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Facharbeit: Traumforschung (Facharbeit Maturaniveu)

Alles zu Berühmte Persönlichkeiten

Traumforschung


(Traumtheorien aus der Sicht der Tiefenpsychologie (Freud, Jung) und aus der modernen Gehirnforschung)



Spezialgebiet: Psychologie













Übersicht:

1. Einleitung.............................................................. Seite 3
1.1 Definition 3
1.2 Elektroenzephalogramm 3
1.3 Traumphasen 4
1.4 Funktion des Traumes 4
2.Traumtypen........................................................................
2.1 Traumtypen 5
2.2 Posttraumatische Belastungsstörung 5
3.Traumtheorie aus der Sicht von Freud.........................................
3.1 Allgemein 6-7
3.2 Traumzensur 8
3.3 Traumreiche 8-10
4.Traumtheorie aus der Sicht von Jung........................................... 4.1 Begriffserklärungen 10-11 4.2 Wiederholungstraum / Kompensatorischer Traum 11
5.Traumtheorien aus der modernen Gehirnforschung...................
5.2 Allgemein 12-13
6. Quellen 13














Die Menschen wollten schon immer den Sinn ihrer Träume begreifen. Die Wissenschaft konnte in den letzten 100 Jahren immer mehr psychologische und neurobiologische Erklärungen für das Traumgeschehen geben.

Ein psychologischer Ansatz zur Traumdeutung kam beispielsweise von dem Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud, der Träume als den Weg zum Unbewussten beschrieb. Somit wäre es möglich, durch Träume die tiefsten Schichten unseres Innenlebens ans Licht zu bringen.
Ein anderer Teil der Traumforscher behauptete, dass Träume überhaupt keine Bedeutung haben. Sie seien lediglich der Ausdruck zufälliger Nervenzellenaktivitäten.
Desweiteren gibt es noch die These, dass sich das Gehirn durch die Traumaktivität von überflüssigen Informationen befreien würde.

In der individuellen Traumwelt haben soziale oder physikalische Gesetzmäßigkeiten keinen Belang. In der Traumwelt ist man selbst Regisseur und der Traum will der Seele bildhaft Ausdruck verleihen. Er schildert in immer neuen und fantastischen Ereignissen die momentane emotionale Befindlichkeit.

Definition "Träume":
Träume sind seelische, unterbewusste Abläufe während des Schlafes, bildliche Vorstellungen und Erlebnisse, an die man sich nur teilweise bis gar nicht im Wachzustand erinnert. Diese Äußerungsweise vom Unterbewusstsein (Bilder) kann psychoanalytisch ausgewertet werden.
P:S Eine eindeutige und einheitliche Definition für den Begriff "Traum" gibt es aber nicht.

Das Elektroenzephalogramm (EEG) misst die elektrischen Spannungsschwankungen, die von der Kopfhaut abgeleitet und ca. 106-fach verstärkt werden. Da die Hirnwellen der einzelnen Hirnregionen sich in ihrer Form unterscheiden, werden in der Regel 8-18 kleine Metallscheiben (Elektroden) an verschiedenen Stellen des Schädels angebracht und durch dünne Drähte mit Verstärkern verbunden. Das gesunde Gehirn zeigt eine wohlgeordnete rhythmische Eigentätigkeit mit verschiedenen Wellenformen im Wach- und Schlafzustand: Alphawellen (8-13 Schwingungen pro s), Betawellen (14-30 / s), Thetawellen (4-7 / s), Deltawellen (0.5-3 / s).
Im Wachzustand, wenn wir die Augen geschlossen haben, misst man Alphawellen und mit dem Öffnen der Augen und somit dem Anstieg der Konzentration etc. kann man Beta - Wellen erkennen, bei Hektik sogar Gamma Wellen (31-70 / s).
Im Schlafzustand zeigt das gesunde Hirn Theta und Deltawellen.
Erkrankungen des Gehirns bewirken kennzeichnende Veränderungen im Ablauf dieser Wellen. Das EEG wird auch zur Feststellung des Todeszeitpunkts (Hirntot) verwendet.

Traumphasen:

Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 75 Jahren verbringen wir ca. 6 Jahre unseres Lebens in Träumen: meist 3-5-mal in der Nacht in Phasen von 5-40 Minuten. Das kann nachgewiesen werden, indem man Hirnströme misst. Über das EEG erfährt man, wann eine Person träumt, aber nicht, was sie träumt.

Das Einschlafen dauert zwischen fünf und etwa 30 Minuten. An den eigentlichen Moment des Einschlafens können wir uns nie erinnern, er trifft uns wie ein Blitz. In Sekundenbruchteilen setzt das Gehirn chemische Substanzen frei, die das Bewusstsein abschalten.
Die lebhafte Traumphase findet in der REM-Schlafphase statt. Während des REM-Schlafes entspannen sich die Muskeln, wir atmen unregelmäßig und wir können sexuell erregt sein. Erlebnisse werden in der Phase als Erinnerung gespeichert und im Gehirn werden Speicher geleert, die am nächsten Tag wieder benötigt werden. Die REM-Phase dient zur geistigen Erholung. Bei Säuglingen und Kleinkindern (vielleicht aber auch noch bei Erwachsenen) dient der Traumschlaf außerdem der Reifung des Gehirns.
In der sogenannten Non-(Nicht-)REM-Phase sind die Augen ganz ruhig. In dieser Phase findet hauptsächlich die körperliche Regeneration statt.

