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Referat: Johann Friedrich Oberlin

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Referat zum Thema: „Johann Friedrich Oberlin“



Einleitung
In Deutschland gibt es bereits viele verschiedene Einrichtungen die sich namentlich und inhaltlich an Pädagogen oder pädagogisch, in der Geschichte wichtigen Menschen orientieren. Viele der pädagogischen Einrichtungen sind nach Johann Friedrich Oberlin gerichtet oder nach ihm benannt. Die „Oberlinschulen“ oder „Oberlinhäuser“ nehmen zu.
Doch warum Oberlin für die pädagogische Geschichte so wichtig ist, wissen leider nicht viele. Denn entscheidend für unsere guten Vorsätze in der Pädagogik waren seine Ansichten und Aktionen zur damaligen Zeit. Oberlin hatte seine eigenen Erziehungsmeinungen und lebte sie, indem er mit seinem Optimismus viel Gutes getan hat. Seine Meinung zur Erziehung entsprach damals nicht der Norm, denn zur damaligen Zeit, um 1800, war es nicht normal seine Kinder bewusst wertschätzend zu erziehen. Doch diese anfänglichen Erziehungsmaßnahmen, die Oberlin lebte, wurden zu Grundzügen unserer heutigen Erziehung.
Leider gibt es heute noch immer viel Gewalt gegenüber den Kindern, welches ein Grund ist, sich die Ansichten Oberlins bewusst zu machen und ihn als Vorbild zu sehen.
Eigene Vorbereitung

Begründung der Auswahl
Für das Referat habe ich mich für das Thema: „Johann Friedrich Oberlin“ entschieden. Diese Wahl habe ich getroffen, da mich die recht unbekannte Lebensweise Oberlins interessierte. Nur wenige Informationen kannte ich über ihn und seine pädagogischen Aussagen und habe mich aus diesem Grund entschieden auf dem Wege eines Referates mir selbst und den Zuhörern diese Informationen zu vermitteln.

Gliederung
Der Werdegang und die pädagogischen Leitsätze Oberlins wurden in zwei Teile untergliedert. So befasse ich mich während des Referates mit seiner Lebensweise und Aktivität bis zum Jahre 1774. Den weiteren Lebensweg 1774 bis 1826 wird von einer weiteren Referentin übernommen.

Ich habe das Referat in sieben Teile gegliedert. Folgende Gliederungspunkte werden für das Referat strukturieren:
„Kindheit“; „Studium“; „Johann Georg Stuber“; „Steintal“; Aufbau des „Steintales“; „Pädagogik“; „Aktivitäten“.
Persönliche Ziele
Wer war Johann Friedrich Oberlin und was hat er in der pädagogischen Geschichte geleistet?
Ich möchte über den Vortrag den Zuhörern die Grundzüge unserer Pädagogik, die Oberlin in gewisser Weise setzte nahe bringen und ihnen den Lebensinhalt dieses Mannes anschaulich präsentieren.
Ich möchte den Zuhörern Interesse am Thema vermitteln und sie durch einen interessanten Aufbau aufmerksam halten.
Hauptteil
Biographie

Kindheit
Oberlin lebte von 1740 bis 1826. Wurde also 86 Jahre alt, was für die damaligen Zeiten ein äußerst hohes Alter war.
Johann Friedrich Oberlin wurde am 31. August in Straßburg geboren. Einen Tag später wurde er in der St. Thomas Kirche, welche in Straßburg steht, getauft.
Oberlins Vater war Professor an einem Gymnasium in Straßburg. Er war bekannt als ein gelehrter, aufgeklärter gewissenhafter Mann. Der mit starkem Charakter vertreten war.
Seine Mutter beherrschte die deutsche Sprache und befasste sich während Oberlins Kindheit überwiegend mit Hausarbeit und der christlichen Erziehung ihres Sohnes. Man sagt ihr nach, dass sie eine liebenswerte Person war, die sich gerne mit Poesie befasste.
Oberlin lernte die deutsche Sprache von seiner Mutter während der Kindheit. Mit der französischen Sprache aber, hatte er als Kind einige Schwierigkeiten.

