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Facharbeit: Stecklingsversuch mit Prunus laurocerasus "Otto Luyken"

Alles zu Allgemeines

Stecklingsversuch


mit
Prunus laurocerasus
’Otto Luyken
Untersuchung der
Auswirkungen des Reifegrades
von Stecklingsmaterial auf
die Entwicklung des Stecklings

Mitwirkende:
Inhaltsverzeichnis
1 Pflanzenbeschreibung
1.1 Herbarium von Prunus
laurocerasus 'Otto Luyken'
2 Die ungeschlechtliche
Vermehrung
2.1 Die Stecklingsvermehrung
2.1.1 Was ist ein Steckling?
2.2 Wie erreicht man optimale Stecklingsqualität?
2.2.1 Die Mutterpflanze
2.2.2 Der Zeitpunkt
2.2.3 Der richtige Schnitt
2.2.4 Das Stecken
2.2.5 Äußere Wachstumsfaktoren
3 Der Versuch
3.1 Das Ziel
3.2 Die Durchführung
4 Versuchauswertung
1. Beschreibung der im Versuch verwendeten Pflanze
Prunus laurocerasus 'Otto Luyken'
Im Deutschen Breitwüchsige Lorbeerkirsche, Kirschlorbeer 'Otto Luyken'
Von seinem Wuchs her ist der Prunus laurocerasus 'Otto Luyken' ein breitbuschiger, dicht verzweigter und gedrungen wachsender Strauch. Seine Äste sind flach ansteigend, die Blätter auffallend nach oben gerichtet. Durch Langsamwüchsigkeit zeichnet sich die von 1,2 bis 1,5 m große, im Alter doppelt, auch mehrfach so breite Pflanze, aus.
Es handelt sich hierbei um ein immergrünes Gewächs, mit wechselständigen, lorbeerblattähnlichen, schmalen, zugespitzten Blättern.
Die reiche Blütenpracht im Mai gestaltet sich weiß in Blüten bis zu 12 cm langen, aufrechten Trauben.
Bei der Standortwahl ist auf eine sonnige bis schattige Platzierung zu achten. Schutz vor Wintersonne und
austrocknenden Winden, besonders in exponierter Lage
und ungünstigen Klima-Zonen sollte auch gewährleistet sein.
Optimale Verhältnisse für den Prunus laurocerasus bieten mäßig trockene bis feuchte, humose, nahrhafte Gartenböden, schwach sauer bis alkalisch. Abgesehen davon ist er aber insgesamt anpassungsfähig und gedeiht auch auf leichteren Sandböden.
Vielerlei Verwendung findet Prunus laurocerasus durch seine Frosthärte. Er macht sich sehr gut als Einzel und Gruppengehölz in Garten- und Parkanlagen, im trockenen Schattenbereich unter Bäumen; immergrüne, halbhohe Abpflanzungen, für Hecken in klimatisch günstiger Lage. Gut kombinierbar mit Rhododendren und anderen Immergrünen, passen sein dunkles Grün und die Blattstruktur sehr gut zu Bambus. Weiterhin sind Taxus, die kurznadeligen, frischgrünen Hemlocktannen, Ilex crenata, immergrüne Cotoneaster-Formen, Buxus, Ligustrum-Arten und Sorten, Lonicera nitida und Lonicera pileata sowie Pieris-Arten und Sorten wie auch Pyracantha als passende Nachbarn zu nennen. Zusammen mit Ilex aqui-folium, Taxus baccata, Ligustrum vulgare 'Atrovirens', Buxus sempervirens, Mahonia aquifolium und Hedera helix gehört er zur ganz harten Truppe der "immergrünen Schatten und Wurzeldruckbezwinger", auf die man sich bei der Eroberung derartig umkämpfter Standorte wirklich verlassen kann. Sie macht das ganze Jahr über einen makellosen, immergrünen und stets glänzenden Eindruck. Auch ist Prunus laurocerasus ein guter Flächenbegrüner, sowie ruhiger, gediegener Hintergrund in waldartigen Partien mit Farnen, Astilben, Dicentra eximia (Kontrast der verschiedenen Laubfärbungen!), Epimedium, Hosta und Gräsern oder Grasartigen wie Festuca scoparia, Luzula sylvatica, Deschampsia cespitosa und Carex morrowii.
1.1 Prunus laurocerasus 'Otto Luyken'
zur Ansicht
2. Die ungeschlechtliche Vermehrung
In unserem Experiment machen wir uns die Erkenntnisse über die vegetative Vermehrung zu Nutze, d.h. wir wissen, dass viele Pflanzen in der Lage sind, abgestorbene oder verloren gegangene Grundorgane neu zu bilden, sich zu regenerieren.
Das erfolgt, indem die in Wundnähe befindlichen Zellen ihre Teilungsfähigkeit wiedererlangen. Sie teilen sich ständig und bilden undifferenzierte Tochterzellen. Es entsteht eine Ge-webewucherung, der so genannte Kallus. Er führt zur Abdichtung der Wunde nach außen. Mit fortschreitender Zellteilung differenzieren sich die Zellen und übernehmen somit bestimmte Aufgaben. Man kann bald die Entwicklung spezieller Gewebearten beobachten, durch deren Zusammenschluss sich die fehlenden Grundorgane letztendlich neu bilden.
An generellen Vorteilen der ungeschlechtlichen Vermehrung, auch als Klonen bezeichnet, sind die schnelle Pflanzen-entwicklung und die somit kürzere Kulturzeit zu nennen, sowie die Schaffung einheitlicher Pflanzenbestände, da sich die Pflanzen über Mitose aus Teilen der Mutterpflanze entwickeln und somit die gleichen Erbanlagen besitzen (Auswahl gut veranlagter Mutterpflanzen vorausgesetzt). Auch ist es eine Möglichkeit Pflanzen zu vermehren, die sich aufgrund ungünstiger Klima- bzw. Wachstumsbedingungen schwer tun einen Samen anzusetzen.
Hat man nun eine Pflanze ausgesucht, deren optischen Reizen man nicht widerstehen kann, muss nun überlegt werden welche Teile dieser sich am ehesten zu dieser Art der Vermehrung eignen.
Da gibt es Mutterpflanzen, die Jungpflanzen komplett mit Wurzeln an sich selber bilden, z.B. in Form von Absenkern wie bei der Rotblättrigen Zellernuss oder durch das Abmoosen bei Ficus elástica.
Andere wurzeln erst nach der Trennung von der Mutterpflanze. So ist es z.B. bei der Steckholzvermehrung, durch die meist einfache Blütensträucher nach dem Laubabfall im Herbst vermehrt werden. Unseren Prunus lauocerasus 'Otto Luyken'
jedoch vermehren wir durch Stecklingsvermehrung.
2.1 Die Stecklingsvermehrung