Funktion:

Träume helfen, Tageserlebnisse zu ordnen, zu verarbeiten und im Gedächtnis zu
verankern. Träume spielen außerdem eine wichtige Rolle bei der Reifung des
Gehirns und der kognitiven Entwicklung: Sie sind Teil eines wichtigen
Informationsverarbeitungsprozesses, denn wir träumen, um uns zu erinnern.
Studien haben gezeigt, dass REM-Phasen für das Lernen eine wichtige Rolle
spielen. Daneben gibt es aber noch eine ganze Reihe von Hypothesen, die
interessant klingen, jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen sind.
Eine These besagt, dass Träumen wie ein neuronales Gewitter im Gehirn den "Denkcomputer" reinigt und von überflüssigem Ballast befreit.
Eine andere Annahme geht in die Frühgeschichte des Menschen zurück. Hier soll der Traum den Menschen auf reale Gefahrsituationen vorbereitet haben. Der Traum soll Überlebensstrategien eintrainiert haben.







Traumtypen:

REM-Traum Er tritt während der REM-Phase auf. (Rapid Eye Movement)
NREM-Traum Er tritt während der Schlafphasen 2, 3 oder 4 auf.
Einschlaftraum Traum der Schlafphase 1.
Albtraum REM-Traum mit angst- und panikauslösendem Inhalt (Katastrophen, Verfolgungen, soziale Bloßstellung, eigenem Tod etc.) Dieser Traum führt meist zum Erwachen.
Posttraumatischer
Wiederholungstraum Nochmaliges Durchleben eines traumatisierenden Erlebnisses, im Rahmen einer posttraumatischen Belastungsstörung. Das Auftreten ist nicht an einzelne Schlafphasen gebunden.
Klartraum
(Luzider Traum) Traum, in dem Bewusstheit über den Traumzustand herrscht. Trauminhalte können vom Träumer gesteuert werden. Klarträume können sowohl zu kreativen Zwecken als auch zur Forschung verwendet werden.

Tagtraum Subjektiv kann die Unterscheidung zwischen Wachtraum und Nicht-Wachtraum schwerfallen. Absichtlich herbeigeführt ähnelt der Wachtraum einer Meditation und kann auch die erste Phase eines im Wachzustand eingeleiteten Klartraums sein. Unabsichtliches Auftreten hingegen kann auf Müdigkeit, Fantasie und in Extremfällen auch Realitätsflucht hinweisen.

Wahrtraum Im Wahrtraum sind "reale" Ereignisse offensichtlich. Abhängig vom Zeit- und Ortsbezug werden retrospektive (rückblickende), prospektive (vorblickende) und telepathische Wahrträume unterschieden. Einige Aspekte der Phänomene können wissenschaftlich erklärt werden, andere sind Gegenstand parapsychologischer Diskussionen.


Posttraumatische Belastungsstörung:

Einer PTBS gehen definitionsgemäß ein oder mehrere belastende Ereignisse von
außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophalem Ausmaß voran. Dabei muss
die Bedrohung nicht unbedingt die eigene Person betreffen, sondern sie kann
auch bei anderen erlebt werden (z. B. wenn man Zeuge eines schweren Unfalls
oder einer Gewalttat wird).
Weitere Beispiele: Auftreten bei Überlebenden des Holocaust oder bei Hurrikans.

Traumtheorie nach Freud:
Der Psychologe Sigmund Freud (1856 bis 1939) hat die wissenschaftliche Arbeit zum Phänomen Traum mit seiner psychoanalytischen Traumtheorie begonnen. Dabei interpretierte er die nächtlichen Erlebnisse als Erfüllung von Wünschen, und zwar vor allem von verdrängten sexuellen.
Im weiteren Verlauf seiner psychotherapeutischen Praxis gelangte Freud dann zu der Auffassung, dass der Traum nicht anders gebaut ist als ein neurotisches Symptom. Wie stellte sich Freud nun den Mechanismus der Traumentstehung vor, worin sah er das Wesen und die Funktion des Traums?

