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Fachabi nach Vollabi?

Frage: Fachabi nach Vollabi?
(9 Antworten)


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Hallo :)

Ich mache momentan mein Fachabitur, was ich vielleicht garnicht oder gerade so noch schaffen werde...
Nun, ich habe durch dieses schlechte Zeugnis wirklich keine gute Berufschancen und immernoch keine Ausbildung. Natürlich mache ich mir jetzt Sorgen, denn ich weiß nicht mehr wohin. Ich habe kein Plan was ich machen soll. Ein freiwilliges Jahr will ich nicht so gerne machen. Dazu habe ich echt keine Lust. Entweder bilde ich mich weiter, oder verdiene Geld. Joah... Deshalb hab ich mir gedacht: Wieso mache ich nicht mein Vollabi? Ich wollte diesen Abschluss schon immer haben. Nur qualifiziere ich mich nicht dafür. Ich habe ein so schlechtes Zeugnis und weiß echt nicht weiter. Könnt ihr mir vielleicht bitte helfen? Freue mich über jeden hilfreichen Beitrag.. Danke
Frage von Lulu141 (ehem. Mitglied) | am 03.03.2017 - 18:54


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Antwort von cleosulz | 04.03.2017 - 13:19
Zitat:
Ich mache momentan mein Fachabitur, was ich vielleicht garnicht oder gerade so noch schaffen werde...

Nun, ich habe durch dieses schlechte Zeugnis wirklich keine gute Berufschancen und immer noch keine Ausbildung. => Willst du die überhaupt machen?
Hast du überhaupt einen Plan, was du machen willst / könntest?
Schon mal über verschiedene Praktika nachgedacht?

Natürlich mache ich mir jetzt Sorgen, denn ich weiß nicht mehr wohin. => Wie wohin? Musst du daheim ausziehen (Späßle am Rande).
Ich habe kein Plan was ich machen soll.
Ein freiwilliges Jahr will ich nicht so gerne machen. Dazu habe ich echt keine Lust.
=> Wenn man immer nur machen würde, worauf man Lust hat, würden sehr viele Leute morgens nicht zur Arbeit gehen. Manchmal hilft es nur weiter, wenn man etwas tut, das gerade keine Lustgefühle auslöst.
Mein Opa pflegte zu sagen: "Sage nie, das kann ich nicht. Alles kannst du, willst die Pflicht!"

Ein FSJ gibt es ja nicht nur in sozialen Bereichen, sondern auch im Ausland oder im Umwelt- oder Denkmalschutz. => Hier kommt wieder die Frage: Was willst du später machen? Du machst eine Schule mit Schwerpunkt Wirtschaft + Verwaltung.
Als du dir die ausgesucht hast, hast du doch bestimmt auch was gedacht.
Mir fällt da ein => Verwaltung + Denkmalschutz + Umweltbehörde + Sozialer Bereich

Wie wäre es mit einem Auslandsjahr => Aupair z.B.?
Entweder bilde ich mich weiter, => Schule oder so scheint aber grade nicht gerade der Brüller bei dir zu sein, wenn ich deine bisherigen Threads so anschaue = Wie willst du dich "weiterbilden"?
oder verdiene Geld. Joah... => Super, Mindestlohn für Menschen ohne Ausbildung liegt gerade bei 8,84 EUR/Std. Das machst du 1 Jahr lang und dann? Was machst du die restlichen 48 Jahre deines Arbeitslebens => Rente gibt es frühestens mit 67 ... und so alt willst du jetzt doch auch noch nicht sein.
Deshalb hab ich mir gedacht: Wieso mache ich nicht mein Vollabi? => Ich dachte "Schule und lernen ist gerade nicht so dein Ding ...., was sich ja auch in deinen Noten widerspiegelt" ?!
Ich wollte diesen Abschluss schon immer haben. => Für was? Um zu studieren braucht man diesen Wisch nicht. Das Abiturszeugnis ist überbewertet. Schön wenn man Abitur hat. Aber um zu studieren braucht man kein "Vollabitur". Sogar Arzt werden kann man ohne => http://www.studium-ratgeber.de/medizin-studieren-ohne-abitur.php
FHR, eine Ausbildung/mit Bachelor abgeschlossenes Grundstudium, ein paar Jahre Berufstätigkeit / ein Hoch auf die Wartesemester .... und schon könnte man Medizin studieren, ohne zweite Fremdsprache und NC.
Nur qualifiziere ich mich nicht dafür. => Also was soll dann das Geheule: "Wieso mache ich nicht mein Vollabi?" => Hmmmmh: Vielleicht weil du nicht mal dein Fachabitur schaffst? Wie dann aber das Vollabi?
Ich habe ein so schlechtes Zeugnis und weiß echt nicht weiter. Könnt ihr mir vielleicht bitte helfen? => Das Lernen + Klausuren übernehmen wir nicht.
Freue mich über jeden hilfreichen Beitrag.. Danke

