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Referat: Landschaftsanalyse Mallorca Zusammenfassung

Alles zu Europa (Länder, Meere,..)Referat: Analyse der Raumnutzung in Landschaftszonen - Landschaftswandel in den mediterranen Subtropen

1.Ist der ursprüngliche Naturraum ein typisches Beispiel
für die Zone der mediterranen Subtropen? (M8-11)
Die Insel Mallorca liegt auf der Nord- und auf der Osthalbkugel. Genauer finden wir sie im Süden Europas und liegt im westlichen Mittelmeer. Zur genaueren Betrachtung der geo- grafischen und ökologischen Umstände beziehe ich mich auf das Klimadiagramm von Palma de Mallorca. Diese Wetterstation befindet sich im Südwesten auf 8m Höhe bei 39°Nord und 2°Ost. Eine kurze Auswertung des Klimadiagramms finden sie im Anhang.
Die Mediterranen Subtropengebiete befinden sich auf der Nordhalbkugel hauptsächlich in Höhe des Mittelmeers wie Küstennahe Gebiete von Kalifornien und einem breiten Saum am Nord- und Ostrand am Mittelmeer und einige der dort liegenden Inseln wie Mallorca. Allgemein liegen diese Gebiete zwischen den 30. und 40. Breitengrad und nehmen einen Anteil von 1.8% auf dem Festland ein. Dies ergibt insgesamt eine Fläche von 2,5 Mio. km2. Dies beschreibt einer der kleinsten Ökozonen der Erde. Dabei nimmt das Mittelmeer unge- fähr die Hälfte der Fläche ein.
Das Klima, in denen sich die mediterranen Subtropen befinden wird auch Winterregen der Westseiten genannt. Im Sommer sind die klimatischen Bedingungen von dem Passatluft geartet. Diese sind meist durch die stark einfallenden Sonnenstrahlen (hoher Einfallswin- kel) trocken und von heißen bzw. warmgemäßigten Temperaturen geprägt. Weiterhin wirkt zu dieser Jahreszeit der subtropische Hochdruckgürtel. Durch das Absinken und das Er- wärmen der Luft lösen sich die Wolken auf und es gibt kein Niederschlag.
Die Winter sind hingegen sehr niederschlagsreich und bei mäßig einfallenden Sonnen- strahlen mild und frostfrei. Zu dieser Zeit steht das Mittelmeer unter dem Einfluss von der Westwindzirkulation. Da der Hochdruckgürtel Richtung Süden wandert, bringt der außer- tropische Westwind Zyklone und Antizyklone mit, die Niederschläge und tiefere Tempera- turen hervorrufen.
In den mediterranen Subtropen gibt es keine einheitliche Verbreitung eines bestimmten Bodentyps. Häufig findet man Braunerden, Terra Rossa, Halbwüsten und dunkle Tonbö- den. Terra Rossa ist ein Bodentyp der eine gute Speicherfähigkeit hat, gut belüftet und Wasser über die Trockenperioden hält. Außerdem ist er das Verwitterungsproduckt von Kalkstein. Das bedeutet, dass das Gestein von Mallorca aus Kalkstein des Erdmittelalters besteht. Neben dem Verwittern des Gesteins wurde dieser Auch ausgewaschen und es bildeten sich Kalkrinnen, Höhlen und Schluchten (Karstenfomren). Weiterhin findet man verschiedene Formationen von Sandstein. Diese findet man überwiegend in der Serra Tramuntana. Der Westen Mallorcas ist sehr durch hohe Berge, Steilküsten und zerklüfte- ten Felslandschaften geprägt.
In diesen großen Gebieten der Winterregenklimate der Westseiten findet man auf Grund des mediterranen Wetters vor allem immergrüne Hartlaubgewächse oder Nadelhölzer. Ty-



