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Was für eine Rolle spielt es in der Philosophie - HERAKLIT ?

Frage: Was für eine Rolle spielt es in der Philosophie - HERAKLIT ?
(8 Antworten)


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Könnt ihr mir bitte bei der Antwot behilflich sein...?


Was für eine Rolle spielt es in der Philosophie - HERAKLIT ?

brauch es dringend bis morgen!
Frage von habvielahnung (ehem. Mitglied) | am 05.09.2010 - 14:52


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Antwort von matata | 05.09.2010 - 14:58
Du kannst auch noch einen Thread eröffnen .... Es wird dir trotzdem nichts anderes übrig bleiben,
als zu warten, bis sich jemand mit dem Thema auseinander setzt und nachschlägt, damit er oder sie dir helfen kann. Auch du könntest einmal ein bisschen suchen....
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Antwort von habvielahnung (ehem. Mitglied) | 05.09.2010 - 16:02
hab ich
ich hab einen Steckbrief über ihn geschrieben wo alles allgemein drinne steht
jedoch versteh ich das nicht- was es für eine Rolle spielt.

 
Antwort von GAST | 05.09.2010 - 16:04
Dann poste doch mal deinen Steckbrief, dann können wir dir eventuell weiter helfen ;).


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Antwort von habvielahnung (ehem. Mitglied) | 05.09.2010 - 16:15
Allgemeines:

Lebensdaten: vermutlich lebte Heraklit an der wende vom . Zum . Vorchristlichen Jahrhundert. Er soll um 500 ungefähr 40 Jahre alt gewesen sein.
Schriften: den Berichten zu Folge hat Heraklit zumindest ein Buch verfasst.
Überlieferung: von Heraklits Werk sind etwa 130 Fragmente erhalten. Das längste dieser Fragmente umfasst nur drei Sätze die meisten bestehen aus einem einzigen Satz.
Stilistik: Die Sätze des Heraklit sind reich an Bildern und Andeutungen. Dadurch wirken die überlieferten Fragmente wie Aphorismen. Schon in der Antike wurde Heraklit auf Grund seiner rätselhaften Ausdrucksweise ,der Dunkle´genannt.
Philosophische Schwerpunkte: Naturphilosophie/--metaphysik

Grundideen:

Heraklits philosophischer Entwurf verbindet drei Thesen miteinander. In der ersten dieser Thesen betont er den Wandel der Dinge:

1. Die Welt befindet sich in ständiger Veränderung.
Deutung: Diese Ansicht drückt sich vor allem in dem viel zitierten Fragment aus, man könnte nicht zweimal in denselben Fluss steigen. Bereits in der Antike wird Heraklits Position deshalb auf die These der andauernden Veränderung reduziert. Heraklit kombiniert diese allerdings mit der These der Konstanz der Struktur der Welt. Diese Lautet:
2. Die Struktur der Welt bleibt trotz aller Veränderungen ständig gleich. Die wechselnden Gegensätze wie Tag-Nacht, Winter-Sommer, Krieg-Frieden, durch die die Welt geprägt scheint, sind Teil einer fest gefügten Struktur. Dieser logos ändert sich nicht.
Deutung: So kann H. Behaupten, die Gegensätze seien eines – nämlich Elemente in einer gleich bleibenden Struktur.
3. Feuer ist das materielle Grundprinzip der Welt.
Deutung: In seiner dritten These identifiziert H. Dazu, wie bei den Vorsokratikern verbreitet, ein materielles Grundprinzip. Dieser präsentiert er als Verkörperung des logos und als paradigmatischen Fall dauernder Veränderung.

Neben diesen Thesen zur Naturphilosophie/--metaphysik finden sich bei H. Ausführungen zur Ethik, Politik und Lebensführung.


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Antwort von matata | 05.09.2010 - 16:23
Deine Zusammenfassung ist gut und verständlich.

Heraklit Bedeutung für die Philosophie

http://www.raffiniert.ch/sheraklit.html

http://www.anderegg-web.ch/phil/herakleitos.htm

http://www.philolex.de/vorsokra.htm
scrollen bis
1. zum grünen Feld: Grundsätzliches : 1. Satz

Zitat:
Das antike Griechenland war die Wiege der abendländischen Kultur und die griechischen Philosophen sind die Stammväter der abendländischen Philosophie.


2. Heraklit
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Antwort von habvielahnung (ehem. Mitglied) | 05.09.2010 - 16:43
ohh danke schön
meinen sie das....:

Heraklit betont das ständige Werden und Vergehen der Dinge.

 
Antwort von GAST | 05.09.2010 - 16:44
Finde deine Zusammenfassung auch recht gelungen.:)
H. Aussagen, spielen in der Philosophie eine wichtige Rolle, betrachtet man die Definition von Philosophie im allgemeinen Sinn,so ist es der Versuch der kritisch-rationalen Selbstprüfung des Denkens, die sich inhaltlich tendenziell auf eine Gesamtdeutung der Welt und der menschlichen Existenz richtet. Anhand deiner Zusammenfassung, in dem du auch den Gedankengang Heraklits genannt hast, ist dies deutlisch erkennbar. Meiner Meinung nach, ist deine Frage, die du dir zubeginn gestellt hast, beantwortet. Hoffe, ich konnte dir einigermaßen weiterhelfen. Bei Fragen, ruhig stellen.


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Antwort von habvielahnung (ehem. Mitglied) | 05.09.2010 - 16:48
boah danke schön

ist sowas von lieb von dir

ihr habt euch alle mühe gegeben und bin zu einem guten entschluss gekommen.

wenn ich alles zusammengefasst habe, werde ich meine Antwort posten

:D

danke nochmals

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