So, meine roten Kommentare sind jetzt echt nicht hilfreich, ich weiß.
Aber vielleicht rütteln sie dich etwas auf?
Ich tue mich schwer, dir ohne Emotionen im Herz zu antworten.

Ich liebe Sprüche und Sprichwörter, und mir fällt einfach dazu nur ein:
"Jeder ist seines Glückes Schmied".

Das heißt doch nicht anderes, als dass du dir erst einmal klar werden musst, was du mit einem Voll-Abi => du meinst wohl die allgemeine Hochschulreife, die zum Studium an Universitäten und sonstigen Hochschulen befähigt ... tun willst.
Willst du überhaupt studieren? Wenn ja, was und wo?
Für den Bilderrahmen taugt ein schlechtes Abiturzeugnis nämlich auch nicht.

Frage dich:
Warum hast du dich entschieden die Schule zu besuchen, an die du jetzt gerade gehst?
Da willst du die Fachhochschulreife machen (vmtl. mit 1 Fremdsprache).
Dabei hast du schon erhebliche Probleme.
Und dann glaubst du, dass du doch irgendwie schaffen könntest schulisch das Krönchen aufzusetzen? Wie soll das gehen? Glaubst du an die Fee und ihren Zauberstab oder dass jemand ein Füllhorn mit plötzlich 13 - 15 Punkten pro Klausur über dir ausschüttet?

Geh zur Berufsberatung, lass dir einen Termin geben.
Werde dir klar, was du willst, was du nicht willst. Lass dich beraten, wie du dein Ziel mit deinen jetzigen Leistungen erreichen kannst. Manchmal hilft ein kleiner Umweg.
Und mache Praktikas!
Viele schlechte Schüler erhalten trotz ihrer Noten einen Ausbildungsplatz, weil sie im Rahmen eines Betriebspraktikums beweisen konnten, dass die Zeugnisnoten nicht ihr wahres Talent/Können/Wissen widerspiegeln. Lass Taten sprechen!

Und lass es dir von mir sagen, der weiß, dass mit einem "einfachen Schulabschluss" + Ausbildung + Berufserfahrung + schulische Fortbildung + echtem Interesse sehr, sehr weit bringen kann.
Aber ich weiß auch, dass man sich schwer tut, mit 28 nochmals die Schulbank zu drücken, wenn man einige Jahre aus dem Schulbetrieb raus ist.
Aber, wer mit 28 wieder die Schulbank drückt, der tut das mit einer ganz anderen Motivation als mit 18. Bei dem gibt es kein Gejammere, wie in deinen 2 Beiträgen vorher

Und wie oben schon aufgeführt: allgemeine Hochschulreife: Wozu? =>
Wenn ich mit 17 weiß, ich möchte Medizin, Jura oder Ingenieurswissenschaften studieren: Super! Wenn ich mir mit dem Lernen nicht besonders schwer tue: Super!
Dann der direkte Weg, Augen zu und durch. Abitur - Ole

Aber wenn du dich da schwer tust, dann musst du dich beraten lassen.
Überlege, was willst du wirklich, was brauchst du wirklich.
Überlege: Erreiche ich das nicht auch über andere Qualifikationen? Womöglich sind die mir für mein zukünftiges Berufsleben sogar hilfreicher, weil lebensnaher?

