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Pro und Contra Gesamtschule

Alles zu Erörterungen

Argumentation zu Vor- und Nachteilen der Gesamtschule



Wie für alle Schularten gibt es Gründe , für “ und , gegen ” die Gesamtschule.
Beim Übergang von der Grundschule in eine Gesamtschule wird den Schülern und Eltern die Entscheidung für die Schullaufbahn abgenommen. Es kommen nämlich alle Schüler in die fünfte Klasse, ob sie sehr gute, gute oder schlechte Lehrnergebnisse aufweisen. Sie bleiben mit ihren Klassenkameraden zusammen und brauchen sich nicht an neue Mitschüler gewöhnen. Sie haben aber auch nicht die Gelegenheit neue Menschen kennenzulernen. Es geht also weiter wie in der Grundschule. Das finde ich nicht so gut.

An den meisten Gesamtschulen gibt es von der fünften bis zur zehnten Klasse kein Sitzenbleiben. Da braucht man keine Angst vor schlechten Noten zu haben, der Leistungsdruck entfällt. Ich denke aber, das verleitet auch dazu nicht angestrengt genug zu lernen. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich wenn manche sagen ,die an der Gesamtschule lernen doch nichts.”

Ab der sechsten Klasse werden dann die Schüler nach ihrem Leistungsvermögen in Gruppen unterteilt. Dadurch soll eine größere Durchlässigkeit gewährleistet werden. Das geschieht an jeder Gesamtschule anders. Man kann bis zur zehnten Klasse zwischen den Leistungsgruppen wechseln. Die Leistungsgruppen einer Gesamtschule sind wie folgt: Es gibt die Leistungsgruppe A; in ihr sind nur die Besten. In der Leistungsgruppe B sind Schüler die nicht sehr gut aber auch nicht sehr schlecht sind. Aber es gibt auch noch die Leistungsgruppe C. In ihr sind die schlechten Schüler die nicht lernen wollen oder es nicht können. Aber das gibt bestimmt ein schönes Durcheinander, denn wenn ein Schüler vielleicht zwei oder drei Einsen bekommt kommt er in die Leistungsgruppe A. Sobald er aber wieder eine drei oder schlechter bekommt sitzt er entweder wieder in der Leistungsgruppe B oder C. In einigen Fächern wird man aber auch im Klassenverband unterrichtet. Z.b. im Sport.

Das Leistungsniveau an den Gesamtschulen soll im Gegensatz zu den Realschulen sehr niedrig sein. In den Klassen sieben und neun einer Gesamtschule suchen sich die Schüler Wahlpflichtfächer. Das können eine zweite Fremdsprache, aber auch andere Fächer oder die Erlernung praktischer Fähigkeiten sein wie zum Beispiel: Werken, Fotografie, Kochen und so weiter.
Das ist bestimmt für Schüler, die nicht so gut lernen können eine gute Sache.
Aber wird dadurch nicht auch die Faulheit einiger Schüler unterstützt, die keine Lust zum Lernen haben? Ich denke das Schüler die lernen möchten durch das schlechte Verhalten der Lernunwilligen vom lernen abgehalten und als ,Streber” abgestempelt werden. Nach der zehnten Klasse bekommt jeder Gesamtschüler entsprechend seiner Lernergebnisse entweder einen Haupt- oder Realschulabschluss oder aber die Berechtigung zum Übergang in die gymnassiale Oberstufe der Gesamtschule.
Hier kann er dann das Abitur ablegen.
Überprüfungen in den alten Bundesländern haben ergeben, dass die Abiturarbeiten
im Vergleich zu den herkömmlichen Gymnasien leichter sind und auch besser bewertet werden.
Ich stelle mir vor, das Gesamtschulen wohl gut sind, da der Leistungsdruck von den Schülern genommen wird, aber das Niveau des Wissens immer geringer wird.

Das kann doch nicht gut sein. Ich denke die Forderungen an uns Schüler müssen hoch sein , über die Erledigung dieser Forderungen kann jeder selbst entscheiden. die Lehrer haben ja die Noten mit deren Hilfe sie gerecht die Leistungen eines Schülers bewerten können. Es ist meiner Ansicht nach auch nötig, das wir Schüler durch die Lehrer mehr Förderung erhalten , wenn wir etwas nicht verstanden haben oder durch zusätzliche schwerere Aufgaben. Ich fände es auch gut wenn jeder der möchte seine Hausaufgaben in der Schule erledigen kann und dabei die Hilfe der Lehrer in Anspruch nehmen kann. Schulbibliotheken und Computerkabinette sollten allen Schülern auch am Nachmittag zur Verfügung stehen, den nicht alle Eltern sind in der Lage diese Dinge anzuschaffen.
Aber auch wir Schüler müssen eine große Lernbereitschaft an den Tag legen und lernen wollen. dann ist es eigentlich egal in welche Schulart wir gehen.
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Dies ist eine schriftliche ausformulierte Argumentation zum Thema "Gesamtschulen". (631 Wörter)
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11.12.2002 von unbekannt
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