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Schüleraustausch Tagebucheintrag

Frage: Schüleraustausch Tagebucheintrag
(7 Antworten)


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hey, ich musste für unseren Lehrer noch einen Tagebuch eintrag von einem halben tag wärend unseres Schüleraustauschs nach taiwan schreiben. Wir haben die tage aufgeteilt und sammeln dann die tagesberichte, die dann auch irgendwie an wichtige leute weiter gegeben werden. könntet ihr vllt bei mir mal korrektur lesen? es sollte an manchen stellen etwas lustig gehalten sein und die kritik wollte ichnicht zu scharf klingen lassen. danke!



Rundreise: 1. Tag

An diesem Tag sollten wir endlich zur lang ersehnten Rundreise um Taiwan aufbrechen. Mein Wecker klingelte morgens in Taiwan um 23:00 Uhr, da ich immer noch die deutsche Zeit eingestellt hatte. Es war also eigentlich 6:00 Uhr und ich dachte ich hätte noch genug Zeit um zu duschen und dann wie jeden morgen in der Küche mit meinem Austauschpartner zu frühstücken. Leider hatte er jedoch vergessen zu sagen dass wir heute früher als sonst das Haus verlassen müssen um rechtzeitig an der Bahnstation zu sein, von wo aus wir unsere Reise startete. Als ich also gerade fertig angezogen war hüpfte er schon ungeduldig vor meiner Zimmertür auf und ab. Wild gestikulierend machte er mir klar, dass wir wohl spät dran seien und zum Bahnhof müssen. Da ich nicht wusste wie wir überhaupt dahin kommen sollten, und er mir das auch nicht wirklich erklären konnte, folgte ich ihm einfach stumm. Im Hof stand ein Transporter, der wie er mir dann sagte seinem Vater gehöre, und ich dachte schon wir würden damit fahren. Allerdings hätte dann wohl jemand auf der Ladefläche mitfahren müssen, was mir dann doch irgendwie komisch vorkam. Dann stellte sich jedoch heraus dass wir mit dem Taxi fahren würden. Der Taxifahrer war wie immer sehr an meiner Person interessiert, denn ich verstand so viel dass mein Austauschpartner „Deutschland“ auf chinesisch zu ihm sagte. Obwohl damit die Frage woher ich komme ja eigentlich geklärt sein müsste drehte der Taxifahrer sich zu mir um und fragte mich auf Englisch woher ich denn sei. Daraufhin grinste ich und antwortete auf Chinesisch dass ich Deutsche bin. Er machte ein überraschtes Gesicht und lachte dann, entweder wegen meiner bestimmt komischen Aussprache, oder vielleicht eher weil er ertappt wurde dass er über mich geredet hatte.
Eine Überraschung war für mich dann allerdings dass das Taxi am Straßenrand anhielt und wir von Kristin, ihrer Austauschpartnerin und der Lehrerin bei der sie wohnten empfangen wurden. Mir wurde dann erst gesagt dass wir mit ihnen zum Bahnhof fahren, und im Auto bekamen wir dann auch endlich Frühstück von McDonalds. Ich glaube etwas das ich auf diesem Schüleraustausch vor allem gelernt habe, ist mein Schicksal einfach abzuwarten und mich überraschen zu lassen was als nächstes passieren wird. Denn das mit dem Erklären war wirklich ein kleines Problem zwischen meinem Austauschpartner und mir.
Pünktlich um 7:30 Uhr fuhren wir dann mit dem Schnellzug über die ganze Insel von Kaoshiung in Richtung Norden nach Taipeh, der größten Stadt in Taiwan. In den nur 1 œ Stunden fahrt bekamen wir eine abwechslungsreiche Landschaft geboten, über Reisfelder bis zu exotischen Wäldern. In Taipeh angekommen besuchten wir als erstes das Nationale Palastmuseum, das als die beste chinesische Kultur- und Kunstsammlung der Welt geschätzt wird. Wir bekamen eine Führung, bei der wir Jadeschätze, z.B. den berühmten aus Jade geschnitzten Chinakohl aus der Zeit der Ching-Dynastie (1644-1911), wie auch die Entwicklung der Chinesischen Schrift bewundern konnten. Leider war es in manchen Räumen voll von Touristen, und wir machten die unangenehme Erfahrung dass einige Festlandchinesen ein nicht ganz so zurückhaltendes und höfliches Temperament haben wie die Taiwaner. Auch von den Informationen die uns unsere Führerin per Kopfhörer auf Englisch zu vermitteln versuchte verstanden wir nur wenig. Allerdings war das für manche Darstellung auch gar nicht nötig, wie beispielsweise der Zeitstrahl der Entwicklung der chinesischen Kultur parallel zu anderen Kulturen. Erst da wurde uns allen bewusst wie umfangreich und lang die chinesische Geschichte ist, besonders im vergleich zu anderen Kulturen.
Nach der Führung durften wir uns dann alleine umsehen und natürlich nutzen wir die Zeit alle um im Souvenirladen Andenken für unsere Familien und uns zu kaufen. Danach gingen wir zum Mittagessen in ein Restaurant auf dem Museumsgelände. Das Essen war sehr interessant, und unsere Austauschpartner ließen es sich schmecken. Für uns war es allerdings das erste Restaurant dass wir mit fast leerem Magen verließen und wir beschlossen dass es heute gut wäre besonders früh Abendbrot zu essen, am besten bei McDonalds.
Frage von HaiDelin | am 26.05.2009 - 21:11


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Antwort von A-Dee | 26.05.2009 - 21:16
hahahaha genial die story mitm beeilen am 1.tag :D


soweit is die grammatik ok und rechtschreibung hab ich auch nüscht jefunden.