Zunächst ging Freud im Gegensatz zur Medizin und Psychologie seiner Zeit davon aus, dass jeder Traum einen Sinn hat. Die Fremdartigkeit, die häufig unseren Träumen anhaftet, ist Folge von Entstellungen, die an seinem ursprünglichen Sinn vorgenommen worden sind. Freud erarbeitet nun eine Technik` mit deren Hilfe wir vom Traum, wie wir ihn nach dem Erwachen erinnern - von Freud "manifester Trauminhalt" genannt - zu seinem versteckten Sinn, den "latenten Traumgedanken" gelangen können. Die latenten Traumgedanken sind in der Regel unbewusste Wünsche, die aus diesem oder jenem Grunde von der "Traumzensur" nicht zum Bewusstsein zugelassen werden. Die einzige Möglichkeit, diese Traumzensur zu passieren, ist die Entstellung der latenten Traumgedanken. Diese Entstellung besorgt die "Traumarbeit". Sie verdichtet mehrere Vorstellungen zu einer einzigen oder verschiebt die Betonung von einem Moment auf das andere. Die Traumarbeit kann auch zu Symbolen greifen. Doch dazu später mehr (Traumdeutung).
Die Abbildung soll Freuds Traumauffassung etwas veranschaulichen. Sie bedarf aber einiger Erläuterungen:

Schematische Darstellung von Freuds Traumauffassung



1. Freud interessiert sich nicht für den Traum, wie wir ihn träumen, d. h. für den "realen Traum", sondern nur für den Traum, wie wir ihn nach dem Erwachen erinnern. Viele Kritiken seiner Traumtheorie gründen sich auf die Ignorierung dieser Tatsache. Es wird oft die Frage gestellt, ob die Erinnerung mit dem tatsächlich geträumten Traum übereinstimmt. Freud hat dieses Problem aus dem Weg geräumt, indem er den realen Traum überhaupt nicht berücksichtigt und sich nur für die Umsetzung der latenten Traumgedanken in die Traumerinnerung interessiert.

2. Sowohl manifester Trauminhalt als auch realer Traum sind keine unbewussten Phänomene. Nach Freud, sind lediglich die latenten Traumgedanken und die Traumarbeit unbewusste Prozesse.

3. Die Technik, die uns vom manifesten Trauminhalt zu dem versteckten Sinn des Traums, zu den latenten Traumgedanken, führt, nannte Freud "Traumdeutung". Die Traumdeutung ist ein der Traumarbeit genau entgegengesetzter Prozess. Kennt man also die Mechanismen der Traumarbeit, so ist jeder Traum deutbar.

Der Grundgedanke Freuds ist folgender: Hinter dem Traum, wie wir ihn nach dem Erwachen erinnern, d. h. hinter dem manifesten Trauminhalt, stehen die latenten Traumgedanken. Nach Freud bestehen diese vorwiegend aus unbewussten Wünschen.
Die Deutung des Traums muss den Vorgang der Traumarbeit rückgängig machen, d. h. Verdichtungen auflösen und Verschiebungen wieder zurechtrücken. Wenn ihr das gelingt, so kann sie die hinter dem manifesten Trauminhalt stehenden Vorstellungsinhalte erraten. Für Verdichtung und Verschiebung, die beiden wichtigsten Formen der Traumarbeit, finden sich bei Freud zahlreiche Beispiele. Im Mittelpunkt des manifesten Trauminhalts stehen andere Dinge als im Mittelpunkt der latenten Traumgedanken, ja manchmal erscheint der wesentliche Inhalt der Traumgedanken überhaupt nicht im manifesten Inhalt.
Thomas Mann und Stefan Zweig nannten Sigmund Freud einen "Wegweiser in bisher ungeahnte Welten der menschlichen Seele", und Albert Einstein sah in ihm einen der "größten Lehrer" seiner Generation. Trotzdem hält ein großer Teil der heutigen Psychologen seine Theorien für spekulativ und unhaltbar.
Die Hypothese Freuds, dass in jedem Traum eine Anknüpfung an die Erlebnisse des letztabgelaufenen Tages aufzufinden ist, konnte experimentell bestätigt werden. So zeigte sich z. B. dass in den Träumen von Personen, die bestimmten Versuche unterzogen worden sind, regelmäßig Elemente dieser Versuchssituation am vorhergehenden Tag enthalten sind). Werden z. B. den Versuchspersonen Filme vor dem Einschlafen projiziert, so finden sich Elemente der Filmhandlung in deren Träumen wieder.
Der Grundgedanke Freuds allerdings, die Idee von hinter dem manifesten Trauminhalt stehenden unbewussten Vorstellungen, scheint indessen kaum experimentell überprüfbar. Gestritten wird über diesen Punkt seit mehr als hundert Jahren, ohne dass sich dabei jedoch eine allgemein anerkannte Lösung abzeichnete. Einer der schärfsten Kritiker des Unbewussten, speziell der unbewussten Traumarbeit, ist der Schweizer Psychotherapeut Medard Boss. Er wirft Freud sogar vor, er habe diese Dinge erfunden, um die Träume in seine psychoanalytische Theorie einbeziehen zu können.
Zwei Anlässe zur Traumbildung:
Der erste ist eine unterdrückte Triebregung (ein unbewusster Wunsch), der zweite ein im Wachleben vorbewusster Gedankengang oder Konfliktregung, die im Schlaf Verstärkung gefunden hat.
Der latente Traum ist in erster Linie vom ,,Es" bestimmt, der letztendlich manifeste Traum wird vom ,,Ich" und vom ,,Über-Ich" gebildet. Der Weg vom latenten in den manifesten Traum beschreibt Freud in vier Vorgänge, wobei sie noch mal in ,,primäre" und ,,sekundäre" unterteilt werden:
Primäre Bearbeitung:
1. Verdichtung ( ein neuer Sinn wird aus für uns logischen Dingen gebildet, demzufolge vertritt oft ein einziges Element des manifesten Traumes eine ganze Anzahl von latenten Traumgedanken)
2. Verschiebung ( ein nebensächliches Traumelement wird hervorgehoben, ein wichtiges oder sogar entscheidendes wird zurückgestellt)
Sekundäre Bearbeitung:
3. Rücksicht auf Darstellbarkeit ( dem ,,Ich" wird eine noch annehmbarere Form gegeben)
4. Symbolisierung ( Sachverhalte als Bild, Zeichen, etc. ausdrücken; Symbole werden von Gefühlen begleitet; Lücken werden geschlossen)

