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Struwwelpeter- Pädagogische Betrachtung

Frage: Struwwelpeter- Pädagogische Betrachtung
(20 Antworten)


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Hallo ihr Lieben!
Wir behandeln gerade den "Struwwelpeter", allerdings auf eine andere Art und Weise: Wir überlegen uns, was die Eltern alles angestellt haben könnten, dass die Kinder der Geschichten zu solchen "Ungeheuern" wie Struwwelpeter, Pauline, Friedrich, Hans und co.
geworden sind...

Beispiel: Pauline ist bei übervorsichtigen Eltern, die um alles Angst haben aufgewachsen; als sie mal einen Abend alleine verbrachte, war der Reiz der Verbotenen doch zu übermächtig/oder sie konnte gefährliches Spielzeug vom ungefährichem nicht mehr unterscheiden und verbrannte so...

Dies ist nur ein Beispiel und hoffentlich fallen euch noch andere Beispiele ein, die gerne in ganz andere Richtungen gehen können/sollen... Wir können zu einer Geschichte gar nicht genung "Varianten" haben und ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr eure Ideen postet...
Hier eine Übersicht der Geschichten:
1)Die Geschichte vom bösen Friederich
2)Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug
3)Die Geschichte von den schwarzen Buben
4)Die Geschichte vom wilden Jäger
5)Die Geschichte vom Daumenlutscher
6)Die Geschichte vom Suppen-Kaspar
7)Die Geschichte vom Zappelphilipp
8)Die Geschichte vom Hans-Guck-In-Die-Luft

Freue mich über jede gute Idee!
LG
Frage von *schokofee* (ehem. Mitglied) | am 25.08.2009 - 17:37


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Antwort von Marichenkaefer (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:26
Oh, die Seite spinnt. Also nochmal:


8) Die Eltern von Felix haben wenig Zeit für ihn. Spielen und Reden bleibt häufig aus. Sie setzen ihn vor den Fernsehr, damit er ruhig ist. Felix schaut viele Filme, und ist oft stundenlang noch in Gedanken.

P.S. es is wirklich so: wenn Kinder Filme schauen, sollten Eltern mit ihnen danach drüber reden, damit das Kind nicht mehr dran denkt, und offen für andere Sachen ist


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Antwort von *schokofee* (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 17:47
Habt ihr denn keine Ideen? :(

 
Antwort von GAST | 25.08.2009 - 17:50
Die Seite ist nicht dazu da, damit andere die Aufgaben für euch erledigen.


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Antwort von *schokofee* (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 17:52
Das ist ja auch keine Hausaufgabe oder so, sondern ein freiwilliges Projekt (Theater) Ideen haben wir schon zu allem, aber mehr ist eben besser...

 
Antwort von GAST | 25.08.2009 - 17:53
Dann postet eure Ideen erstmal...


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Antwort von Marichenkaefer (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:08
Ich mach ne Ausbildung zur Erzieherin hihi. Mal gucken, ob was hängen geblieben is vom ersten Jahr:

6)Die Eltern sind Leute, die nicht Alles essen. Nur bestimmte Sachen - und auch immer die gleichen. Der Sohn guckt sich Dieses ab, und mag seine Suppe nicht mehr.

5)Die Eltern geben dem Kind wenig Liebe. Sie spielen selten mit ihm, und sprechen wenig mit ihm. Um dennoch aufzufallen, lutscht er am Daumen, um die Aufmerksamkeit der Eltern zu bekommen.


Bei den andren müsstest mir nochmal grob sagen worums da ging.


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Antwort von *schokofee* (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:11
du glaubst mir wohl nicht was?
Hier noch ein paar in Kurzform:
3) Falsche und uneffektive Bestrafung der "Bösen" -->keine Einsicht
5) Möchte nicht erwachsen werden, da Kindheit zu kurz gekommen
6) Unterstellung von Übergewicht
7) natürlicher kindl. Bewegungsdrang wird verweigert


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Antwort von Marichenkaefer (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:12
Was willst Du denn jetz von mir?
Ich hab versucht Dir zu helfen-.-
Ich hab nur Struwwelpeter schon jahrelang nimmer gelesen und weiß nich mehr genau, worums jeweils ging.