Vorschlag zur Selbstfindung:
Praktika, Job auf 450-€-Basis (damit du mal siehst, wie sch... die Berufe für unqualifizierte Leute sind) und überlegen, ob nicht ein "Berufsfindungsjahr" in Form von FSJ, FÖJ oder BFD nicht was für dich sind. Da ist nicht nur Altenheim drin ..... da gibt es viele kreative und hilfreiche Bereiche und Nischen. Du musst dich nur informieren. Auch bei Sportvereinen z.B, bei Umweltschutzorganisationen ......
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Antwort von Sarah477 | 03.03.2017 - 19:01
Wie wärs wenn du dich für die Abschluss Klausuren richtig rein hauen würdest, damit am Ende doch nicht so ne schlechte Note auf deinem Zeugnis steht. Rede doch mal mit deinem Lehrern darüber, und guck ob es noch was zu retten gibt und wenn nicht könntest du dich dieses Jahr theoretisch wiederholen.


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Antwort von Lulu141 (ehem. Mitglied) | 03.03.2017 - 19:07
Ja ich werde mein bestes geben. Aber meinst du es wäre sinnvoll danach mein Vollabi zu machen?


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Antwort von Kampfsemmel | 03.03.2017 - 21:07
Beachte bitte, dass das Vollabitur dich zu nichts befähigt, welches das Fachabitur nicht schon tun würde. Es sei denn, du willst dir alle Möglichkeiten für ein beliebige Studienrichtung eröffnen. Losgelöst sehe ich im Abitur wenig Vorteile, weil z.B. der Hauptschüler in deinem Alter bereits die Berufsausbildung abgeschlossen hat und damit zumeist nicht nur wesentlich reifer sondern auch finanziell sehr gut aufgestellt ist.

Die heutige Angst vieler Menschen, dass man es nur mit einem Studium zu etwas bringen könnte ist ziemlich dämlich. Denn folgt man dem Gedanken, dann ist plötzlich der Handwerker derjenige, um den sich alle streiten ( bzw. studierte führen Tätigkeiten aus, die früher Handwerker erledigt haben - was natürlich ... nicht gerade gut ist). Diese Tendenz ist übrigen in einigen Sparten bereits erkennbar.

Ich würde dir empfehlen zweigleisig zu agieren: Du bewirbst dich für Arbeitsplätze, für einen Studiumplatz (ist ja noch ne Weile hin) und meldest dich für das Abitur an. Das macht Arbeit ... aber so hälst du dir alle Türen offen und ich persönlich würde dir (wenn lernen aktuell nicht so dein Ding ist) dir einen Arbeitsplatz empfehlen. Dieser ermöglicht dir z.B. auch problemlos noch später ein Studium.


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Antwort von cleosulz | 04.03.2017 - 13:19
Zitat:
Ich mache momentan mein Fachabitur, was ich vielleicht garnicht oder gerade so noch schaffen werde...

Nun, ich habe durch dieses schlechte Zeugnis wirklich keine gute Berufschancen und immer noch keine Ausbildung. => Willst du die überhaupt machen?
Hast du überhaupt einen Plan, was du machen willst / könntest?
Schon mal über verschiedene Praktika nachgedacht?

Natürlich mache ich mir jetzt Sorgen, denn ich weiß nicht mehr wohin. => Wie wohin? Musst du daheim ausziehen (Späßle am Rande).
Ich habe kein Plan was ich machen soll.
Ein freiwilliges Jahr will ich nicht so gerne machen. Dazu habe ich echt keine Lust.
=> Wenn man immer nur machen würde, worauf man Lust hat, würden sehr viele Leute morgens nicht zur Arbeit gehen. Manchmal hilft es nur weiter, wenn man etwas tut, das gerade keine Lustgefühle auslöst.
Mein Opa pflegte zu sagen: "Sage nie, das kann ich nicht. Alles kannst du, willst die Pflicht!"

Ein FSJ gibt es ja nicht nur in sozialen Bereichen, sondern auch im Ausland oder im Umwelt- oder Denkmalschutz. => Hier kommt wieder die Frage: Was willst du später machen? Du machst eine Schule mit Schwerpunkt Wirtschaft + Verwaltung.
Als du dir die ausgesucht hast, hast du doch bestimmt auch was gedacht.
Mir fällt da ein => Verwaltung + Denkmalschutz + Umweltbehörde + Sozialer Bereich

