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Meinungen zu meinem Tagesbericht?

Frage: Meinungen zu meinem Tagesbericht?
(1 Antwort)

 
Bericht vom Donnerstag den 24.01.2019

Als ich am vierten Tag meines Praktikums morgens in den Betrieb kam, stand in der Halle bereits ein Kundenfahrzeug von der Firma E4P aus Montabaur.
Der Volvo CX60 in weiß sollte mit zwei grünen Streifen an der Seite versehen werden, die hinter den Radkästen weitergeführt werden sollten. Darauf aufgebracht sollten auf beiden Seiten ein Logo mit Schriftzug, das aus mehreren farbigen Elementen bestand, und hinten zwei mal die Internetadresse aufgebracht werden.
Zuerst musste ich anhand des Entwurfes die zu beklebenden Stellen mit einem besonders aggressiven Reiniger säubern, um kleine Teersplitter und andere Rückstände zu beseitigen. Dabei sollte ich besonders in den Ritzen reinigen, in die die überstehende Folie später reingelegt würde. Ich habe erklärt bekommen, dass es besonders wichtig sei, dass der Kleber der Folie am Rand gut anzieht, damit sich keine Ecken ablösen und so alles wieder runter kommt.
Dann wurde an einer Seite mithilfe von Magneten eine Schnur gespannt, die den Verlauf des Streifens kennzeichnen sollte. Ich habe die am Vortag vorbereiteten Schriftzüge mit Magneten an den Türen und Klebeband an den unmagnetischen Teilen des Wagens nach dem Entwurf ausgerichtet. Dabei gab es keine Maße, sondern nur die Vorgabe, dass es möglichst wie der Entwurf, aber trotzdem gut aussehen sollte. Nachdem die grünen Streifen ausgerichtet worden waren, und meine Chefin meine Arbeit kontrolliert hatte, durfte ich sie aufkleben. Darin hatte ich schon etwas Übung, weil ich schonmal testweise ein Schild gemacht hatte. Das Aufkleben ging auch relativ einfach; Zuerst musste man das Trägerpapier etwas abziehen und nach hinten um falten. Dann musste man die Folie mit dem Übertragungspapier oben drauf ganz vorne Festkleben und mit einem Rakel langsam das ganze Stück anstreichen. Zuletzt blieb noch der einfachste Teil, nämlich die Magneten abzunehmen, die das Stück hinten festhielten, und den Rest des Streifens anzurakeln. Beim Kleben am Heck durfte ich nichts machen, weil man dort um eine Ecke kleben musste. Dafür nahm Frau Benthaus eine Heißluftpistole, um die Folie um die zu dehnen.
Als das Heck fertig war, habe ich wieder helfen können, die Schriftzüge mit Magneten und Klebeband auszurichten. Alle Teile waren so vorbereitet worden, dass man sie möglichst gut ausrichten konnte. Der Text beispielsweise, der aus mehreren Folienfarben bestand, hatte neben den Buchstaben in den Ecken kleine Quadratische Passmarkierungen, die sich, wenn man den Text des Logos wie vorgesehen übereinanderlegte, genau verdeckten. So konnte man durch schnelles Umklappen der Ecken, ähnlich wie bei einem Daumenkino, erkennen, wann die Punkte übereinanderlagen und die einzelnen Buchstaben so perfekt ausrichten. Bilder des Prozesses finden sich im Anhang auf Seite X.
Als die Fahrzeugbeschriftung fertig war musste der Volvo nach Montabaur zu E4P zurückgebracht werden. Zusätzlich sollten dort im Bürogebäude noch einige Türschilder und ein breiter Streifen Glasdekorfolie als Sichtschutz angebracht werden. Zuerst mussten natürlich alle Materialien, also Werkzeuge und Folien zusammengesucht werden. Die Schilder hatte ich am Vortag bereits vorbereiten geholfen und der Sichtschutz aus Glasdekorfolie ließ sich schnell ausplotten. In Montabaur angekommen half ich beim Saubermachen, Anreichen von Utensilien und beim Entfernen der Glasdekorfolie, die vorher auf der Glastür war, die nun mit einem neuen Logo versehen werden sollte und beim Bekleben der restlichen Türen. Dann ging es um ca. 16:00 Uhr zurück nach X, wo ich in den Feierabend entlassen wurde.
ANONYM stellte diese Frage am 09.02.2019 - 20:13


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Antwort von matata | 09.02.2019 - 21:15
Was erwartest du von den freiwilligen Helfern oder Helferinnen? Eine Korrektur deines Textes?