2.1.1 Was ist ein Steckling?
Bei den Stecklingen handelt es sich um belaubte Trieb-, Stamm- oder Blattstücke, die zum Bewurzeln gebracht werden. Je nach Pflanzenart variieren Triebstecklinge in der Länge von 3 bis 8 cm und werden entweder aus der Triebspitze(Kopfstecklinge), aus dem Mittelteil (Teilstecklinge) oder aus dem unterem Teil eines diesjährigen krautigen Triebes, der nicht zu weich und nicht zu verholzt ist (Fußsteckling), gewonnen.
2.2 Wie erreicht man optimale Stecklingsqualität?
Da vor allem Sprosse und Sprossteile zur Vermehrung eingesetzt werden, ist in der Regel die Bewurzlung das A und O der Vegetativen Vermehrung. Dabei geht es darum, dass die Wurzelbildung möglichst rasch erfolgt, bevor die Pflanzenteile vertrocknet bzw. Nährstoffreserven aufgebraucht sind.
Um einen möglichst hohen Vermehrungserfolg zu erzielen, ist die Qualität des Stecklings grundlegend.
Beim Schneiden von Kopfstecklingen ist z.B. zu beachten, dass sich allgemein Stecklinge von Haupttrieben besser entwickeln als Stecklinge von Seitentrieben. Auch dürfen Stecklinge mit Blütenknospen nicht verwendet bzw. müssen vorhandene Blütenknospen ausgebrochen werden, da ansonsten Blütenbildung zu Lasten der Wurzelentwicklung stattfindet.
Auf was hat man nun noch zu achten, wenn man einen qualitativ hochwertigen Steckling produzieren möchte?
2.2.1 Die Mutterpflanze
Von ihr hängt die Qualität weitgehend ab.
Nur gesunde, optimal kultivierte Pflanzen können brauchbare Stecklinge liefern.
Von außen her sollte die Mutterpflanze gut gepflegt, wüchsig und gesund sein. An inneren Eigenschaften ist auf Sortenechtheit, reiche Ertragsfähigkeit bei Obst, volle Blütenfähigkeit bei Blütengehölzen zu achten.

