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Lernhilfe 23: Der kommunikative Lerntyp

Frage: Lernhilfe 23: Der kommunikative Lerntyp
(4 Antworten)


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Wenn du von der Grundtendenz her ein kommunikativer Lerntyp bist, dann kannst du am besten lernen beim Sprechen über den Lernstoff mit anderen, beim Diskutieren über Fragen zum Stoff, bei der aktiven Mitarbeit in der Klasse, beim Erklären durch andere oder für andere Lernende.

Um Erfolg zu haben beim Lernen, brauchst du eine Klasse, die gerne Diskussionen führt über den Stoff und gerne Probleme erläutert miteinander. Auch ein Lernpartner oder eine Lernpartnerin oder Lerngruppe, die ebenfalls am besten kommunikativ lernen, sind für dich ein Vorteil. Dialoge führen mit anderen über den Stoff und abwechslungsweise Fragen stellen oder Antworten bekommen im Gespräch, helfen dir, den Stoff zu verstehen und zu behalten. Spiel Rollenspiele Lehrer - Schüler: Erkläre den anderen, was du gelernt hast und lass dir Fragen stellen dazu. Rege andere zum Nachdenken und Sprechen an über den Stoff, indem du Fragen stellst.
Der kommunikative Lerntyp ist übrigens ein guter Nachhilfe-Lehrer. Er kann mit seinem Schüler den Stoff immer wieder besprechen und auf 1000 Fragen eine Antwort geben, bis der Schüler den Stoff begriffen hat.
________________________
 e-Hausaufgaben.de - Team
Frage von matata | am 27.12.2007 - 22:51


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Antwort von Rokka (ehem. Mitglied) | 27.12.2007 - 22:55
Hi matata du hast doch mal so n Link gehabt, wo man seinen Lerntyp erstellen konnte durch Fragen. Hier mein Ergebnis, falls es dich interessiert.

Zitat:
"Sie lernen viel durch Bewegung
Der motorische Lerntyp lernt am besten indem er Handlungsabläufe selber durchführt und auf diese Weise nachvollzieht. Für ihn ist wichtig, am Lernprozess unmittelbar beteiligt zu sein und durch das "learning by doing" eigenständige Erfahrungen zu sammeln. Erklärungen begreift er, sie fühlen sich richtig an. Themen erkundet er und erarbeitet sie sich.
Dieser Lerntyp lernt am leichtesten, wenn er selbst etwas ausführt, zum Beispiel durch Ausprobieren, Rollenspiele und Gruppenaktivitäten. Bauen Sie Dinge nach, lassen Sie Rechenaufgaben mit Material ausrechnen oder nachlegen, laufen Sie Entfernungen ab und messen Sie Distanzen aus. Diese Lerner erinnern sich ausgezeichnet an Informationen, die sie durch Bewegung, Handeln und Fühlen aufgenommen haben.
Bewegen Sie sich beim Lernen - laufen Sie im Zimmer auf und ab, wiederholen Sie dabei den Lernstoff und ergänzen ihn durch Gesten und Mimik. Suchen Sie sich passenden Gegenstände zum Lernstoff, die Sie anfassen können. Machen Sie Experimente, wann immer es geht."


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Antwort von matata | 27.12.2007 - 23:00
Das ist interessant. Dieser Lerntyp scheint relativ selten zu sein. Aber ich werde auch dafür dann eine Reihe von Tipps zusammen stellen. Die anderen Lernhilfen findet man unter der Startseite: Schule---> Lerntipps.
________________________
 e-Hausaufgaben.de - Team

 
Antwort von GAST | 28.12.2007 - 03:34
Also ich bin ja irgendwie eine Mischung aller Lerntypen ... bei richtier Kombination merk ich mir allerdings die komischten und einfachsten Sachen über viele Jahr"zehnte" hinweg.
Ich merk mir einerseits alles leichter wenn ich es mir vorles (also das ich mich selbst laut lesen höre) andererseits merk ich mir dinge sehr gut die ich mit Emotionen oder Bildern verbinden kann. Dazu muss ich bei m lernen immer hin und her gehen. Ist also irgendwie von allem bisschen dabei :D
Ausserdem bin ich einer der sehr schnell die Konzentration verliert. Ich konnte mir mal (das war ~6 Jahre her) binnen Sekunden ein Kennzeichen praktisch sofort merken (indem ich mir unter den Zahlen etwas "verbildlicht" habe) und das wusste ich auch noch ~1-3 Jahre nacher perfekt auswendig. Doch bei einem "Lerntyptest" hab ich mit meinem besten Lerntyp (bei denen es 3 mögliche Lerntypen gab) weniger gehabt als die meißten mit ihrem Schelchtesten Lerntyp.
Naja verwirrend das alles, ich versteh mich selber auch kaum, aber ich hab ja noch ein paar Jährchen dafür ;)

lg, ava


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Antwort von Evangeline1804 | 28.09.2009 - 17:02
Je nach Lernthema wechselt bei mir auch der Lerntyp. Das ist immer wieder interessant zu beobachten. Ich lasse meine zwei Mädels visuell, manuell und auch durch Klang lernen... Das haben wir jetzt schon ganz gut hinbekommen. Unter anderen wachsen sie zweisprachig auf und mit vier Jahren malen sie schon einige Wörter auf Papier oder an den Kühlschrank mit Magneten. Das als visuelles Lernen. So früh sind sie ja noch so aufnahmefähig!
Also, immer schön lernen und es einem selbst so leicht wie möglich machen, denn je älter man wird, desto schwerer fällt es ;)

Liebe Grüße,
Lena

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