Meine Güte, dann helf Dir doch alleine.


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Antwort von *schokofee* (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:14
ah Danke! Könntest du die 6) bitte noch näher erklären?
Hier der Inhalt der anderen Geschichten steht bei wikipedia..
http://de.wikipedia.org/wiki/Struwwelpeter#Struwwelpeter


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Antwort von RiRaRunkel | 25.08.2009 - 18:14
@Kaefer: ich glaub das war gar nich auf dich bezogen


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Antwort von *schokofee* (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:16
wars auch nicht :( Sorry, ich habs zu spät bemerkt..


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Antwort von Marichenkaefer (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:18
Yannick wächst bei Eltern auf, die wohlhabend und wählerisch sind. Sie essen nur Bestimmtes, kaufen nur das Beste ein etc.
Das möchte Yannick auch machen. er möchte, wie seine Eltern, bestimmen können, was er will, und was er nicht will.
Als er eines Tages die Suppe vorgesetzt bekommt, beschließt er, wie seine Etlern zu sein, und schiebt das Essen beiseite. Da es seinen Eltern nie schadete, wählerisch zu sein, sieht Yannick auch nicht, wie es ihm schadet.


Wär nen Beispiel :)


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Antwort von *schokofee* (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:21
Vielen Dank! :) jetzt versteh ich`s.. Gibts noch Ideen?


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Antwort von Marichenkaefer (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:22
7) Die Eltern sind vornehme Leute. Dennis, ihr Sohn, darf nicht ER sein. Er muss alle Manieren zeigen und ahben, und darf kein Kind sein. Doch das hält der Junge nicht aus. Er fängt an, seiner Unlust Luft zu machen, indem er schaukelt. Dennis möchte seinen Eltern zeigen, dass er sozusagen die Schnauze voll hat von den "guten Manieren".


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Antwort von Marichenkaefer (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:26
Oh, die Seite spinnt. Also nochmal:


8) Die Eltern von Felix haben wenig Zeit für ihn. Spielen und Reden bleibt häufig aus. Sie setzen ihn vor den Fernsehr, damit er ruhig ist. Felix schaut viele Filme, und ist oft stundenlang noch in Gedanken.

P.S. es is wirklich so: wenn Kinder Filme schauen, sollten Eltern mit ihnen danach drüber reden, damit das Kind nicht mehr dran denkt, und offen für andere Sachen ist


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Antwort von *schokofee* (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:27
Ah das kling auch sehr gut Danke!..:)
Mir fällt grad auf, dass ich die "Geschichte vom Fliegenden Robert" vergessen hab..
Dazu fällt mir nur Realitätsverlust durch übrmäßigen Konsum von PC -Spielen ein, da die Eltern das Kind vernachlässigt haben..


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Antwort von Marichenkaefer (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:29
1) de Friedrich:D

Jonas ist der älteste Sohn der Familie Lehmann. Er hat noch 3 jüngere Geschwister, davon 2 neugeborene Zwillinge. Seine Eltern haben nur Augen und Ohren für dieses Kind. Jonas wird ignoriert, nicht wahrgenommen. Er ist wütend auf seine Geschwister. Deswegen lässt Jonas seine Wut an anderen Menschen oder Tieren aus.


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Antwort von Marichenkaefer (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:33
He, is das keine positive Bewertung wert? xD
Tut ihr das dann nachstellen/spielen?


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Antwort von *schokofee* (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:40
Jap, wir haben es vor... Da wir das Stück selber schreiben, brauchen wir erstmal viele Ideen dazu..


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Antwort von Marichenkaefer (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:41
Na ich hoff, nu haste nen paar.


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Antwort von *schokofee* (ehem. Mitglied) | 25.08.2009 - 18:44
Klar, aber es können gar net genung sein.. :P :)

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