Wie wäre es mit einem Auslandsjahr => Aupair z.B.?
Entweder bilde ich mich weiter, => Schule oder so scheint aber grade nicht gerade der Brüller bei dir zu sein, wenn ich deine bisherigen Threads so anschaue = Wie willst du dich "weiterbilden"?
oder verdiene Geld. Joah... => Super, Mindestlohn für Menschen ohne Ausbildung liegt gerade bei 8,84 EUR/Std. Das machst du 1 Jahr lang und dann? Was machst du die restlichen 48 Jahre deines Arbeitslebens => Rente gibt es frühestens mit 67 ... und so alt willst du jetzt doch auch noch nicht sein.
Deshalb hab ich mir gedacht: Wieso mache ich nicht mein Vollabi? => Ich dachte "Schule und lernen ist gerade nicht so dein Ding ...., was sich ja auch in deinen Noten widerspiegelt" ?!
Ich wollte diesen Abschluss schon immer haben. => Für was? Um zu studieren braucht man diesen Wisch nicht. Das Abiturszeugnis ist überbewertet. Schön wenn man Abitur hat. Aber um zu studieren braucht man kein "Vollabitur". Sogar Arzt werden kann man ohne => http://www.studium-ratgeber.de/medizin-studieren-ohne-abitur.php
FHR, eine Ausbildung/mit Bachelor abgeschlossenes Grundstudium, ein paar Jahre Berufstätigkeit / ein Hoch auf die Wartesemester .... und schon könnte man Medizin studieren, ohne zweite Fremdsprache und NC.
Nur qualifiziere ich mich nicht dafür. => Also was soll dann das Geheule: "Wieso mache ich nicht mein Vollabi?" => Hmmmmh: Vielleicht weil du nicht mal dein Fachabitur schaffst? Wie dann aber das Vollabi?
Ich habe ein so schlechtes Zeugnis und weiß echt nicht weiter. Könnt ihr mir vielleicht bitte helfen? => Das Lernen + Klausuren übernehmen wir nicht.
Freue mich über jeden hilfreichen Beitrag.. Danke

So, meine roten Kommentare sind jetzt echt nicht hilfreich, ich weiß.
Aber vielleicht rütteln sie dich etwas auf?
Ich tue mich schwer, dir ohne Emotionen im Herz zu antworten.

Ich liebe Sprüche und Sprichwörter, und mir fällt einfach dazu nur ein:
"Jeder ist seines Glückes Schmied".

Das heißt doch nicht anderes, als dass du dir erst einmal klar werden musst, was du mit einem Voll-Abi => du meinst wohl die allgemeine Hochschulreife, die zum Studium an Universitäten und sonstigen Hochschulen befähigt ... tun willst.
Willst du überhaupt studieren? Wenn ja, was und wo?
Für den Bilderrahmen taugt ein schlechtes Abiturzeugnis nämlich auch nicht.

Frage dich:
Warum hast du dich entschieden die Schule zu besuchen, an die du jetzt gerade gehst?
Da willst du die Fachhochschulreife machen (vmtl. mit 1 Fremdsprache).
Dabei hast du schon erhebliche Probleme.
Und dann glaubst du, dass du doch irgendwie schaffen könntest schulisch das Krönchen aufzusetzen? Wie soll das gehen? Glaubst du an die Fee und ihren Zauberstab oder dass jemand ein Füllhorn mit plötzlich 13 - 15 Punkten pro Klausur über dir ausschüttet?

Geh zur Berufsberatung, lass dir einen Termin geben.
Werde dir klar, was du willst, was du nicht willst. Lass dich beraten, wie du dein Ziel mit deinen jetzigen Leistungen erreichen kannst. Manchmal hilft ein kleiner Umweg.
Und mache Praktikas!
Viele schlechte Schüler erhalten trotz ihrer Noten einen Ausbildungsplatz, weil sie im Rahmen eines Betriebspraktikums beweisen konnten, dass die Zeugnisnoten nicht ihr wahres Talent/Können/Wissen widerspiegeln. Lass Taten sprechen!