Geografie
pische Vertreter sind: Steineiche, Korkeine, Olivenbaum, Johannisbrotbaum, Lorbeerwäl- der. Weiterhin findet man eine ausgeprägte Sträuchervegetation, die längere Dürreperi- oden verkraften können. Diese Strauchlandschaften werden auch als Macchie bezeichnet. An den Küstengebieten findet man überwiegend Aleppokiefern. Diese wurden zum 16. Jahrhundert hin dort gepflanzt (und eingeführt) und sollten als Schutz vor Piraten dienen. Gegen Norden werden die Küstenvegetationen spärlicher. Somit konnten dort niedrig- wüchsige Gesellschaften mit dornigen Zwergsträuchern und aromatischen Kräutern ent- stehen. Diese Gesellschaften werden auch im allgemeinen als Garrigue bezeichnet. Die Vegetation haben besondere Anpassungsstrategien an die dort herrschenden klimatischen Bedingungen. An Sträuchern und Bäumen findet man deshalb oft derbe und langlebige Blätter. Durch die immergrüne Belaubung können die verschieden Pflanzen, vorwiegend Bäume, auch im Winter weiter wachsen. Weiterhin wird dies durch eine langfristige Spei- cherung von Nährstoffen und das saftarme Laub unterstützt. Die zweit genannte Eigen- schaft und oft an Pflanzen vertretenen Dornen, Stacheln oder Blätter mit reichhaltigen ätherischen Ölen schützen die Pflanzen und Gehölze vor Frass von Tieren. Kräuter, die unterirdische Speicherorgane, wie Zwiebeln oder Knollen, überdauern somit die Trocken- zeit im Sommer. Andere Pflanzen blühen und fruchten im kommenden Frühjahr, da sie erst im Herbst gekeimt haben.
Geografie
2. Wie hat sich der Tourismus auf Mallorca seit 1969
quantitativer und qualitativer Verändert? (M12-18)
- Kulturgeschichtliche Entwicklung Mallorcas
- erste Besiedelung aus Altsteinzeit (6000 J.v.Chr.)
- 123 v.Chr. Römer in Besitz der Insel
- Römer:
- Infrastruktur
- Straßen
- Brücken
- Theatern
- Befestigungsanlagen - Keramikhandwerk


- Jahr 902: arabischen Besitz der Insel
- Oliven- und Weinkultur
Wohlstand der Inselbewohner
- 300jährige Araberherrschaft
- wirtschaftlicher Wohlstand - kulturelle Bereicherung
- arabische Bewässerungskunst Terrassenkulturen
- windbetriebene Wasserpumpe
- Mandelbaum-, Pfirsich- und Zitrusfruchtplantagen
- neue Städte entstehen (arabischen Namen fast alle beibehalten
- 1276: selbständiges Königreich
- Palma Handels- und Hafenstadt mit Genua und Barcelona
- Pestepidemien von 1375 und 1384 Großteil der Inselbevölkerung betroffen
- Landstriche verödeten LW erligen
- wohlhabende Stadtbürger kauften und schufen existierende Großgrundbesitze
(30% der Inselfläche)
- nach Eroberung Königreich Aragon förderte wirtschaftliche Entwicklung durch
Handelsprivilegien
- Palma Warenumschalgplatz zwischen östlichen + westlichen Mittelmeer
- Wohlstand in Städten wuchs
- Land große Armut
- Siedlungsstrucktur + manchmal Dorfstruktur
- Gutshöfe mit eigenen Kapellen + Oliven- und Mandelbaumplantagen
- 18. Jh.
- wirtschaftliche Veränderungen
- Anbau von:
- Kartoffeln
- Flachs
- Zitursfrüchten
- 19. Jh.
- Landadel Kriese Landarbeiter Amerika/Industrie - Konzentration des Grundbesitzes
- Mehltauseuche (1890) vernichtete Weinkulturen
- Weinbau zum erliegen
- nur durch resistentere Sorten aus Kalifornien wieder hergestellt - Osten der Insel: Mandelbaumplantagen
- Tal von Sller: Orangenanbau (Nachfrage aus De + Fr)
Geografie
- Trockenlagerung von Sumpfniederungen neue Siedlungsgebiete gewonnen
Erster Tourismus:
- 1838/39 franz. Schrifstellerin George Sand + Frédéric Chopin
- unberührt + fasziniert Besucher
- Ablehnung er Bewohner ersten Reisenden misstrauten
- schönste Ort
- regelmäßiger Fahrdienst schon seit 1833 Segelboot Dampfschiffen große
Fähren
Entwicklung des Tourismus:
- 1950: von Landwirtschaft geprägt
- Bürgerkrieg 1935 erste Ansätze von Tourismus
- ab 1951 zweite Phase des internationalen Tourismus - Ursachen:
- Veränderung innerhalb Spaniens (staatliche Förderung des Tourismus, Wegfall des Visumzwangs 1959)
- wachsender Wohlstand der T. (Wirtschaftswunder in D.)
- niedrige Lohn + Lebenshaltungskosten
- kurze Flugzeit preiswerter Urlaub
- T. Angebot Ess- und Lebensgewohnheiten in Mallorca angepasst
- kolonialen Urlaubsatmosphäre - 1950-1970 Zahl der T. auf 22-fache
- 1960 bis 1973 Verachtfachung 360000 auf 2,8 Mio.
- in Siebziger Jahre durch Ölkrise unterbrochen
- 1990 Zahl der deutschen Touristen über britischen T. Dt. führenden Urlaubernation - Abwertung der Peseta 1993
- gewaltigen Zuwachs an Touristen 5 Mio. auf > 6 Mio. (2000)
- Anteil der Zweitwohnsitze: - Westen
- Norden
- Süden bis Süd-Ost - Touristen Zahlen laut M16
- Mai - September höchste Zahlen von 14-16% Einreisenden mit Max. Betriebs- zeiten der Hotels
Touristenboom (1991-2000)
- Gesetz zu Naturräumen und zur Bauordnung in speziellen Schutzgebieten um 1991 er-
lassen
- balearischen Regierung
- touristisches Kapital aus Schönheit nicht erschlossene Gebiete der Insel zu schlagen
- etablieren von landschaftsschonendere Tourismusformen in unberührten, originären Ge-
bieten
- NATURSCHUTZ + QUALITÄTSTOURISMUS neue Leitmotive
- mit Gesetzgebung + staatlichen Investitionen
- von billigen Massentourismus wegkommen
- Golftourismus
- Nautischer Tourismus - Agrotourismus
- Residenzialtourismus