Mein Korrekturvorschlag für Grammatik und Rechtschreibung

Als ich am vierten Tag meines Praktikums morgens in den Betrieb kam, stand in der Halle bereits ein Kundenfahrzeug von der Firma E4P aus Montabaur.

Der Volvo CX60 in weiß sollte mit zwei grünen Streifen an der Seite versehen werden, die hinter den Radkästen weitergeführt werden sollten. Darauf aufgebracht sollten auf beiden Seiten ein Logo mit Schriftzug, der aus mehreren farbigen Elementen bestand, und hinten zwei mal die Internetadresse aufgeklebt werden.
Zuerst musste ich anhand des Entwurfes die zu beklebenden Stellen mit einem besonders aggressiven Reiniger säubern, um kleine Teersplitter und andere Rückstände zu beseitigen. Dabei sollte ich besonders in den Ritzen reinigen, in die die überstehende Folie später reingelegt werden sollte. Ich habe erklärt bekommen, dass es besonders wichtig sei, dass der Kleber der Folie am Rand gut anzieht, damit sich keine Ecken ablösen und so alles wieder runter kommt.
Dann wurde an einer Seite mithilfe von Magneten eine Schnur gespannt, die den Verlauf des Streifens kennzeichnen sollte. Ich habe die am Vortag vorbereiteten Schriftzüge mit Magneten an den Türen und Klebeband an den unmagnetischen Teilen des Wagens nach dem Entwurf ausgerichtet.Dafür gab es keine Maße, sondern nur die Vorgabe, dass es möglichst wie der Entwurf, aber trotzdem gut aussehen sollte. Nachdem die grünen Streifen ausgerichtet worden waren und meine Chefin meine Arbeit kontrolliert hatte, durfte ich sie aufkleben. Darin hatte ich schon etwas Übung, weil ich schonmal testweise ein Schild gemacht hatte. Das Aufkleben ging auch relativ einfach: Zuerst musste man das Trägerpapier etwas abziehen und nach hinten um falten. Dann musste man die Folie mit dem Übertragungspapier oben drauf ganz vorne festkleben und mit einem Rakel langsam das ganze Stück anstreichen. Zuletzt blieb noch der einfachste Teil, nämlich die Magneten abzunehmen, die das Stück hinten festhielten, und den Rest des Streifens anzurakeln. Beim Kleben am Heck durfte ich nichts machen, weil man dort um eine Ecke kleben musste. Dafür nahm Frau Benthaus eine Heißluftpistole, um die Folie etwas zu dehnen mit der Wärme.
Als das Heck fertig war, habe ich wieder helfen können, die Schriftzüge mit Magneten und Klebeband auszurichten. Alle Teile waren so vorbereitet worden, dass man sie möglichst gut ausrichten konnte. Der Text beispielsweise, der aus mehreren Folienfarben bestand, hatte neben den Buchstaben in den Ecken kleine Quadratische Passmarkierungen, die sich, wenn man den Text des Logos wie vorgesehen übereinanderlegte, genau verdeckten. So konnte man durch schnelles Umklappen der Ecken, ähnlich wie bei einem Daumenkino, erkennen, wann die Punkte übereinanderlagen und die einzelnen Buchstaben so perfekt ausrichten. Bilder des Prozesses finden sich im Anhang auf Seite X.
Als die Fahrzeugbeschriftung fertig war, musste der Volvo nach Montabaur zu E4P zurückgebracht werden. Zusätzlich sollten dort im Bürogebäude noch einige Türschilder und ein breiter Streifen Glasdekorfolie als Sichtschutz angebracht werden. Zuerst mussten natürlich alle Materialien, also Werkzeuge und Folien zusammengesucht werden. Die Schilder hatte ich am Vortag bereits geholfen vorzubereiten, und der Sichtschutz aus Glasdekorfolie ließ sich schnell ausplotten. In Montabaur angekommen, half ich beim Saubermachen, Anreichen von Utensilien und beim Entfernen der Glasdekorfolie, die vorher auf der Glastür war, die nun mit einem neuen Logo versehen werden sollte und beim Bekleben der restlichen Türen. Dann ging es um ca. 16:00 Uhr zurück nach X, wo ich in den Feierabend entlassen wurde.
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