Studium
Sein Studium begann Oberlin, nachdem er 5 Jahre auf das Gymnasium gegangen ist. Dies war im Jahre 1755. Hier startete Johann Friedrich sein theologisches Studium in Straßburg, welches unter Anderem auch philosophische, naturwissenschaftliche und medizinische Vorlesungen beinhaltete. Das Studium finanzierte sich Oberlin von 1762 bis 1765 als Hauslehrer. Er lehrte die Kinder einer Familie. Der Vater der Familie war Chirurg. Durch den Aufenthalt bei der Familie, hatte Oberlin auch die Möglichkeit, medizinische und pädagogische, praktische und theoretische Kenntnisse zu sammeln.
Schon früh legte sich Oberlin sich eine Sammlung von Gesteinen, Fossilien, Pflanzen und präparierten Tieren an. Hier kann man schon seine Naturverbundenheit erkennen, welche sich in seinem späteren Leben auslebt.
Nach seinem zwölfjährigen Studium beendete Oberlin diesen Teil seines Lebens und machte 1763 seinen Magistertitel, das theologische Schlussexamen in Straßburg.

Johann Georg Stuber
Johann Georg Stuber lebte von 1722 bis 1779, wurde also 57 Jahre alt. Er hatte eine wichtige Rolle in Oberlins leben. Für gute Ratschläge und Unterstützung stand er Johann Friedrich Oberlin stets zur Seite.
Stuber machte ein Theologiestudium und arbeitete im Steintal als Pfarrer. Auch er legte wichtige Grundbausteine für die heutige Pädagogik. Er bildete 1762 das methodische Alphabet, welches äußerst wichtig war, um die französische Sprache zu erlernen.
Stuber setzte sich erstmals dafür ein, dass die Menschen beginnen sollten, schreiben und lesen zu lernen, was damals noch nicht als Norm galt.
Auch gründete er Strickschulen, welche von Oberlin und seinen Helferinnen weitergeführt wurden.
Eine weitere „gute Tat“ die Stuber in seiner Laufbahn vollbrachte, war das gründen der ersten Leihbücherei im Steintal. Er stellte ca. 100 Bücher zum Leihen frei. Diese wurden von Oberlin später auf ca. 500 Bücher erweitert. Die Bildung spielte also eine wichtigere Rolle, als Stuber sich einsetzte.
Aus dem lehren des Lesens und Schreibens, wurde später dann auch eine Fortbildungsschule für Jugendliche und Erwachsene um sich weiterzubilden. Diese wurde von Johann Georg Stuber 1765 gegründet.
1766 entstand dann der erste Kontakt zwischen Stuber und Oberlin. Stuber fragte damals Oberlin, ob er nicht im Steintal als Pfarrer arbeiten möchte.
Oberlin antwortete: „Ins Steintal, unter dieses liebe welsche Volk, da ginge ich mit Jauchzen.“

Steintal
So ging Oberlin 1767 in das Steintal. Dieses liegt ca. 50km-60km südwestlich von Straßburg. Das war zu damaligen Zeiten ein Fußweg von 10 bis 12 Stunden.
Das Steintal beinhaltete viele kleine Dörfer. Oberlin ging in das Dorf Waldersbach und hielt dort als Pfarrer seine Reden.
Das Steintal im Allgemeinen war bekannt als eine eher ärmliche Wohngegend. Die Leute gingen in Holzschuhen und lebten vom Ackerbau und von der Viehzucht. Doch auch die war nicht von prachtvoller Ansicht. Die Äcker waren verwüstet und die Früchte der Ernte waren in der Erntezeit eher ärmlich anzusehen.
Im April 1776 hielt Oberlin dann seine ersten Predigten. Schon zur Anfangszeit forderte Oberlin in seinen Reden die Leute auf, etwas für sich und ihr Land zu tun. Nicht mit an zusehen, wie sie selbst und ihr Umfeld zu Grunde gehen.
Er appellierte in seinem Zitat aus einer Sonntagspredigt, „Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt nur kurze Zeit“, an die Menschen, über ihr Leben nachzudenken.
Des Weiteren widmete Oberlin seine Aufmerksamkeit der Entwicklung der ganzen Stadt.
Im Steintal lerne Oberlin auch seine Frau Magdalene Salome Witter kennen. Er hielt am 5. Juni 1768 um ihre Hand an und heiratete sie einen Tag später in Waldersbach.

