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Referat: Mebs, Gudrun - So ist das Leben - Buchvorstellung

Alles zu Gudrun Mebs

Buchvorstellung:



So ist das Leben
Gudrun Mebs schrieb das Buch "So ist das Leben".
Sie wurde 1944 in Bad Mergentheim geboren und wuchs in Frankfurt am Main auf. Mit 17 Jahren begann sie eine Ausbildung zur Schauspielerin; anschließend reiste sie mit einer Theatergruppe um die ganze Welt.
Seit 1980 schreibt sie für Kinder. Ihre Hörspiele und Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Jugendbuchpreis 1984, dem Österreichischen Kinderbuchpreis und dem Schweizer Kinderbuchpreis La vache qui lit. Sie lebt abwechselnd in München und Italien.

In diesem Buch geht es um drei 14-jährige Mädchen, die zuerst ein ganz normales Leben führen, aber seit einer Party immer nur ans trinken denken. Jedes Wochenende wollen sie sonst irgendwo hingehen und sich zuschütten. Sie nutzen das Vertrauen ihrer Eltern immer voll aus. Als eines der Mädchen deswegen seinen Freund verliert, merkt sie plötzlich das es auch noch wichtigeres gibt und das man sich den Kummer nicht immer mit Alkohol und Zigaretten verdrängen kann.

Die drei Mädchen Johanna , Laura und Karin sind beste Freunde und durch nichts trennbar. Sie radeln jeden Tag zusammen in die Schule und essen ihr Mittagessen immer am selben Tisch zur selben Zeit. Wenn sie einen Tag mal nichts zusammen unternehmen, fragen ihre Mütter gleich, ob es einer nicht gut gehen würde. Karins Eltern sind geschieden und leben seit zirka einem Jahr getrennt. Ihre Mutter ist richtig cool drauf, wobei ihr Vater eher streng ist. Johannas Eltern dagegen sind eher streng. Sie muss immer pünktlich zuhause sein und darf nicht immer überall hin. Lauras Eltern sind dazwischen. Manchmal können sie richtig gut drauf sein, manchmal können sie aber auch richtig streng sein, wobei das eher selten ist. Sie glauben ihrer Tochter alles und vertrauen ihr auch voll.
Johanna und Karin kannten sich noch nicht so lange, aber dank Laura lernten sie sich besser kennen und bald waren sie die aller besten Freunde, obwohl sie ganz unterschiedlich sind. Laura und Karin lieben Horrorfilme, doch Johanna kann diese nicht ansehen. Johanna und Laura mögen gerne Schokolade, wobei Karin lieber Gummibärchen isst. Und Johanna hat als einzige von den dreien einen Freund. Ihr Freund heißt Tobias. Doch wie es immer heißt "Gegenteile ziehen sich an." Engelchen kann man sie nicht nennen, Laura hat nämlich auch schon Schokolade im Laden nebenan gestohlen weil sie es viel zu teuer findet. Karin hat ihrer Mutter auch schon mal einen zehn Euro Schein aus der Geldtasche genommen und Johanna hat ihrer Mutter auch schon erzählt sie würde einen Film anschauen gehen und hat aber mit ihrem Freund einen schönen Abend verbracht. Etwas schlimmeres haben sie aber noch nie gemacht. Die drei gehen nicht in die selbe Klasse, da Karin ein Schuljahr wiederholt hat. Aber das stört die drei nicht. Vielmal schreiben sie unter den Stunden SMS, obwohl das Handy in der Schule verboten ist. Man hat sie aber noch nie erwischt. Da stand Lauras Geburtstag vor der Tür und Karin und Johanna grübelten, was sie ihr schenken könnten. Sie haben eh noch genug Zeit. Sie hat eh erst in fast zwei Wochen Geburtstag. Am Dienstag, drei Tage vor der Party wurde Karin plötzlich krank. Johanna und Laura befürchteten das sie jetzt nicht mit auf die Party konnte. Sie statteten ihr jeden Tag einen Besuch ab und brachten ihr viel Obst vorbei, weil sie jetzt viele Vitamine gebrauchen könne, damit sie wieder fit sei, bis zu Lauras Geburtstag. Da war es auch schon Donnerstag und Karin ging es schon wieder richtig gut. Alle freuten sich auf Freitag. Als es dann endlich Freitag war, und die Schulglocke den Unterrichtsschluss anläutete, waren alle richtig aufgeregt, weil Laura sagte das ihre Eltern gar nicht zu Hause sind und sie von einem Kollegen Alkohol bekommen hat.
Als es dann endlich Abend war, machten sich die zwei Mädchen auf den Weg zu Laura. Vor dem Haus angekommen, hörten sie schon die laute Musik. Da man die Klingel eh nicht hört gingen sie einfach rein. Die Tür aufgemacht und eine Rauchwolke kam ihnen entgegen und Laura begrüßte sie freundlich und bot ihnen gleich eine Drink an. Johanna und Karin hatten so etwas noch nie probiert und nahmen es netterweise an. Laura und Karin chillten sich mit einigen Drinks auf die Couch und machten Trinkspiele. Leicht angeheitert ging Laura mal zu den anderen Gästen und holte noch ein paar Bierchen, die sie fast auf Ex tranken. Johanna zog sich mit Tobias in Lauras Zimmer zurück. Allen war kotz übel und Johanna sagte das sie hinters Haus ginge und sich den Finger stecken würde damit sie erbrechen kann. Karin und Laura waren sofort dabei. Als um zirka halb vier Uhr alle bis auf Karin und Johanna gegangen sind, weil die zwei ja da schlafen, waren sie so müde das sie in der Küche am Tisch alle drei einschliefen. Johanna wurde um 6 Uhr morgens wach und erschrak, als sie sah, wie es im Haus aussieht. Sie weckte die anderen, doch sie kriegte sie fast nicht wach. Ihnen war kotz übel doch sie machten sich ans aufräumen weil sie nicht wissen, wann Lauras Eltern nach Hause kommen. Um neun Uhr sah es wieder halbwegs ordentlich aus. Es stank nur noch ein bisschen. Um halb elf kamen die Eltern dann heim und fragten nach, ob es auch schön war. Sie merkten nichts und die drei waren sehr erleichtert.
Am nächsten Wochenende stand die Geburtstagsparty von an. Karin konnte aber nicht mit, weil sie an diesem Wochenende zu ihrer Tante nach Deutschland geht. Auf dieser Party gab es ebenfalls Alkohol und die zwei Mädchen tranken wieder viel zu viel. Johanna zog sich wieder mit Tobias zurück, und Laura saß mit den anderen am Tisch. Als Johanna um elf Uhr nach Hause musste, blieb Laura einfach noch länger obwohl sie ebenfalls nach Hause sollte. Sie blieb aber noch bis um halb zwei. Ihre Mutter hat zu Hause aber nicht viel gesagt und ihr Vater schlief schon, als sie ankam.
Das ging fast jedes Wochenende jetzt so. Man ging irgendwo hin, und schüttet sich dann zu. Karins Mutter kaufte ihnen manchmal sogar den Alkohol und dann saßen sie in ihr Zimmer und gaben sich die Kante, also sie tranken bis zum geht nicht mehr. Tobias war fast auch immer dabei und als die Mädchen eines Tages zusammen einen Ausflug machten, schrieb er Johanna plötzlich eine SMS in der stand : "Es ist aus. Ich kann einfach nicht mehr zusehen, wie du dich jedes Wochenende zuschüttest." Das traf Johanna sehr, weil er selber auch nicht besser ist. Sie war lange Zeit sehr traurig. Erst nach 6 Wochen war sie über ihn hinweg und er hatte auch schon eine neue Freundin namens Fabienne.
Karin schlug ihr vor, mal wieder richtig trinken zu gehen, sich also den Frust wegsaufen. Als sie abends in Karins Zimmer saßen, fing Johanna an, über Tobis SMS nachzudenken, eigentlich hatte er ja recht. Sie wollte nichts trinken und Karin bot ihr darum eine Zigarette an. Diese nahm sie an und Laura rauchte auch mit. Da das Johannas erste Zigarette war, hustete sie sehr, merkte aber auch, dass ein Gefühl der Freiheit in ihr Hochkam. Sie wollte gleich noch eine und noch eine. An diesem Abend tranken sie nichts. Doch das blieb nicht lange so. Am nächsten Wochenende ging es bei Karin und Laura gleich weiter, doch Johanna blieb nüchtern. Das nächste Wochenende war es das selbe. Johanna merkte, dass es auch ohne Alkohol lustig sein kann. Nur ein Problem gab es noch. Sie rauchte immer mehr und mehr.