Es gibt Träume, die man ohne lange Analyse versteht, weil sie kaum verschlüsselt sind, aber diese sind oft nicht besonders wichtig. Ausgerechnet jene Träume dagegen, die wichtige Einblicke in die eigene Persönlichkeit, in verdrängte Wünsche, Erfahrungen und Konflikte zulassen, werden meist besonders stark verzerrt.
Das ist einfach zu verstehen: Wenn die Traumzensur sie offen zulassen könnte, müsste man sie ja auch nicht aus dem Tagesbewusstsein ins Unbewusste verdrängen, sondern könnte sich ihrer ständig bewusst bleiben. Dann wären die Träume überhaupt nicht notwendig, um darauf hinzuweisen. Die Verschlüsselung (Codierung) der Traumbotschaften erfolgt vor allem wie bereits erwähnt durch Verdichtung und Verschiebung der Bedeutung.

Lange dünne Gegenstände werden als Penis-Symbol interpretiert, Öffnungen als Anus- oder Vagina-Symbol, männliche Gestalten wie wilde Tiere als Vater-Symbol, weibliche und sanfte Tiere als Mutter-Symbol.

Traumreiche:
Nach den alten Vorstellungen, die teilweise durch die moderne Traumforschung bestätigt wurden, spielen sich Träume in verschiedenen "Reichen" ab. In der altindischen Traumdeutung unterschied man in Anlehnung an die 4 Elemente die Bereiche Erde, Feuer, Luft und Wasser. Dazu kam noch das Traumreich des Tun und Denkens. Es ist unmöglich, dass ein Traum gleichzeitig zu mehreren dieser Traumreiche gehört. Man kann sogar feststellen, dass die wichtigsten Träume eines Menschen vorwiegend aus einem dieser Bereiche stammen, aus den anderen aber seltener auftreten. Das hängt entscheidend mit von der Persönlichkeit und ihrer lebensgeschichtlichen Entwicklung ab.

Traumreich Erde
Daraus stammen alle Träume, die sich mit konkreten, greifbaren Dingen befassen. Dabei können wirklich Erde, Felsen und andere irdische Dinge vorkommen, aber auch alles, was Menschen der Erde entnehmen und gestalten, zum Beispiel Häuser, Burgen und ähnliches.
Wer vorwiegend so träumt, steht meist in enger Beziehung zur Erde und Natur, schöpft daraus seine Kraft und Sicherheit. Meist handelt es sich um ruhige, tatkräftig zupackende, praktisch veranlagte Menschen, die entschlossen und durchsetzungsfähig sind. Sie zeigen allerdings auch eine gewisse Erdenschwere im Sinne eines phlegmatischen Temperaments, das sie behindern kann.

Traumreich Feuer
Aus ihm kommen die Träume, die mit Licht und Wärme, aber oft auch mit Gefahren zu tun haben. Typische Bilder aus diesem Reich sind zum Beispiel Hitze, lodernde Brände, zuckende Blitze, leuchtende Sterne, das behagliche Feuer im Kamin, die stille Flamme einer Kerze oder die Morgen- und Abendröte, Symbole also, die sehr unterschiedliche Inhalte zum Ausdruck bringen können.
Wer häufig Träume aus diesem Bereich erlebt, neigt oft zu einem rasch aufbrausenden Temperament (Choleriker), handelt unüberlegt und voreilig und wird schnell ungerecht, kann sich aber auch selbst begeistern und andere mitreißen. Das innere Feuer verlöscht bei einigen rasch wieder, entpuppt sich also als Strohfeuer, das wenig bewegt, es kann aber auch ruhig und beständig brennen, Frieden und Geborgenheit vermitteln.
Zu anderen Menschen finden diese Persönlichkeiten meist rasch Kontakt, den sie durch ihr unüberlegtes, ungerechtes Verhalten nicht selten bald wieder stören oder sogar zerstören. Deshalb sind sie auf Dauer nicht immer beliebt.

