen. Echter Wohlstand ist nicht am Kontostand ablesbar. Auch nicht an den Gütern, die wir uns im Laufe unseres Lebens kaufen. Wir müssen unser Augenmerk weg vom industriellen Sektor hin zum Dienstleistungs- und Informationssektor legen. Wir müssen Ressourcen nachhaltig verbrauchen und unsere erschöpflichen Rohstoffe und Energieträger durch unerschöpfliche ersetzen.

Eine Beratergruppe des Generalsekretärs der Vereinten Nationen hat eine Liste mit Handlungsempfehlungen herausgebracht. Ich möchte Ihnen diese Liste nicht vorenthalten, obwohl ich sie doch mit einem ironischen Unterton verstanden haben möchte. Also hier die 20 Punkte:

1. Legen Sie mehr Wert auf Zufriedenheit als auf Einkommen.
2. Vermeiden Sie eine Vorliebe für Dinge, die bald verschwunden sein werden.
3. Investieren Sie in hochwertige Unterhaltungselektronik als Ersatz für die Realität.

Was hier nicht ausgesprochen, aber angedeutet wird, ist die Frage: Sollte man sich nicht bald daran gewöhnen, dass man Vieles nicht mehr unternehmen kann, was früher möglich war?

4. Erziehen sie ihre Kinder nicht zu Naturliebhabern.
5. Wenn Ihnen die Vielfalt des Lebens am Herzen liegt, genießen Sie sie, solange Sie noch können.
6. Besuchen Sie die Sehenswürdigkeiten der Welt, bevor sie durch die Menschenmassen ruiniert werden.
7. Wohnen sie an einem Ort, der vom Klimawandel möglichst wenig betroffen ist.
8. Ziehen Sie in ein Land, in dem Entscheidungen getroffen werden können.
9. Finden Sie heraus, welche Folgen fehlender Nachhaltigkeit ihre Lebensqualität am meisten beeinträchtigen werden.
10. Wenn Sie nicht im Dienstleistungsbereich oder in der Pflege arbeiten wollen, suchen Sie sich einen Job in den Bereichen Energieeffizienz oder erneuerbare Energien.
11. Raten sie ihren Kindern, Mandarin zu lernen.
12. Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, jedes Wachstum sei gut.
13. Denken Sie daran, dass Ihre fossilen Wertanlagen eines Tages plötzlich ihren Wert verlieren werden.
14. Investieren sie in Dinge, die robust gegen soziale Unruhen sind.
15. Tun Sie mehr als sie müssen. So vermeiden Sie später ein schlechtes Gewissen.
16. Für Unternehmer: Loten Sie das Geschäftspotential von Verbesserungen der Nachhaltigkeit aus.
17. Für Unternehmer: Mengenwachstum bedeutet nicht automatisch Gewinnsteigerung.
18. Für Politiker: Wenn Sie wiedergewählt werden wollen, unterstützen sie nur Initiativen, die langfristige Gewinne versprechen.
19. Für Politiker: Denken Sie daran, dass wir in Zukunft an viele Grenzen stoßen werden.
20. Für Politiker: Akzeptieren Sie, dass der gleichberechtigte Zugang zu begrenzten Ressourcen wichtiger werden wird als die Redefreiheit.

Diese Sätze treffen uns, nicht wahr? Irgendwie spüren wir alle, dass diese 20 Punkte mehr beinhalten - nämlich jede Menge Wahrheit.
Wir sollen jedoch jetzt, nachdem wir alle gemeinsam diese 20 Punkte gehört haben, nicht in eine Betroffenheits-Schockstarre verfallen. Ich möchte nicht, dass Sie jetzt betroffen sind, und danach aus diesem Saal gehen, das Gehörte schnell bei einem Glas Wein vergessen und sich der Machtlosigkeit ergeben.
Was ich mir wünsche ist, dass Sie, wenn Sie diesen Saal verlassen, bereits wissen, dass Sie ab sofort und garantiert etwas ändern werden. Diese 20 Punkte sollen der Auslöser sein, etwas zu bewegen.
Wie Sie es machen, womit Sie Ihre individuelle Veränderung in Richtung Nachhaltigkeit beginnen, können Sie gleich hier und jetzt entscheiden. Fangen Sie klein an, aber fangen Sie an! Steigern Sie Ihre persönliche Veränderung nach und nach. Ihr Weltbild und ihr Umweltbewusstsein wird sich automatisch verändern, wenn Sie jetzt im Kleinen damit anfangen.
Ich habe einige Ideen und Anregungen für Sie gesammelt, um Ihnen den Start zu erleichtern:

1. Werden sie bei der Mülltrennung zum Perfektionisten.
2. Vermeiden Sie bereits die Entstehung von Müll wann immer möglich.
3. Werden Sie Recycling-Spezialist.
4. Schränken Sie Ihren Papierkonsum ein.
5. Schränken Sie Ihren Wasserverbrauch ein .
6. Essen Sie regional und saisonal.
7. Essen Sie weniger Fleisch und mehr Obst und Gemüse.
8. Verlangen Sie Fleisch aus artgerechter Tierhaltung.
9. Je weniger verschiedene Fleischsorten Sie essen, desto besser.
10. Kochen Sie selbst und verzichten Sie auf Fertigprodukte.
11. Kaufen Sie keine gentechnisch veränderten Lebensmittel.
12. Gehen Sie öfter zu Fuß und verzichten Sie so oft wie möglich auf das Auto.
13. Denken Sie darüber nach, ob es für Sie machbar ist, nur ein Familienauto zu besitzen.
14. Werden Sie sich bewusst, dass das Auto als Statussymbol ausgedient hat.
15. Kaufen Sie langlebige Produkte .
16. Entscheiden Sie sich für eine Wohnung statt einem Haus. Sie sparen damit nicht nur Zeit, Geld und Nerven, sondern auch Heizkosten und Baumaterialien.
17. Wenn Sie bauen, bauen Sie nachhaltig.
18. Verweigern Sie Plastik so oft wie möglich.
19. Bevorzugen Sie Glas- statt Plastikflaschen.
20. Machen Sie weniger Fernreisen und entdecken Sie ihr eigenes Land wieder.
21. Beneiden Sie andere nicht um viel Geld, sondern um viel Zeit.
22. Denken Sie darüber nach, welche Wohnungsgröße für Sie die Optimalste ist und ob Sie tatsächlich 160 Quadratmeter benötigen.
23. Machen Sie das Reparieren von Gegenständen zu einem Hobby und werfen Sie Gegenstände nicht gleich weg.
24. Machen Sie das Restaurieren von Möbeln zu ihrem Hobby.
25. Kaufen Sie gebrauchte und restaurierte Möbel.
26. Leihen Sie Bücher und DVDs anstatt sie zu kaufen.
27. Designen Sie Ihre alten Kleidungsstücke neu.
28. Seien Sie begeisteter Anhänger des Handwerks. Lernen Sie das Handwerk wieder schätzen und schätzen Sie Handwerksstücke mehr als industriell gefertigte Produkte.
29. Verzichten Sie auf den Becher Coffe To Go.
30. Legen Sie sich einen kleinen Nutzgarten an.

Ich möchte mich für Ihre Aufmerksamkeit herzlich bedanken und diesen Vortrag mit einem Zitat von Konfuzius beenden:
"Wer ständig glücklich sein will, muss sich oft verändern."
Inhalt
Was ist mit uns los? Wenn wir unsere überholten Wertevorstellungen nicht schnellstmöglich verändern, ist unsere Zivilisation am Ende. (2276 Wörter)
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