2.2.2 Der Zeitpunkt
Für den Erfolg der Stecklingsbewurzlung ist die Wahl des richtigen Zeitpunktes zu dem die Stecklinge geschnitten werden von Wichtigkeit, d.h. der richtige Reifegrad muss getroffen werden. Das ist je nach Pflanzenart recht unterschiedlich: einige Stecklinge bewurzeln sich in noch grünem, weichen Zustand, andere müssen zumindest am unteren Ende schon leicht braun und verholzt sein. Zu weiche Triebe faulen leicht. Daher wird oft die zu weiche Triebspitze herausgeschnitten. Stark verholzte ältere Triebe bewurzeln schwer. Bei Gehölzen, deren Stecklinge von Freilandpflanzen gewonnen werden, haben sich der Juni für Laubabwerfende Gehölze, ab Juli/August für immergrüne Laubgehölze und Heidepflanzen und ab September für Nadelgehölze als günstigste Termine zur Stecklingsgewinnung erwiesen.

2.2.3 Der richtige Schnitt
Zum Schneiden benutzt man ein scharfes Messer, damit die Schnittflächen nicht gequetscht werden. Manche Pflanzen vertragen jedoch auch einen Schnitt mit einer scharfen Schere. Unten schneidet man den Steckling unter einem Auge(paar)ab, oben dicht über einem Auge. Der obere Schnitt entfällt bei einem Kopfsteckling. An den Augen sind viele Nährstoffe gespeichert. Sie sorgen für zügiges Verheilen der Schnittwunden und ermöglichen eine schnelle Neubildung der fehlenden Organe. Die Schnitte sollten waagerecht ausgeführt werden, damit die Wundfläche möglichste klein gehalten wird.
Oft werden die unteren Blätter eines Stecklings entfernt, damit sie nicht faulen, wenn sie mit in die Erde gesteckt werden. Bei Stecklingen mit großen Blättern – besonders bei Gehölzen – werden diese zur Verringerung der Verdunstungsfläche manchmal eingekürzt. Einige Laubholzstecklinge erhalten am unteren Ende einen so genannten Wundschnitt, d.h. ein schmaler, etwa œ cm langer Rindenstreifen wird senkrecht abgelöst, so dass die Kambiumschicht verletzt wird und dadurch die Kallus- und Wurzelbildung gefördert wird. Bei schwer wurzelnden Laubgehölzen und bei den meisten Nadelgehölzen ist es vorteilhaft, Stecklinge in Form von Abrissen zu gewinnen, d.h. junge Seitentriebe werden mit Astring aus dem älteren Mitteltrieb herausgelöst. Am Astring sind besonders viele Nährstoffe gespeichert, die dann zur Kallus- und Wurzelbildung zur Verfügung stehen.