Traumreich Luft
In diesem Traumreich sind jene Menschen zu Hause, die das Leben sorglos und von seiner heiteren Seite nehmen. Die unvermeidlichen Schicksalsschläge können sie nicht nachhaltig erschüttern. Zum Teil werden sie durch diese Lebenseinstellung auch zu leichtfertig und erleiden dann nicht selten Schiffbruch. Außerdem steht ihnen oft ihr etwas phlegmatisches Temperament, das mangelnde Durchsetzungsvermögen und die leichte Beeinflussbarkeit durch andere im Wege.
Dem entspricht, dass sie auch in ihren Träumen häufig die Sorgen und Belastungen des Alltags zur Seite schieben, sich über sie in die Lüfte erheben. Träume vom Fliegen mit schönen Erlebnissen sind typisch, wobei sich die Träumer oft in Vögel verwandeln, bevorzugt in liebenswerte Singvögel, kaum in Adler oder ähnliche Raubvögel, die ihrer Persönlichkeit nicht entsprechen.
Ein sorgloses Naturell kann zu positiven Lebenseinstellungen führen und ist nicht grundsätzlich falsch, wenn man dabei doch noch mit beiden Beinen im Leben steht, die Realität nicht aus den Augen verliert. Das ist beim Überwiegen von Träumen aus dem Bereich der Luft häufig wegen mangelnder Reife der Persönlichkeit, teils verbunden mit einer gewissen Naivität, nicht mehr der Fall.


Traumreich Wasser
Aus diesem Bereich kommt alles, was mit dem klassischen Element Wasser zu tun hat. Typische Träume drehen sich vor allem um das Wasser selbst in seinen verschiedenen Erscheinungsformen (wie See, Meer, Regen), aber auch um Getränke, Wolken, Fische oder Wasservögel.
Der Träumer, der aus diesem Bereich viele Träume empfängt, ist oft ein ruhiger Mensch, der sehr zurückgezogen lebt und zur Melancholie neigt. Willen, Temperament und Durchsetzungsvermögen sind bei ihm nicht stärker ausgeprägt, er regt sich selten auf und lebt beschaulich und flexibel, getreu der Devise, dass das weiche Wasser auch den härtesten Felsen (also Widerstand) überwindet, wenn es genug Zeit dazu hat.
Diese stille Beharrlichkeit kann im Leben viel erreichen, bedeutet zum Teil aber auch eine erhebliche Selbstbeschränkung und übertriebene Bescheidenheit.

Traumreich Tun und Denken
Alle Trauminhalte, die nicht zu einem der 4 elementaren Traumreiche gehören, werden dem Bereich des Tun (Handelns) und Denkens zugeordnet. Die Unterscheidung ist nicht immer klar möglich, weil wir ja auch in den anderen 4 Bereichen körperlich und geistig aktiv sind. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die meisten Trauminhalte, bei denen es nicht konkret um praktische Verrichtungen geht, dem Tun und Denken zuzuordnen sind.
Die Persönlichkeiten, deren Träume überwiegend aus diesem Bereich stammen, verhalten sich gegenüber anderen Menschen meist aufrichtig, aber auch etwas distanziert, weil sie genau prüfen, mit wem sie sich einlassen wollen. Trotz ihrer formellen Freundlichkeit gegenüber anderen gelten sie deshalb teilweise als etwas überheblich und stolz, was jedoch nicht zutrifft.
Mit ihren Gefühlen halten sie sich zurück, lassen sich nur selten davon hinreißen, denn sie planen alles möglichst genau und handeln erst nach reiflicher Überlegung. Das bedeutet einen Verlust an Spontanität, der ihr Leben etwas verarmen lässt.
Zur besseren Selbsterkenntnis kann man über längere Zeit hinweg verfolgen, aus welchem der 5 Traumreiche die Träume hauptsächlich stammen. Daraus gewinnt man dann ebenfalls wichtige Einblicke in die eigene Persönlichkeit, in individuelle Grundtendenzen und beständige Lebenseinstellungen. Sie sichern die auf andere Weise gewonnenen Erkenntnisse ab.

Traumtheorie von Jung:

Begriffserklärungen:
Die Analytische Psychologie beruht auf Carl Gustav Jung, die Psychoanalyse geht auf Sigmund Freud zurück. "Tiefenpsychologie" ist der Sammelbegriff für beide Schulen, weil sie der Tiefe des Unbewussten in besonderer Weise Raum geben. Mitunter wird auch die Individualpsychologie Alfred Adlers dazugerechnet.
Was immer ein Mensch denkt, fühlt, wahrnimmt - Gedächtnis, Körpererfahrung, geistiges Suchen, Empfindungen - das alles gehört zum Bewusstsein (also nicht nur der Verstand des Menschen.)
Das persönliche Unbewusste besteht aus persönlichen Erfahrungen, Wünschen und Impulsen, die einmal bewusst waren, aber verdrängt oder vergessen wurden und zum Teil wieder bewusst gemacht werden können. C.G.Jung hat das Modell des persönlichen Unbewussten, das er mit Freud teilt, aber auf eigenen, von Freud unabhängigen Wegen entdeckt hat, gezielt weiter entwickelt. Er sieht darin nicht nur die Ansammlung von schmerzlichen Erfahrungen der frühen Kindheit, sondern zugleich die - oft verborgene - Kraftquelle des Menschen.