Und lass es dir von mir sagen, der weiß, dass mit einem "einfachen Schulabschluss" + Ausbildung + Berufserfahrung + schulische Fortbildung + echtem Interesse sehr, sehr weit bringen kann.
Aber ich weiß auch, dass man sich schwer tut, mit 28 nochmals die Schulbank zu drücken, wenn man einige Jahre aus dem Schulbetrieb raus ist.
Aber, wer mit 28 wieder die Schulbank drückt, der tut das mit einer ganz anderen Motivation als mit 18. Bei dem gibt es kein Gejammere, wie in deinen 2 Beiträgen vorher

Und wie oben schon aufgeführt: allgemeine Hochschulreife: Wozu? =>
Wenn ich mit 17 weiß, ich möchte Medizin, Jura oder Ingenieurswissenschaften studieren: Super! Wenn ich mir mit dem Lernen nicht besonders schwer tue: Super!
Dann der direkte Weg, Augen zu und durch. Abitur - Ole

Aber wenn du dich da schwer tust, dann musst du dich beraten lassen.
Überlege, was willst du wirklich, was brauchst du wirklich.
Überlege: Erreiche ich das nicht auch über andere Qualifikationen? Womöglich sind die mir für mein zukünftiges Berufsleben sogar hilfreicher, weil lebensnaher?

Vorschlag zur Selbstfindung:
Praktika, Job auf 450-€-Basis (damit du mal siehst, wie sch... die Berufe für unqualifizierte Leute sind) und überlegen, ob nicht ein "Berufsfindungsjahr" in Form von FSJ, FÖJ oder BFD nicht was für dich sind. Da ist nicht nur Altenheim drin ..... da gibt es viele kreative und hilfreiche Bereiche und Nischen. Du musst dich nur informieren. Auch bei Sportvereinen z.B, bei Umweltschutzorganisationen ......
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Antwort von Lulu141 (ehem. Mitglied) | 04.03.2017 - 14:49
Ich muss schon sagen, dein Beitrag ist echt gut. Hat mir die Augen geöffnet. Danke ;)


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1
Antwort von dorian99 | 06.03.2017 - 16:55
Am besten gibst du in den Abschlussprüfungen dein bestes und rettest deine schlechten Noten noch, wenn es noch was zu retten gibt. Ansonsten empfehle ich dir ein FSJ zu machen, damit kannst du deine Note um einiges verbessern.


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Beiträge 264
21
Antwort von Kampfsemmel | 06.03.2017 - 19:54
Du hast schlechte Noten. Das ist ansich keine Schande. Das Berufsfindungsjahr oder soziale Jahr würde aber ganz klar untermauern, dass du dir deiner schlechten Noten zu spät bewusst wurdest und dann NICHT angemessen reagiert hast. Ich halte dieses deshalb für einen absoluten Notnagel. Keinesfalls für empfehlenswert.


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Antwort von cleosulz | 06.03.2017 - 20:09
@ Kampfsemmel
Und was dann?
FSJ als "nicht empfehlenswert" abzutun, finde ich nicht richtig. Und inwieweit ein FSJ untermauert, man habe nicht auf die schlechten Noten reagiert, kann ich auch nicht nachvollziehen.

Zitat:
....Vollabi? Ich wollte diesen Abschluss schon immer haben. Nur qualifiziere ich mich nicht dafür.

Natürlich geht jetzt zu diesem Zeitpunkt nur noch: Lernen, was noch in den Kopf geht und dann nichts wie durch die Prüfungen.
Ziel: Mit dem bestmöglichen Ergebnis = FHR bestanden.
Kurz vor der Prüfung wirft man nicht das Handtuch, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist.
Aber dann noch weiter die Schulbank zu drücken, wo man darauf doch überhaupt keinen Bock hat, vermag ich nicht anzuraten. Zumal die Userin mit FHR auch studieren kann - und ein Studium auch größtenteils wieder bloßes Lernen ist.
FSJ beginnen im Übrigen i.d.R. zum 1. September eines Jahres => Sind also kein Grund die Schule vorzeitig abzubrechen.
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Antwort von Kampfsemmel | 06.03.2017 - 21:26
Ein freiwilliges soziales Jahr werte ich persönlich als negativ, weil man sich, wenn man denn will, in seiner Freizeit sozial engangieren kann. Das machen auch viele Menschen. Du doch auch !

Weiss die Schülerin wohin sie will ? Nein. Das soziale Jahr ermöglicht eine Selbstfindungsphase, die eine zielorientierte Person nicht benötigt bzw. die man wärend einer Ausbildungsphase auch durchführen kann. Im technischem oder IT- Bereich wird dir (meine Einschätzung) niemand das soziale Jahr positiv auslegen. Wir (äh ... ich?) brauchen keine soziale Kompetenz !

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