Und jetzt lese ich euch noch ein Stück aus dem Buch vor.
{"Nimm noch eine" sagte Karin und hielt ihr die schon halb leere Schachtel hin und schaute ihr dabei tief in die Augen. Mit zitterigen Händen griff Johanna zu, zog noch eine raus und fragte: "Krieg ich Feuer?" Laura hielt ihr ein Feuerzeug hin, denn sie hat immer eines dabei, worüber Karin und Johanna manchmal richtig froh sind. Laura zündet Johanna und sich selber die Zigarette an. Im ganzen Zimmer ist schon eine riesige Rauchwolke. Langsam fing es auch an, in den Augen zu brennen. Auf einmal zog Karin eine Kiste Bier unter ihrem Bett hervor. Laura lächelte und nahm gleich drei heraus. "Ich will keines" sagte Johanna. Sicher sagte Karin mit einem grinsen im Gesicht. Doch Johanna antwortete: "Nein, wenn ich es von Anfang an gelassen hätte, wäre ich vielleicht noch mit Tobias zusammen. Man kann seine Probleme nicht im Alkohol ertränken." Laura und Karin schauten einander an und wussten nicht was plötzlich mit Johanna los war. "Dann eben nicht. Dann bleibt mehr für uns." Laura machte es auf und nahm den ersten Schluck. Johanna schaute sie nur an und rief: "Ihr müsst es zwar selber wissen aber passt auf. Alkohol ist gefährlich" Karin antwortete:" Das sagt die mit der Zigarette in der Hand." Johanna weiß das rauchen schlecht ist aber was soll sie machen. Sie ist schon lange süchtig nach diesem Zeug. }


Ob sie ihr Rauchproblem lösen konnte und ob Laura und Karin ihr Alkoholproblem lösen konnten, lest ihr am besten selber nach.
Ich habe dieses Buch gewählt, weil es mir meine Tante geschenkt hat und ich es sehr interessant aber auch irgendwie tragisch finde.
Danke für eure Aufmerksamkeit, ich hoffe es hat euch gefallen.
Inhalt
Eine Buchvorstellung zum Buch "So ist das Leben" von mir selber zusammengefasst.
Drei Mädchen machen ihre ersten Erfahrungen mit der Welt der Erwachsenen, gute oder schlechte Erfahrungen? (1597 Wörter)
Hochgeladen
19.03.2013 von sonja.moosbrugger
Schlagwörter
Buchvorstellung | drei Mädchen unzertrennbar: Joanna | Laura | Karin | erste Erfahrungen mit der Welt der Erwachsenen | gute oder schlechte Erfahrungen?10-15 Minuten
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