Träume sind auch für Jung der "königliche Weg" zum Unbewussten. Für C.G.Jung ist der Traum spontane Selbstdarstellung der aktuellen Lage des Unbewussten in symbolischer Ausdrucksform.
Der Traum ist für Jung, anders als für Freud nicht in erster Linie ein Mittel des Unbewussten, unterdrückte oder nicht ausgelebte Libido deutlich zu machen, sondern ganz allgemein nächtliche Aufarbeitung von Alltagsproblemen.

C.G. Jung sieht Träume als wichtigen Aspekt der menschlichen Psyche und als wesentlichen Teil ihres Ausgleichsmechanismus an. Die angestrebte Ganzwerdung der Persönlichkeit, den Prozess der Harmonie der einzelnen Persönlichkeitsanteile nennt man Individuation. Träume und ihre sinnvolle Deutung sind eine große Hilfestellung auf dem eigenen Weg der Vervollständigung, da die Seele dem Träumer mehr oder weniger Hinweise gibt.

Grundsätzlich kann man den Traum auf 2 Ebenen verstehen. Die eine ist die Objektstufe, die besagt, dass alle im Traum auftretenden Personen und Symbole den Figuren oder Gegenständen entsprechen, mit denen wir es in der Außenwelt real zu tun haben. Sie sagen dem Träumer etwas über meine Beziehung zu bekannten Personen aus.
Unter der Subjektstufe dagegen versteht man, dass alle Personen und Symbole des Traumes die projizierten Anteile eigener seelischer Persönlichkeitsmerkmale sind, gewissermaßen Teilpersönlichkeiten darstellen, die uns unbewusst sind. In solchen Träumen sind die Personen unbekannt und stellen meist einen unbewussten nicht akzeptierten Anteil meiner Persönlichkeit da (Schatten).
Diese 2 Stufen können vermischt in einem Traum auftreten.

Wiederholungsträume werden durch eine immer wiederkehrende psychische Situation hervorgerufen. Der Traum will dem Menschen die Aufarbeitung dieser speziellen Situation ins Bewusstsein bringen und trägt zudem meistens auch schon Lösungsvorschläge in sich. Bei der Deutung dieser Träume muss tief in die Erinnerung gegriffen werden, denn Auslöser für das spezielle Problem und auch Grund für die speziellen Traumbilder dazu liegen meistens weit zurück. Ein Beispiel dafür war bei mir ein wiederkehrender Traum im Teenageralter, wo ich durch Räume ging und Türen öffnete. Es musste ein riesiges Gebäude sein, denn nach jeder geöffneten Tür kam ein neues Zimmer mit einer neuen Tür. Es nahm kein Ende und ich fühlte mich nach einer Weile gefangen. Irgendwann erinnerte ich mich dann an ein Erlebnis, als ich vielleicht 2 oder 3 Jahre alt war. Ich war in einem kleinen Spielzeughaus. Einmal wurde ich alleingelassen und wollte raus - aber es ging nicht. Panik des Eingeschlossen seins kam in mir hoch. Dieselbe Panik erlebte ich später in jenen Träumen. Nach Bewusstwerden des frühen Erlebnisses hörten diese Träume auf.

Kompensatorische Träume. Jung formuliert das so: Wenn die Einstellung des Bewusstseins zur Lebenssituation besonders einseitig ist, stellt sich der Traum auf die Gegenseite, die 'Autonomie des Unbewussten' tritt in Funktion und schafft quasi im Schlaf eine Gegenwelt zum tatsächlichen. Er stuft die Kompensation ab in Schaffung einer totalen Gegenwelt. Als Beispiel für die Schaffung einer totalen Gegen-, bzw. vom Unbewussten evtl. benötigten Welt, erzählt Jung von einer Aristokratin, die immer wieder von schmutzigen Fischweibern und betrunkenen Prostituierten träumte.

Traumsymbole:
Abbilder der Archetypen* treten häufig in Träumen auf. Jedoch interpretiert Jung einen Traum nicht nach einem methodischen Schema, sondern hält sich nur an bestimmte Gesichtspunkte. Jung empfindet die Traumauslegung als Kunst und nicht als festgelegte Technik. Er macht zu jedem auffälligen Bild im Traum eine Analyse und welche Zusammenhänge der Träumer damit verbindet. Dann wird mit Hilfe der Amplifikation (Erweiterung) nach dem Sinn des Traumes gesucht. Bei der Amplifikation werden Dinge, die zum Traumelement (z.B. Tisch) gehören könnten, berücksichtigt. Träume werden mit Bildern in Mythen und Märchen verglichen. Jung deutet Träume meist vorwärts, auf das, was getan werden muss, um das Leben auf den richtigen Weg der Reife und Erfüllung zu leiten.

