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Regenwurm!

Frage: Regenwurm!
(4 Antworten)

 
also auf meinem aufgabenblatt steht folgendes!
1.schichtet immer abwechselnd erde und sand in ein glas und feuchtet den boden mit der sprühflasche gut an.
2.
legt 4 regenwürmer vorsichtig auf die oberfläche und bedeckt den boden mit blättern rasenschnitt und etwas kaffesatz .beschreibt wie dich die würmer verhalten!
3. legt den deckel auf das glas stellt es in den korb und legt ein handtuch darüber.
4. hebt in den nächsten tagen vorsichtig den deckel ab und sprüht mit der sprühflasdche etwas wasser auf die bodenfläche . seht euch dabei das regenwurmglas genau an und notiert eure beobachtungen!

und da ich dass verpennt habe bleibt mein leben in euerer hand bitte hilft mir!
GAST stellte diese Frage am 25.10.2009 - 14:51


Autor
Beiträge 31366
1128
Antwort von matata | 25.10.2009 - 14:58
Wenn ihr seitenweise Deutschbetrachtungen anstellen sollt oder anderen theoretischen Kram, dann meckert ihr... . Gibt man euch einmal eine praktische Arbeit, die dazu noch interessant ist, vergesst ihr sie.

Nimm einen eine kleine Schaufel oder einen Spaten, geh in den Garten oder in den nächstgelegenen Park und schau dir den Boden unter der Laubschicht an. Nimm das Laub aber vorsichtig weg. Dann stichst du in den Boden und hebst etwas Erde ab und guckst dir das wieder genau an oder fotografiere es sogar. Dann kannst du wenigstens einen Teil der Aufgabe lösen.


 
Antwort von GAST | 25.10.2009 - 15:00
thank you matatae-hausaufgaben.de


Autor
Beiträge 10104
536
Antwort von cleosulz | 25.10.2009 - 15:03
Regenwurmzucht?
- ist hier beschrieben:
http://www.zierfischforum.at/artikel/regenwurm.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Regenw%C3%BCrmer
Lebensweise:
Unter einem Quadratmeter Wiese können, je nach Bodenart, zwischen 100 und 400 Regenwürmer leben und ihre engen Röhren und Gänge durch die Erde fressen. Die Röhrenwände werden beim Durchkriechen mit Kot austapeziert. Wenn dieser trocknet wird eine gewisse Festigkeit erreicht. Durch die Röhren wird der Boden aufgelockert und das Wasser verteilt sich besser in ihm. Nachts ziehen Regenwürmer welke Blätter und Grashalme in ihre Gänge und beschleunigen so die Zersetzung abgestorbener Pflanzenteilen

Regenwürmer fressen außer Pflanzenresten ausschließlich Erde. Aus der sie die organischen Stoffe absorbieren. Unverdauliche Stoffe werden als Kothäufchen abgegeben.

Diese enthalten eine hohe Konzentration an Mineralstoffen, die für das Gedeihen von Pflanzen unverzichtbar sind.

Obwohl der Regenwurm keine Sinnesorgane hat ist er zu erstaunlichen Reizwahrnehmungen und Reaktionen fähig. Er kann Temperaturunterschiede unterscheiden, schmecken, riechen, Licht und Berührung wahrnehmen. Diese Komplexität erreicht er durch sein Strickleiternervensystem an dem ein Gehirn anliegt.
Nachdem es geregnet hat kommen Regenwürmer aus ihren Gängen gekrochen, da sie durch ihre Haut atmen und durch das Wasser ersticken würden. Doch dort angekommen erwartet sie die nächste Gefahr; das Vertrocknen durch die Sonne.

Bei einem kriechendem Regenwurm kann man wellenförmige Bewegungen beobachten, die von vorne nach hinten bzw. von hinten nach vorne über den Körper verlaufen.

Dies bewirken zwei Muskelschichten die mit der Oberhaut zum Hautmuskelschlauch verwachsen sind. Durch das Zusammenziehen der inneren Längsmuskelschicht kann sich der Wurm verkürzen, der Körper wird dicker. Zieht sich die äußere Ringmuskelschicht zusammen, wird er lang und dünn. Beide Bewegungen erfolgen abwechselnd. Dabei verankern die Chitinborsten das Tier im Boden oder auf der Unterlage und verhindern somit das Zurückrutschen das Wurms. Auf diese Weise kann der Regenwurm auch in seinen engen Erdgängen auf- und absteigen.

Regenwürmer sind Zwitter, d.h. sie bilden sowohl Ei- als auch Spermienzellen. Sie können sich jedoch nicht selbst befruchten. Bei der Paarung liegen zwei Tiere nebeneinander und tauschen ihre Spermien aus, die im Vorratsbehälter im Körperinneren gespeichert werden. Der Gürtel sondert eine Schleimmanschette ab, in die der Wurm ein Eipaket abgibt sobald die Eizellen reif sind. Während sich das Tier aus der Manschette herauswindet, befruchten die gespeicherten Spermien die Eizellen. Die abgestreifte Manschette erhärtet an der Luft, und nach wenigen Wochen schlüpfen aus diesem Kokon die etwa einen Zentimeter langen Würmchen.

Quelle:
ttp://www.zum.de/Faecher/Bio/SA/stoff7/regenwurm.htm

Jetzt lies dir halt alles durch und überlege, was in der Zeit, in der du gepennt hast, so alles passiert sein könnte.
Das Wassersprühen simuliert wohl den Regen.

Frag doch mal deine Mitschüler, was bei denen passiert ist.....
________________________
 e-Hausaufgaben.de - Team

 
Antwort von GAST | 25.10.2009 - 15:10
werd kisch machen bro !
und auch thanks

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