Aufbau des Dorfes
Oberlin war bemüht, die Stadt zu verbessern. Er regte die Leute seiner Gemeinde in den Predigten, in Bibelstunden und Gesprächen zu sinnvoller Tat an.
Seine persönliche Aufforderung zur Tat verspürte Oberlin durch seinen Glauben.
Schon in der Bibel steht, dass die Welt Gottes Schöpfung ist und in der die Menschen zum Mitwirken aufgefordert sind. Und diese Schöpfung ist wertvoll zu behandeln. Dies tat Oberlin, indem er selbst handelte. Er half Felsen zu sprengen, richtete Stützmauern auf, machte unnutzbares Land wieder nutzbar, bewässerte Wiesen, legte Sümpfe trocken und kümmerte sich des weiteren um die Bildung der Kinder.
Die Bauern in Waldersbach waren mit dem Handeln des Pfarrers noch sehr kritisch vertraut. Sie fanden den Gedanken zunächst absurd, dass ein Pfarrer sie in der Landwirtschaft belehren will. Nur die Kinder gaben Oberlin sofort die Unterstützung, die benötigt war. Nachdem der Erfolg seiner Arbeit aber offensichtlich war, halfen die Leute auch mit und waren motiviert hinter solch einer Arbeit zu stehen. Er motivierter sie immer wieder erneut, indem er selbst als gute Vorbild des Handelns voran ging. Die Leute erlebten durch die Mithilfe selbst ein Erfolgsgefühl, dass sie in ihrer ganzen Persönlichkeit stärkte. Die Arbeit gab ihnen Mut zur Tat, Selbstvertrauen und Glaube an gutes und zu Gott.
Johann Friedrich Oberlin führte eine gewisse Tradition ein, die ebenfalls die Natur mit den Menschen verbinden soll. Immer wenn ein Kind neu geboren war, pflanzte er einen Baum ein.
Dies machte er auch bei der Hochzeit junger Menschen. Symbolisch ist dies zu verstehen, dass ein Kind an Weisheit, Wissen und Glauben wachsen soll und eine Beziehung an Vertrauen und Geborgenheit wachsen soll, wie ein Baum.
1778 gründete Oberlin einen landwirtschaftlichen Verein indem er den Leuten Unterricht zu Fragen der Landwirtschaft gab. Er machte die Bauern so fähig, sich um ihre Äcker zu kümmern und für den familiären Wohlstand zu sorgen.
Kennzeichen und Schwerpunkte der Erziehungskonzeption

Pädagogik
„Es war nicht nur das Bewusstsein der Erkenntnis von der Eigenständigkeit kindlichen Wesens, es war nicht nur der pädagogische Optimismus der Aufklärung, nicht nur der Philanthropinismus, es war nicht nur die pietistische Sorge um die Kinderseele, - es war etwas von Allem dabei – aber es war vor Allem Oberlins gehorsames Hören auf die biblische Botschaft, seine Wachsamkeit notvollen Herausforderungen gegenüber und seine Bereitschaft, auf das Tun und Reden anderer Menschen zu achten, - dies alles war es, was ihn dazu trieb, sich mit verantwortungsvollem Eifer um das Kind, auch schon vor seiner Einschulung zu kümmern.“
Er war der Ansicht, dass das Kind so bewilligt ist, Gutes zu tun, wie es ein Erwachsener nicht sein kann.
„Es gibt nichts reineres, unverdorbeneres, kein Wesen das noch vom Gepräge des Schöpfers, als die Seele des Kindes.“
Anhand dieser Zitate ist herauszuhören, das Oberlin hier also die Grundzüge unserer heutigen Pädagogik vertritt. Er hat die Ansicht, dass die Kinder wichtig sind und für Gutes und für Taten in positiver Hinsicht begleitet werden können.
Diese Ansicht war damals als eine neue angesehen, da damals Kinder noch als Nachkommen der Landwirtschaft, nicht aber als eigenständiges persönliches Lebewesen angesehen wurden.
Was aber kritisch zu vermerken ist, ist Oberlins Ansicht zur Autorität. Hier nutzte er Gott, den Schöpfer als Druckmittel, was so weiß man es heute keinen positiven Effekt auf den Glauben Gottes auswirkt.
Er verlangte von den Eltern, ihre Kinder christlich zu erziehen und ihnen klar zu machen, dass Gott alle Sünden vermerkt und Strafen dem entsprechend auch verteilen kann.
Ein Zitat Oberlins zu Autorittsperson „Gott“: „Je nachdem, wenn ein Kind zu sprechen beginnt, muss man es auch lehren, dass es einen Gott gibt, der alles sieht, der alles hört und belohnt und bestraft.“
Er vermittelte, dass Gott die Kinder belohnen wird, die in der Bibel lesen und die Kinder bestrafen wird, die dies nicht tun. Ein Widerspruch ist hier, dass Oberlin aber der Meinung war, dass die Erziehung der Kinder mit wenig oder gar keiner Strafe ablaufen soll. Auch Himmel und Hölle waren Erziehungsmaßnahmen die Oberlin vertrat. In den Himmel kommen die guten Kinder, die nicht Sünden. „Die Kinder, die aber sich nicht an die Bibel halten und Sünden, denen steht die Hölle bevor.“ So Oberlin.