*Bsp. für einen Archetyp:
Die Analytische Psychologie nimmt an, dass Neugeborene eine bestimmte Person erwarten, die auf bestimmte Weise mit ihm umgeht. Da Bilder, wie das der Mutter, nicht vererbt werden können, nimmt die A. P. an, dass es bestimmte grundlegende Strukturen im Unbewussten gibt, welche z. B. den Neugeborenen erwarten lassen, dass eine Person für ihn da ist, ihn umsorgt und an die er sich bindet, um so die ersten und wichtigsten Dinge zu lernen.
(Urbilder)

Unterschiede Freud - Jung:

1) Jung: Traum hat in der Form Sinn, wie er auftritt. Träumen ist die Sprache der schlafenden Seele, bei der Gedanken in Bilder umgewandelt werden. So enthüllt der Traum auf die klarste Weise den gegenwärtigen Zustand des Innenlebens und nicht in erster Linie unterdrückte Kindheitstraumata.

Freud: "verkleidet" | Triebe, Kindheitstraumata

2) Jung sieht den Traum als Ausdruck einer Selbststeuerung des Organismus, durch die Einseitigkeiten unseres Erlebens, Denkens und Entscheidens anzeigt und ausgleicht.


Traumtheorie aus der modernen Gehirnforschung:

Träume gehören seit alters zu den Geheimnissen des Lebens. Sie faszinierten, bedrängten und ängstigten die Menschen zu allen Zeiten. Deshalb entstanden schon früh die unterschiedlichsten Erklärungen für den Traumschlaf: Aber erst in den letzten Jahrzehnten gelang es der Schlafforschung zusammen mit der Psychologie, das Geheimnis des Traumschlafs teilweise zu lüften.
Allerdings sind noch längst nicht alle Fragen geklärt, und manche Theorien lassen sich nicht miteinander vereinbaren. Ob das menschliche Gehirn jemals in der Lage sein wird, die Träume, die es produziert, völlig zu verstehen, ist fraglich. Aber auch mit dem heutigen Wissen ist es schon möglich, die Träume wenigstens so weit zu erklären, dass man praktisch damit arbeiten kann.
Ursprung der Träume Wie und wo die Träume entstehen, ist bisher noch nicht endgültig geklärt. Die vermehrten Aktivitäten mancher Hirnareale beim Traum, die man im EEG nachweisen kann, weisen darauf hin, dass der Traumschlaf durch das komplexe Zusammenspiel verschiedener Abschnitte des Gehirns zustande kommt. Außerdem sind dabei auch chemische Botenstoffe (Neurotransmitter) des Nervensystems beteiligt.
Für die Umschaltung vom orthodoxen Tiefschlaf in den REM-Schlaf sorgt jener Teil des Gehirns, den man wegen seiner Färbung als "blauen Kern" bezeichnet. Dieses bläulich graue Feld besteht aus einer Ansammlung von zahlreichen pigmentierten Ganglien-(Nerven-)zellen.
Von zentraler Bedeutung scheint außerdem das Hormon Vasotocin zu sein, das von der Zirbeldrüse im Gehirn abgesondert wird. Wie dieser körpereigene Stoff zu Träumen führt, kann man noch nicht genau erklären. Fest steht jedenfalls, dass man Vasotocin im Körper nur während der Träume nachweisen kann, wenn man die Hirn-Rückenmarks-Flüssigkeit zur Untersuchung aus dem Rückenmarkskanal entnimmt.
Bei Kindern, die noch länger träumen, liegt seine Konzentration deutlich höher als bei Erwachsenen, außerdem wirkt von außen verabreichtes Vasotocin bei Kindern stärker traumschlaffordernd als bei Erwachsenen. Den höchsten Vasotocinwert stellt man regelmäßig bei besonders lebhaften, bunten Träumen fest. Wenn man Vasotocin experimentell auf die Nasenschleimhaut träufelt, werden dadurch lebhafte, bunte Träume ausgelöst. Dazu genügt schon die winzige Dosis von nur 0,001 Milligramm. Vasotocin wirkt wahrscheinlich gemeinsam mit einem hormonartigen Neurotransmitter des Gehirns, der als Serotonin bezeichnet wird. Die Bedeutung der körpereigenen Serotoninausschüttung ist noch nicht ausreichend bekannt. Unter anderem weiß man heute, dass der Wirkstoff für den Schlaf-Wach-Rhythmus, den Antrieb und die Stimmung wichtig ist, bei Depressionen und Migräne eine Rolle spielt.
Die Inhalte der Träume stammen aus den verschiedensten Quellen, von denen wir im Wachzustand oft überhaupt keine Ahnung mehr haben. Längst vergessene, verdrängte Erfahrungen des Lebens spielen dabei ebenso wie unterdrückte Triebe, Bedürfnisse und andere psychische Vorgänge eine Rolle.
Außerdem hängen viele Träume mit Ereignissen des vorangegangenen Tages oder mit körperlichen Vorgängen im Schlaf zusammen. Das erklärt zum Beispiel auch, weshalb man Krankheiten manchmal "vorausahnen" kann, von denen man im Wachzustand überhaupt noch nichts spürt.