2.2.4 Das Stecken
Gesteckt wird flächig in Beete oder Kisten mit einem ungefähren Abstand von 2 cm, stärkere Stecklinge entsprechend weiter. Die Stecklinge werden anschließend leicht angedrückt, damit sie beim Geißen nicht umkippen.
2.2.5 Äußere Wachstumsfaktoren
Um die Regeneration der fehlenden Grundorgane zu beschleunigen und zu unterstützen sind einige Umgebungsfaktoren besonders zu gestalten.
Ein Problem ist es die Transpiration so gering wie möglich zu halten, z.B. durch Verringerung der Blattfläche. Dadurch gehen aber auch Reservestoffe verloren und die Photosynthesefläche reduziert sich. Zudem schwächen Verletzungen die Stecklinge und schaffen Angriffsflächen für Krankheitserreger. Besser ist deshalb eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit. Je höher die relative Luftfeuchtigkeit ist, desto weniger Wasser kann verdunstet werden. In mit Wasserdampf gesättigter Luft kann keine Transpiration mehr erfolgen, obwohl die Spaltöffnungen unter diesen Bedingungen geöffnet bleiben, so dass der Gasaustausch und damit die Photosynthese ungehemmt ablaufen kann. der Gärtner erreicht eine relativ hohe Luftfeuchte – so genannte ’’gespannte Luft ’’- durch die Verkleinerung des Luftvolumens, indem er die Pflanzen z.B. mit einer durchsichtigen Folie überdeckt. Der sich einstellende Wasserkreislauf bedingt, dass auf das Gießen der Stecklinge weitgehend verzichtet werden kann. Nachteilig ist, dass durch die Folienabdeckung die Lichtintensität und damit auch die Photosynthese verringert wird. Das kann durch Zusatzbelichtung mit Assimilationslicht gerade während der dunkleren Jahreszeit zu einer schnelleren und besseren Wurzelbildung beitragen. Aufgrund des kleinen Luftvolumens ist es jedoch auch möglich, dass bei direkter Sonneneinstrahlung schnell überhöhten Temperaturen entstehen, so dass schattiert werden muss. Schattieren wäre beim Einsatz einer Sprühnebelanlage überflüssig, da durch die ständige Wasserverdunstung von Pflanze- und Bodenoberfläche die Blatttemperatur auch bei direkter Sonneneinstrahlung vor Überhitzung geschützt wird (Verdunstungskälte). Die durch die entstehende Verdunstungs-kälte Temperaturverringerung im Substrat macht eine Boden-heizung erforderlich, weil ein ‚‚warmer Fuß’’ für eine erfolgreiche Stecklingsvermehrung unabdingbar ist.
Dies begründet sich dadurch, dass mit der intensiven Zell-teilung auch der Energiebedarf erhöht wird, der nicht nur durch mitgelieferte energiereiche Reservestoffe der Mutter-pflanze und Photosynthese gedeckt werden können. Er muss den sich teilenden Zellen auch durch gesteigerte Energiefrei-setzung, d.h. Atmung, zugänglich gemacht werden. Da mit steigenden Temperaturen der Stoffwechsel und somit auch die Atmungsintensität beschleunigt wird, führt eine Erhöhung der Bodentemperatur zur Förderung des Wurzelwachstums. Als optimal gelten für die meisten Pflanzenarten Temperaturen zwischen 18 und 25°C. Allgemein gilt, dass die optimale Bodentemperatur zur Bewurzelung etwas höher liegen als die für die Kultur der jeweiligen Pflanzenart optimale Lufttemperatur, Dies ist am einfachsten durch eine im Substrat verlegte Bodenheizung zu erreichen. Nach erfolgter Wurzelbildung muss die
Bodentemperatur gesenkt werden, damit das Wurzelwachstum nicht
einseitig zu Lasten des Sprosswachstums gefördert wird.
Neben den optimalen Temperaturen im Boden, sind es noch andere Faktoren, die das Substrat erfüllen muss um dem Wurzelwachstum entgegen zu kommen. Damit es gerade bei dieser Art der
Vermehrung nicht zu Staunässe und damit zu Sauerstoffmangel in der Zone der Wurzelbildung kommt, muss das Substrat gut
wasserdurchlässig sein. Dies kann erreicht werden durch Einmischen von Sand oder Styromüll. Daneben muss es aber auch
Feuchtigkeit halten können; keimfrei, nährstoffarm sein und gut durchlüftet. Am häufigsten werden Torf-Sand-Gemische,
Einheitserde und Torfkultursubstrate zur Vermehrung verwendet.
Zudem ist es mögliche die relativ hohe Wuchsstoffkonzentra-tion, die für die Wurzelbildung notwendig ist durch Bewurz-lungshormone (Auxine) zu erreichen. Schneidet man Stecklinge
dicht unterhalb eines Blattknotens (ca. 2 mm)können die dort befindlichen hohen Wuchsstoffkonzentrationen besser für die Entwicklung des Stecklings eingesetzt werden.
3. Der Versuch