Aktivitäten
Johann Friedrich Oberlin, hatte die Beobachtung gemacht, dass die meiste Verantwortung der Erziehung die Eltern tragen. Aber genau an dieser wichtigen positiven elterlichen Erziehung fehlte es vielen Kindern im Steintal. Die Eltern mancher Kinder arbeiteten viel auf dem Acker und auf dem Hof und hatten daher nur wenig Zeit für wertschätzende Erziehungsmaßnahmen. Wieder andere Kinder hatten eine Gewaltvolle Erziehung und bekamen körperliche Strafen zu spüren. Diesen Kindern wollte Oberlin helfen. Er war der Meinung, dass jedes Kind ein Recht auf gute Erziehung hat und hatte die Idee ein Kinderhaus zu gründen und dort schlecht behandelten Kindern ein Zuhause zu geben. Stuber allerdings, riet ihm von dieser Idee ab, da das Steintal nicht über genügend Geld für diese Einrichtung verfügte. Also überlegte sich Oberlin einen neuen Plan, denn die Kinder gab er nicht auf. Oberlin beauftragte Mütter, deren Erziehungsmaßnahmen von wertschätzender Weise waren, Kinder bei ihnen aufzunehmen und ihnen eine gute Erziehung mitzugeben. Diese Idee wurde erfolgreich in die Realität umgesetzt. Denn viele Mütter nahmen Kinder bei sich auf. Sophie Bernard war eine wichtige Frau bei dieser Unterstützung. Sie nahm zu ihren eigenen Kindern viele Kinder zusätzlich bei sich auf und gründete so mit ein „kleines Familienhaus“.

Zielsetzungen
Aus den Zitaten und der Literatur über Oberlin ist herauszufiltern, dass Oberlin seine Ziele Zukunftsorientiert anlegte. Er baute das Steintal auf und sah die Erfolge der Arbeit, hinsichtlich des Dorfes und der Menschen. Bei seiner Arbeit mit Kindern, sah er die Kinder einerseits, wie sie sich in der Zukunft sicherlich aktiver und optimistischer verhalten, andererseits sah er die Kinder aber auch in der Gegenwart, wie es ihnen zum gegebenen Zeitpunkt geht und was sie fühlen.

Aussagen zur Erzieherin

Hinsichtlich auf den heutigen erzieherischen Beruf lässt sich Oberlin und seine Arbeit als Vorbild ansehen. Er war nicht nur in der Theorie und Beratung aktiv sondern handelte selbst und packte selbst mit an. Aussagen zur Erzieherin könnten hier sein:
Erzieht die Kinder stets ohne Gewalteinfluss und Beschimpfung
Zeigt ihnen die Vielfalt Gottes
Führt sie zum Glauben an Gott
Nehmt euch Zeit für die Erziehung
Seid selbst aktiv und macht mit
Schaut nicht zu sondern packt selbst mit an

Bild vom Kind
Oberlin sah das Kind als Individuum, was damals nicht als Normalität galt. Er sah das Kind und wie es heranwuchs, mit guter und mit schlechter Erziehung. Er setzte sich für die gute Erziehung der Kinder ein um sie als persönliches Wesen wert zuschätzen und zu akzeptieren.