Das alles wird bei der Traumarbeit, die unbewusst, also ohne Zutun von Verstand und Willen abläuft, zu Träumen verwoben, hinter denen man die Ursprünge nicht auf Anhieb, sondern erst nach gründlicher Analyse erkennt. Der vordergründige Inhalt eines Traums darf also nie mit seinem wirklichen Sinn, mit der verschlüsselten Traumaussage verwechselt werden.
Doch der Versuch, mit Hilfe der modernen Hirnforschung Freuds Theorien im Nachhinein zu beweisen, führt zu einem zwiespältigen Ergebnis: Einerseits zeigt sich, dass der Begründer der Psychoanalyse mit genialer Intuition grundlegende Mechanismen der menschlichen Seele beschrieb; andererseits liefert die Wissenschaft auch jenen Freud-Kritikern willkommene Belege, für die psychoanalytische Glaubenssätze nichts anderes als »Tiefenschwindel« sind. So weist die Neurowissenschaft zwar nach, dass bis zu 95 Prozent aller Gedankentätigkeit unbewusst ablaufen. Allerdings hat dieses Unbewusste kaum mehr etwas mit jenem geheimnisvollen »Es« gemein, das Freud einst postulierte. Für ihn war dies gleichsam der verbotene Keller des Denkens, in dem die Triebwünsche wie in einem »Kessel voll brodelnder Erregung« ihr Unwesen trieben und das arme »Ich« unter Druck setzten. Ruhe herrschte demnach erst, wenn die verdrängten Wünsche in der Analyse ans Licht gehoben wurden
Heute gilt die Trennung in bewusst und unbewusst als Frage der Informationsverarbeitung. Das Gehirn schiebt alle Denkprozesse, die automatisiert werden können - Schuhe zubinden, Rad fahren, Rechtschreibung prüfen -, möglichst rasch ins Unbewusste ab.
Auch Freuds Erkenntnis, dass in den ersten Lebensjahren die wichtigsten biologischen Fundamente gelegt werden, findet durch die Befunde von Entwicklungspsychologen, Genetikern und Hirnforschern ihre Bestätigung. Ein unausweichliches Schicksal lässt sich daraus allerdings nicht ableiten: Nicht jede, die einen abweisenden Vater hat, wird neurotisch; nicht jeder, der seine Mutter einmal nackt sah, hat daran - wie manche Psychoanalytiker glauben machen - sein Leben lang zu knabbern.
Ebenso antiquiert wirken die Überbetonung des Sexuellen in der Traumdeutung, Freuds Suche nach verdrängten Wünschen und seine Spekulationen über Eros und Thanatos. Man kann mittlerweile naturwissenschaftlich erklären, warum etwa in Träumen häufig sexuelle Motive vorkommen. Träume, die wir erinnern, sind jene am Morgen, kurz vor dem Aufwachen. Und morgens steigt der Sexualhormonspiegel eben am stärksten an.
Auf einer grundlegenden Ebene gibt die Schlaf- und Traumforschung dem großen Seelendeuter allerdings Recht: Träume sind nicht einfach nur, wie man noch in den siebziger Jahren glaubte, zufällige physiologische Vorgänge, die dem Stammhirn entspringen. Mittlerweile weiß man, dass daran auch das Belohnungszentrum beteiligt ist, das unseren Lustgewinn - beim Essen, Trinken, Rauchen, Sex - steuert. Die von Freud postulierte Beziehung zwischen Träumen und Wünschen ist also berechtigt. Wie relevant allerdings solche Traumbilder sind, vermag die Hirnforschung nicht zu sagen.








Quellen:

Brockhaus: A-Z Wissen // Träume

http://www.uni-koeln.de/phil-fak/fs-psych/serv_pro/skripte/allg2/Traumdeutung.pdf

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/schlafen/tid-7958/unterbewusstsein_aid_138916.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Traumdeutung

http://www.traumheimat.at/traumseiten/Traumdeutung23.html

http://www.zeit.de/2006/09/F-Seelen-Mechanik

http://www.oana.de/cgjung4.htm
Inhalt
Dies ist eine Hausarbeit zur Traumforschung. Sie beinhaltet Allgemeines, die Ansichten von Freud und Jung sowie Aspekte der modernen Hirnforschung. (4909 Wörter)
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04.11.2013 von peekay
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