Geografie
- sollen Finanzen steigern
- scheiterte zum Teil durch Denkfehler im Model
- neue Gesetzgebung keine neuen Aspekte
- und weiter Faktoren wie theoretisches Wiederherführen zum Massentourismus - Hinwendung zum Qualitätstourismus ab zweite Hälfte der 1990er trotzen Teilweise Massentourismus
3. Welche Folgen hatte das für die Wirtschafts- und So-
zialstruktur der Insel? (M19-26)
- Diagramm M19 Anteile der Wirtschaftssektoren
- 1955 relativ ausgeglichen (Tertiärer Sektor überwiegt) - 1994
- Primärer S. fast verschwunden Stark zurückgegangen - Tertiärer S. fast vollen Ausmaß erlangt
Wirtschafts- und Erwerbsstruktur: - Erwerbsstruktur
- traditionell ländlichen Gesellschaft Dienstleistungsgesellschaft
- ökonomischen Abhängigkeit von Tourismus stellt größten Teil der Arbeits-
plätze
- Baugewerbe überwiegend Ausbau touristischen Infrastruktur
- Touristischen Markt: traditionelle Lederwaren-, Schmuck-, und Tetilindustrie - Landwirtschaft
- Rückgang der Erwerbstätigen
- Rückgang der landwirtschaftlichen Betriebe
- Kleinbetriebe Umwandlung von landwirtschaftlichen Betrieben in Zweitwohnsit-
ze
- Anstieg der Bodenpreise
- größere Betriebe für Touristen produzieren
- Viehzuchtbetriebe mit bewässertem Futteranbau
- Betriebe mit bewässertem Obst- und Gemüseanbau
- Olivenkulturen auf Feldern zurückgegangen
- Arbeitskräftemangel während Erntezeit bedingt durch Konkurrenz des Dienstleistungssektors
- landwirtschaftliche Nutzfläche allg. zurückgegangen um 6%
- Trend zur Intensivierung zunehmende Bewässerung
Infrastruktur:
- hohe tägliche Verkehrsaufkommen
- Straßennetz "Verbessern" + erweitern
- mehrspurige Schnellstraßen
- traditionelle Verkehrswege weggefallen
- zum Teil verkehrstechnisch überdimensioniert - zerstörende Straßenbaupläne für nahe Zukunft - Gefahr Automobilisierungsgrades
- Beeinträchtigung von Mensch + Umwelt
- Schadstoff- und Lärmbelästigung



Geografie
Bervölkerungsverteilung + Entwicklung:
- 20. Jh. von Abwanderung geprägt
- 1991 25% Einwanderer + 4% Ausländer
- gleichen Zeit Wandel in ländlichen städtischen Gesellschaft
- Schwerpunkt: Hauptstadt Palma, Achse Palma-Alcudia + Küstengebiete
- agrarisch geprägte Gemeinden Stagnation/Rückgang Überalterung

Überfremdung:
- Kinder wachsen in einer anderen Welt auf
- meisten sehen nur Luxuswelt kein Drang zum Lernen
- hoffen auf gutes Erben

Bevölkerungsdichte:
- mit Residenzialtourismus enorme Bautätigkeit
- Einwohnerzahl mit permanenten Tourismus und vorhandenen Unterkünften steigt - Richtlinien geben das dreifache des jetzigen Zustandes sogar zu
4. Welche ökologischen Auswirkungen hatte die Ent-
wicklung des Tourismus auf der Insel?
- am Anfang sehr Artenreiche ökologische Landschaft