Interpretation und Reflexion
Ich selbst sehe Oberlin als ein guter Pädagoge, der unseren heutigen erzieherischen Maßnahmen voraus geht. Gerade seine Naturverbundenheit und sein aktives Handeln, als es um den Aufbau ging, sprechen mich sehr an. Auch ich denke, dass die Kenntnisse über die Natur sehr wichtig sind. Bewundernswert ist auch, Oberlins eigene Aktivität. Viele Pädagogen sind heut zu Tage nur noch Theoretiker und haben nur wenig Erfahrung im praktischen Bereich. Doch nicht Johann Friedrich Oberlin. Er sprach von Dingen, die er selbst umgesetzt hat und erlebt hat. Er ging voran, als gutes Vorbild und sah so das positive Ergebnis, welches die Erwachsenen aufforderte auch zu handeln. Eher kritisch gegenüber, stehe ich seiner Ansicht zur Erziehung im Bezug auf den Glauben. Ich sehe hinsichtlich seiner Theorie einen Widerspruch. Denn eines seiner Aussagen, bezieht sich auf den Wunsch, die Kinder mit nur geringer bis gar keiner Gewalt zu erziehen. Doch seine Ansicht zur religiösen Erziehung entspricht dem Gegenteil wenn Oberlin sagt, dass die Kinder so schnell als möglich mit Gott vertraut gemacht werden müssen und den Kindern klar gemacht werden muss, dass die „guten Kinder“ in den Himmel und die „bösen Kinder“ von Gott bestraft werden und in die Hölle kommen. Gott als Autoritätsperson zu nutzen, ist in meinen Augen, keine ergebnisorientierte Erziehungsmaßnahme und würde zu heutigen Zeiten sicherlich zur Angst vor Gott oder zur Missachtung Gottes führen.

Schluss
Man kann über Oberlin im Allgemeinen sagen, dass er einen äußerst positiven Teil der heutigen Erziehung gesetzt hat. Von seiner äußerst guten Vorbildung bis hin zu seinem Amt als Pfarrer, über seine Taten zum Aufbau für die Stadt ging er immer mit Offenheit für die Menschen und Optimismus voran.
Doch, wie hat Johann Friedrich Oberlin sein weiteres Leben gestaltet?
Dies wird anhand eines weiteren Referates einer Schülerin erläutert.
Literatur
Gerd Mohn
Gütersloher Verlagshaus
„Johann Friedrich Oberlin
Erich Psczolla
Elsas.ws/oberlin_museum_ elsass_m1563.html
Dbg.rt.bw.schule.de/lehrer/soppa/fachueb/elsass.html
www.oberlinhaus.de

Bilder aus:
Google – Bilder: Stichwort „Oberlin“Johann Friedrich Oberlin
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* Sie sahen… Ein Referat über „Johann Friedrich Oberlin“ Created by… Isabell Dieterle Literatur: Gerd Mohn Gütersloher Verlagshaus „Johann Friedrich Oberlin Erich Psczolla World Wide Web: Elsas.ws/oberlin_museum_ elsass_m1563.html Dbg.rt.bw.schule.de/lehrer/soppa/fachueb/elsass.htm Es folgt… Der 2. Teil des Referates: „Johann Friedrich Oberlin“ Geführt von… Rebecca Hagner *
Inhalt
Das Referat beinhaltet eine Biografie von Johann Friedrich Oberlin und seine Art und Einstellung der Erziehung, die einen starken Einfluss auf die damalige Erziehung hatte und vielleicht sogar mit verholfen hat, dass die gewaltfreie und wertschätzende Pädagogik heute das ist, was sie ist.
Habe dazu auch eine grafisch wirklich gute Powerpoint-Präsentation gemacht, welche ich interessierten Werbern auch gerne aushändige. (2487 Wörter)
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05.05.2008 von unbekannt
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