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Hedonist

Frage: Hedonist
(6 Antworten)


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Ich habe eine Aufgabe: Wir sollen einen Lebensplan skizzieren von einem Hedonisten.


Nun wollte ich mal fragen ob das so passen würde:

-Beruf: Pizza-Lieferant (350€ Netto im Monat)
-Genre: Punk
-Familie: ledig + unehelichen Sohn (alleinlebend)
-Hobby: Fußball, Klettern, Fallschirmspringen
-Wohnhaft: WG in der Stadt
-Interesse: Motorsport, Musik. Computerspiele
-> Kann sich aber keins von denen wirklich erfüllen
-Ausgaben: Investition in die Interessen & Hobbies
Frage von shiZZle | am 18.06.2009 - 20:02

 
Antwort von GAST | 18.06.2009 - 20:10
Der
"Lebensülan" steht meiner Meinung nach im krassen Gegensatz zum Hedonismus.


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Antwort von shiZZle | 18.06.2009 - 20:21
Wieso das denn? Also nach unserer Definition ist das so, vielleichtz belehrst du mich eines besseren.


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Antwort von C. Baerchen | 18.06.2009 - 20:24
ohje, also deine skizze eines hedonisten passt garnicht^^
erstens würde ich yata_no_karasu zustimmen, indem ich sagen würde, dass der hedonist sich sein leben nicht "verplanen" würde, ich denke, er lebt eher in den tag herein und macht, was ihm am interessantesten und lustbringendsten erscheint.
deine skizze ist m.E. außerdem eher "steckbrief" als "(lebens-)plan".

wenn, dann würde ich skizzieren, wie er lebt, und worin sich das dann ausdrückt durch aktiviäten oder was da immer so grob passiert. es wär also sinnvoller die "lebensart" statt des "lebensplanes" aufzumalen


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Antwort von shiZZle | 18.06.2009 - 20:36
Wir sollen aber leider einen Steckbrief machen. Hier ein neuer:

-Alter: 19 Jahre
-Beruf: (Abend-)Schüler
-> Bezieht Geld von seinen Eltern

-Schulische Ausbildung: Realschule abgebrochen
-Genre: Punk

-Familie: ledig
-Hobby: Fußball, Klettern
-Wohnhaft: WG in der Stadt

-Interesse: Motorsport, Musik. Computerspiele, Liebt stundenlange Gespräche über allgemeine Menschenkenntnis (Hobbypsychologie, aber mit einem Gläschen Wein)

Beispiel: Steht morgens spät auf, zieht sich einen Kaffee rein. Danach geht er raus und joggt etwas. Dabei läuft er am Saturn vorbei. Er geht hinein und schaut sich die neuen Computerspiele an. Mittags wieder angekommen, isst er die Reste von Vorgestern auf. Gegen Abend geht er dann irgendwann, etwas zu spät, zu seinem Abendunterricht.


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Antwort von C. Baerchen | 18.06.2009 - 20:38
das passt doch schon ausgezeichnet^^


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Antwort von shiZZle | 18.06.2009 - 20:43
da freu ich mich aber ^^ ich hab noch einen steckbrief für einen Konsum-Materialisten, dazu wäre ich auch dankbar für Kritik:

-Alter: 55 Jahre
-Körperliche Lage: krank

-Beruf: arbeitslos
-Familie: von Frau & Kind verlassen

-Wunsch: Reichtum & Gleichberechtigung
-Schulische Ausbildung: Hauptschulabschluss

-Freizeit: Lieblings-Kneipe um die Ecke, Bummeln, fernsehen
-Ziel: Reichtum verbunden mit Luxusgütern wie Auto, Urlaub etc.

Der 55 Jährige, an chronischen Rückenschmerzen leidende, steht morgens muffig auf, genervt vom Alltag. Setzt sich auf die Couch, macht den Fernseher an und isst dabei ein Brötchen mit Käse. Gegen Mittag, der Fernseher läuft noch, schläft er eine Stunde. Gegen Nachmittag dann, spaziert er durch die Stadt zu seiner Lieblings-Kneipe. Dort trinkt er seine Bierchen. Gegen Abend kommt er wieder in seine seelenlose Wohnung und schaut noch etwas Fernsehen.

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