-

Bewässerung im Sommer
neben naturbelassenen Sümpfen + Landschaften Oliven- + Weinkultur Landschaft
Zentralisierung Verstädterung / Urbanisierung
Flächenversigelung Abfluss von Regenwasser gelangt nicht mehr in Boden
-

Grundwasserspiegel senkt sich
Großgrundbesitz an Küsten kaum natürliche Küstenform vorhanden Rückgang Landwirtschaft Dienstleistung
-
-

Verkehrsnetze/ Hotellandschaft
hoher Wasserverbrauch in Sommermonaten für grüne Wiesen ganzjährige Gartenbewässerung (Golfplätze)
Verelendung von kleinen Betrieben/Flächenversiegelung durch Straßen und
- Wasserspiegel in See Sank um 20m
Grundwassersenkung Inklusion (Desertifikation) Salzwasser in Grundwasser
Abwasseraufkommen nur 40% geklärt wieder für Tourismus
- Tourismus Abfallproduktion Entsorgungsproblem durch hohen T. (bei Müllverbren-
nungsanlagen)
- natürlichen Elemente zurückgegeangen

Geografie
5. Welche perspektivischen Entwicklung sind auf der
Insel zu erwarten?
- Flächenversiegelung
- Massentourismus steigt wieder
- Entsorgungsprobleme von Müll schwer lösbar
- gesetzliche Vorsorge bessere Entwicklung
- Versalzung von Blden
- "Wüstenbildung" - Desertifikation
- vollkommene Flächennutzung
- Wasserverschmutzung
- bei/ab sofortigen Maßnahmen gegen Massentourismus möglicher Erhalt der Land-
schaft
- Tourismus auf Insel abschaffen
- mögliche vollkommene Entwicklung zum Qualitätstourismus
Leitfrage: Flogt der Landschaftswandel durch Touris- mus auf der Insel Mallorcas den Prinzipien der Nachhal-
tigkeit? (Massentourismus Individualtourismus)

Nachhaltigkeit:
Entwicklungsstrategie, mit der die Lebenschancen der heutigen Generation verbessert werden sollen, ohne die Chancen künftiger Generationen einzuschränken. Dabei sollen ökonomische, ökologische und soziale Aspekte in einem ausgewogenen Verhältnis zur Geltung kommen.


Geografie
Auswertung Klimadiagramm von Palma de Mallorca
Allgemeines:
Maximale Temperatur:
Minimale Temperatur: Temperaturamplitude:
Maximale Niederschlag:
Minimale Niederschlag:
humide Monate:
arride Monate:
einfache Jahreswelle
meister Niederschlag nach Trockenperiode Jahresgang:
Temperatur: Außertropischer ozeanische Typ




Niederschlag Subtropischer Typ


Zonen: Beleuchtungszonen:
Maximum des Niederschlags im Winter Minimum im Sommer
(Gemäßigte oder Passatluft)
25°C - Juli
9°C - Januar
16°K
65mm - Oktober
10mm - Juli
September - April (8 Monate) Mai - August (4 Monate)
einfache Jahreswelle, geringe Amplitude leicht verzögertes Temp.-Max
Einfluss des Meeres mit spezifischer Wärmespeicherkapazität
- Gemäßigte Beleuchtungszone Geografische Zone nach Bramer:
- Subtropen
- periodisch Feucht
Klima:
genetische Klimaklassifikation nach Neef:
- Subtropische Klimazone
- Winterregen der Westseiten
effektive Klimaklassifikation nach Köppen:
- warmgemäßigte Klimate
- Trockenzeit im Sommer
- wärmster Monat über 22°C
- Einfluss der Insel durch das Mittelmeer
- thermische (und teilweise hygrische) Jahreszeiten sind vorhanden

Geografie
Vegetation:
potentielle Natürliche Vegetation:
reale Vegetation:


Schlussfolgerung zur Vegetation:
- ganzjährig über 5°C ganzjähriger Pflanzenwachstum möglich
- durch thermische und hygrische Verhältnisse ist nur Pflanzenwachstum in humiden Mo-
naten (September - April) möglich, da sonst zu wenig Niederschlag/Wasser vorhanden ist.
Inhalt
Analyse der Raumnutzung in Landschaftszonen - Landschaftswandel in den mediterranen Subtropen

1.Ist der ursprüngliche Naturraum ein typisches Beispiel
für die Zone der mediterranen Subtropen? (M8-11)

2. Wie hat sich der Tourismus auf Mallorca seit 1969
quantitativer und qualitativer Verändert? (M12-18) (1989 Wörter)
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22.03.2014 von PeterSchulz
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