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Antwort von HaiDelin | 26.05.2009 - 21:22
also es hapert bei mir vor allem bei groß und kleinschreibung und satzzeichen... und vllt getrennt und zusammen ... xD


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Antwort von *Haselhörnchen* (ehem. Mitglied) | 26.05.2009 - 21:44
Habe mal drüber geschaut und einige Rechtschreib- und Kommafehler korrigiert.

Es war also eigentlich 6:00 Uhr und ich dachte, ich hätte noch genug Zeit um zu duschen und dann wie jeden Morgen in der Küche mit meinem Austauschpartner zu frühstücken.

Leider hatte er jedoch vergessen zu sagen, dass wir heute früher als sonst das Haus verlassen müssen, um rechtzeitig an der Bahnstation zu sein, von wo aus wir unsere Reise starteten.

Als ich also gerade fertig angezogen war, hüpfte er schon ungeduldig vor meiner Zimmertür auf und ab.

Da ich nicht wusste, wie wir überhaupt dahin kommen sollten und er mir das auch nicht wirklich erklären konnte, folgte ich ihm einfach stumm.

Im Hof stand ein Transporter der, wie er mir dann sagte, seinem Vater gehöre und ich dachte schon, wir würden damit fahren.

Dann stellte sich jedoch heraus, dass wir mit dem Taxi fahren würden.

Der Taxifahrer war wie immer sehr an meiner Person interessiert, denn ich verstand so viel, dass mein Austauschpartner „Deutschland“ auf Chinesisch zu ihm sagte.

Obwohl damit die Frage, woher ich komme, ja eigentlich geklärt sein müsste, drehte der Taxifahrer sich zu mir um und fragte mich auf Englisch, woher ich denn sei.

Daraufhin grinste ich und antwortete auf Chinesisch, dass ich Deutsche bin.

Er machte ein überraschtes Gesicht und lachte dann, entweder wegen meiner bestimmt komischen Aussprache, oder vielleicht eher, weil er ertappt wurde, dass er über mich geredet hatte.

Eine Überraschung war für mich dann allerdings, dass das Taxi am Straßenrand anhielt und wir von Kristin, ihrer Austauschpartnerin und der Lehrerin bei der sie wohnten, empfangen wurden.

Mir wurde dann erst gesagt, dass wir mit ihnen zum Bahnhof fahren und im Auto bekamen wir dann auch endlich Frühstück von McDonalds.

Ich glaube, auf diesem Schüleraustausch habe ich vor allem gelernt, dass ich mein Schicksal einfach abwarten und mich überraschen lassen sollte, was als nächstes passieren wird.

Denn das mit dem Erklären, war wirklich ein kleines Problem zwischen meinem Austauschpartner und mir.

In Taipeh angekommen, besuchten wir als erstes das Nationale Palastmuseum, welches als die beste chinesische Kultur- und Kunstsammlung der Welt geschätzt wird.

Wir bekamen eine Führung, bei der wir Jadeschätze, z.B. den berühmten, aus Jade geschnitzten Chinakohl aus der Zeit der Ching-Dynastie (1644-1911), wie auch die Entwicklung der Chinesischen Schrift, bewundern konnten.

Leider war es in manchen Räumen voll von Touristen und wir machten die unangenehme Erfahrung, dass einige Festlandchinesen ein nicht ganz so zurückhaltendes und höfliches Temperament haben, wie die Taiwaner.

Auch von den Informationen, die uns unsere Führerin per Kopfhörer auf Englisch zu vermitteln versuchte, verstanden wir nur wenig.

Allerdings war das für manche Darstellung auch gar nicht nötig, wie beispielsweise der Zeitstrahl der Entwicklung, der chinesischen Kultur, parallel zu anderen Kulturen.

Erst da wurde uns allen bewusst, wie umfangreich und lang die chinesische Geschichte ist, besonders im Vergleich zu anderen Kulturen.

Nach der Führung, durften wir uns dann alleine umsehen und natürlich nutzen wir die Zeit alle, um im Souvenirladen Andenken für unsere Familien und uns zu kaufen.

Danach gingen wir zum Mittagessen, in ein Restaurant auf dem Museumsgelände.

Das Essen war sehr interessant und unsere Austauschpartner ließen es sich schmecken. Für uns war es allerdings das erste Restaurant, dass wir mit fast leerem Magen verließen und wir beschlossen, dass es heute gut wäre, besonders früh Abendbrot zu essen, am besten bei McDonalds.


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Antwort von doublesmint | 26.05.2009 - 21:48
jetzt wollt ich das auch grad machen und hab sogar angefangen,aba haselhörnchen war schneller ^^


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Antwort von *Haselhörnchen* (ehem. Mitglied) | 26.05.2009 - 21:49
Du kannst ja bei mir noch mal drüber schauen, mir ist gleich beim ersten Satz aufgefallen, dass ich was übersehen hab


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Antwort von HaiDelin | 26.05.2009 - 21:52
ok, vielen dank!....................


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Antwort von HaiDelin | 26.05.2009 - 22:02
der lehrer hat schon auf die email geantwortet und findet den eintrag so gut xD danke nochmals!

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