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Transformator experimentelle KA

Frage: Transformator experimentelle KA
(12 Antworten)


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hey leute. ich hab heute ne experimentelle Klassenarbeit geschrieben und hab noch mal ne stunde zeit. also kann ich noch ein paar fragen n euch stellen.!(:


wir sind beim Transistor. Ich soll die Abhängigkeit der Sekundärstromstäre und der Sekundärspannung (d.h. die stromstärke und spannung der spule die nicht angeschlossen an den strom ist) von dem Belastungswiderstand (in dem fall Potentiometer)prüfen.
Wie ändert sich die stromstärke/spannung, wenn der widerstand von 0 Ohm auf 50 Ohm geht, d.h. größer wird.?
Ich war mir nicht so sicher ob ich die richtige richtung hab. daher die frage.!.(:
Danke im vorraus.
Frage von Marie96 (ehem. Mitglied) | am 27.01.2011 - 18:16


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Antwort von youngsql (ehem. Mitglied) | 27.01.2011 - 18:19
Du bist sicher,
dass du Transistoren und nicht Transformatoren meinst?


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Antwort von youngsql (ehem. Mitglied) | 27.01.2011 - 18:25
Aber zu deiner Frage bzgl. der Veränderung des Widerstands.
Das Ohmsche Gesetz lautet:
I = U/R

Je größer der Nenner bei gleichbleibendem Zähler, desto geringer der Wert...

Also je höher der Widerstandswert, desto geringer die Stromstärke I.
Die Gesamtspannung bleibt gleich. Einen Widerstand von 0 Ohm gibt es übrigens gar nicht.


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Antwort von Marie96 (ehem. Mitglied) | 27.01.2011 - 18:28
ja scheiße. ich bin echt soo doof.^^
hmm. oke. dann werd ich das wohl mal probieren.
aber die spannung hat sich uch verändert. die war nicht gleich. das fand ich ja eig auch bisschen komisch..
aber danke.(:


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Antwort von 00Frie | 27.01.2011 - 18:34
http://www.leifiphysik.de/web_ph10/umwelt-technik/12rueckwirk/rueckwirk.htm

schau mal da, fast ganz unten. vielleicht hilft dir das weiter


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Antwort von Peter | 27.01.2011 - 18:40
was für werte kennst du denn überhaupt?
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Antwort von Marie96 (ehem. Mitglied) | 27.01.2011 - 18:48
Danke.
im Moment.?!
keine mehr. ist ja eine experimentelle Klassenarbeit und da wurden alle messwerte und protokolle zum ende der stunde eingesammelt. und ich merk mir ja nicht die messwerte.!

ich weiß bloß das bei der vergrößerung des widerstandes U immer kleiner wurde und I immer größer.
und bei 50 ohm waren die messwerte U: 0.5V und I: 400mA
und ich bin mir eben nicht sicher ob wir evtl den widerstand bei diesen messwerten falschrum aufgeschrieben haben,d.h das der widerstand bei diesen messwerten immer kleiner wird.
aber keine ahnung. ich komm da grade gar nicht mit klar.^^


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Antwort von youngsql (ehem. Mitglied) | 27.01.2011 - 18:51
Skizzier doch mal den Versuchsaufbau und auch wo und wie ihr euer/eure Messgeräte angeklemmt habt.
Weil deine Aussage mir etwas seltsam erscheint..


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Antwort von 00Frie | 27.01.2011 - 19:03
also ich denke ihr habt das poti falsch geklemmt.

wenn der du hast den sekundärstromkreis geschlossen und einen veränderlichen widerstand (poti) eingebaut.

wenn jetzt der widerstand sehr groß ist, fließt nur ein geringer sekundärstrom.

wird der widerstand jetzt geringer, so steigt der sekundärstrom an. dies hat zur folge, dass durch den sekundärstrom in der sekundärspule ein immer stärkeres magnetfeld erzeugt wird. dies wirkt seiner ursache entgegen, also dem erregerfeld (der primärspule) und schwächt dieses somit immer stärker ab. was wiederum zur folge hat, dass ein höherer primärstrom fließt.

also je geringer der widerstand im sekundärkreis, umso höher der sekundärstrom und dadurch umso höher der primärstrom.


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Antwort von Marie96 (ehem. Mitglied) | 27.01.2011 - 19:09
ich kann hier kein bild einfügen also probier ichs so.;D

________ ____A________
| З | Σ | |
+o З | Σ | |
~ З | Σ V ↑
-o З | Σ | [] ..Potentiometer.
| З | Σ | |
|_______З | Σ_______|_____|


↑ Trafo aus spulen mit eisenkern

hoffe das geht..(:


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Antwort von Marie96 (ehem. Mitglied) | 27.01.2011 - 19:13
oke scheiße ging doch ne.
musste mal in word machen..^^

hmm. ich weiß ja auch ne. deswegen frag ich ja.!.(:
aber es ging bei mir eig nur um den sekundärstromkreis.


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Antwort von 00Frie | 27.01.2011 - 19:24
wenn es dir nur um den sekundärstromkreis geht habt ihr dsa poti wahrscheinlich leider auch falsch eingebaut.

je geringer der widerstand, umso größer der sekunärstrom. wie oben beschrieben erzeugt dieser ein wechselndes magnetfeld in der sekundärspule.

durch eigeninduktion wird in der sekundärspule wiederum eine spannung induziert.
diese ist der spannung entgegengesetzt, die durch das primärfeld induziert wird und "schwächt" diese somit ab.

fazit: je geringer der widerstand, umso größer der sekundärstrom und umso kleiner die spannung, die ihr an der sekundärspule messen könnt.


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Antwort von Marie96 (ehem. Mitglied) | 27.01.2011 - 19:36
gut danke. hast mir echt geholfen.
ich hab nochmal nachgedacht und wir haben es wahrscheinlich wirklich falschrum.
da müssen wir eben einfach bloß die widerstandszahlen umdrehen. dann ist es richtig.;D

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