3.1. Das Ziel
Um herauszufinden, welche Bedingungen, abweichend von den empfohlenen sich wie auf das Stecklingswachstum niederschlagen, haben sich jeweils 3-4 Schüler der Klasse zusammengetan, um in einem Versuch die Auswirkungen veränderter Wachstumsbedingungen auf die Stecklingsentwicklung

nachzuweisen.
So wurde von einer Gruppe neben dem empfohlenen Substrat u.a. Sand zum Stecken genutzt. Andere variierten die Lichteinwirkung oder halbierten die Blätter.
Wir entschieden uns dafür, Stecklinge aus Material unterschiedlichen Reifegrades zu verwenden und zum Vergleich eine Multitopfplatte voll Stecklinge optimaler Reife anzulegen.
Obwohl die Ergebnisse größtenteils schon vorhersehbar sind, wird trotzdem mit Überraschungen gerechnet!

3.2. Die Durchführung
Am 30.10.2002 wurden aus am gleichen Morgen geschnittenem Stecklingsmaterial 50 Stecklinge aus Triebstücken diesjähriger, unverholzter Triebe und 50 aus mehrjährigem, verholzten Triebstücken geschnitten.
Dabei wurde darauf geachtet, dass jeder Steckling in etwa Fingerlänge hatte und 2-3 Internodien besaß. Geschnitten wurde er waagerecht dicht über und unter einem Auge mit Hilfe einer Stecklings- oder Rosenschere. An den beiden oberen Nodien, ließen wir jeweils ein Blatt als ganzes zur Fotosynthese stehen und entfernten die Blütenknospen.
Es wurden 2 Multitopfplatten für jeweils 50 Stecklinge mit Torfkultursubstrat vom Typ 3 vorgefüllt. Dabei handelt es sich um ein Gemisch aus wenig und stärker zersetztem Hochmoortorf (pH-Wert 5,5-6,0) mit allen für das Pflanzenwachstum notwendigen Nährstoffen.
Die fertigen Stecklinge wurden, sortiert nach verholzt und unverholzt, zu etwa einem Drittel ihrer Länge mit mindestens einem Auge unter der Oberfläche mit dem unteren Ende in das, nicht zu locker in den einzelnen Multitopfplattentöpfen gelagerten, Substrat gesteckt und angedrückt, so dass ein guter Kontakt zwischen Steckling und Steckmasse gewährleistet wird.
Anschließend wurden sie angegossen und mit einer milchigen Folie so dicht wie möglich abgedeckt um einen einigermaßen geschlossenen Wasserkreislauf und Wärmekreislauf zu schaffen und die im Gewächshaus herrschenden Temperaturen zumindest unter der Folie auf optimale 18 bis 25°C zu steigern.
In Jedem Turnus soll nun bis zum 07.04.2003 die fortschreitende Stecklingsentwicklung protokolliert werden um am Ende ein Auswertung vornehmen zu können.
4. Versuchauswertung
Inhalt
Es handelt sich hierbei um ein Versuchprotokoll über die vegetative Vermehrung durch Stecklinge des immergrünen Prunus laurocerasus "Otto Luyken". Man findet detailierte Informationen über die vegetative Vermehrung, sowie über die Stecklingsvermehrung. Der gesamte Ablauf des Versuchs wird ausführlich erklärt und Vermutungen eines möglichen Ergebnisses werden ausgesprochen. (2090 Wörter)
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29.01.2003 von unbekannt
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