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Referat: Vortrag "Queen"

Alles zu Queen

Vortrag QUEEN



30.09.2004
Päde: Ich begrüsse euch zu unserem Vortrag der Kult-Rockband Queen und wünsche euch viel Spass!! Hier folgt die Biographie von Queen…
Felix: Queen wurden 1971 in London von Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon gegründet. Es dauerte bis 1974 bis die Band aus den Startlöchern kam. Mit der LP "Sheer Heart Attack" und dem Hit "Killer Queen" gelang dann aber der weltweite Durchbruch. Mit dieser LP fand die Band ihren Sound: Mitsing- hymnen und theatralisch inszenierte Rock-Nummern. Größter Hit: "Bohemian Rhapsody" vom besten Album "A Night At The Opera". Großer Vorteil von Queen: alle Bandmitglieder können Hits schreiben und Queen wissen sich zu vermarkten.
Heusi: Sie waren einer der ersten Bands, die auf CD erschien und eine Video-Kollektion herausbrachte. 1991 hatte alles ein jähes Ende. Freddie starb an AIDS. Im Frühjahr `92 versammelten sich viele Stars (Guns n` Roses, Metallica, Liz Taylor, etc.) im Londoner Wembley Stadion, um Abschied von Freddie zu nehmen und der Musik von Queen Tribut zu zollen. Im Gespräch bleiben Queen mit der Bearbeitung alter Gesangsaufnahmen von Freddie und der Zusammenarbeit mit Leuten wie George
Michael und Robbie Williams. Nun folgt die Biographie von Freddie Mercury….
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Freddie Mercury
Felix: Freddie Mercury kam am 5. September 1946 als Sohn von Jer und Bomi Bulsara zur Welt. Da sein Vater durch seine Arbeit als Gerichtskassier viel reisen musste, kam es dazu, das Freddie mit 8 Jahren die Insel Sansibar gegen die englische Schule in St. Peters in Panchgani bei Bombay eintauschen musste. Freddie war ein guter Sportler, am liebsten hatte er Boxen und Hockey. Aber auch seine schulischen Leistungen waren hervorragend. Besonders seine künstlerische Begabung war herausragend. Er liebte das Zeichnen und war immer am herumkritzeln. Schon früh war er auch sehr musikbegeistert. Er bekam Klavierstunden und wurde im Musikchor aufgenommen. Heusi: Schon in seiner Schule gründete er seine erste Band, die sich "The Hectics" nannte. Sie spielten nur in der Schule und bei Schulfesten, Schulparties und Tanzevents. Es war nicht erlaubt, ausserhalb der Schule aufzutreten.

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1962 machte er mit sechzehn sein Examen der St. Peters-School. 1964 machte es die politische Lage auf Sansibar unmöglich, das die Familie Bulsara nach England ziehen musste, wo sie bei Verwandten in Middlesex untergebracht wurden. Freddies Vater bekam einen Job als Buchhalter und die Familie konnte in ein eigenes Haus in der Nähe einziehen. Päde: 1966 nahm ihn Tim zu den Proben seiner Band "Smile" mit. Dabei wurde er dem Schlagzeuger Roger Taylor und dem Gitarristen Brian May vorgestellt, mit denen er sich gut verstand. Freddie wurde schnell ein Fan des Stils von Smile und auch Brians Gitarrenspiel fand er bewundernswert. In dieser Zeit reifte in Freddie auch der Entschluss, selbst in einer Band zu spielen oder zu singen. Doch Freddie war immer schon ein Typ, der nicht einfach loslief sondern sich Zeit nahm und alles genau testete. Felix: Nach einiger Zeit lernte Freddie die Band Ibex aus Liverpool kennen. Die Mitglieder der Band konnten zwar alle ihre Instrumente ziemlich gut spielen, aber keiner von ihnen konnte besonders gut singen. Freddie übernahm diese Position liebend gern. Dabei lernte er seine Stimme, die schon damals einen beachtlichen Umfang hatte, richtig einzusetzen. Für alle von Ibex und Smile war es die Zeit großer Freundschaften. Alles wurde geteilt, Wohnungen und Schlafzimmer waren für alle da. Freddies Bühnenshow wurde auch immer besser, seine Stimme ebenfalls. Vielen seiner Bandkollegen waren Freddie Posen und Gesten jedoch peinlich. Doch Freddie war ein Showman und ein Energiebündel und lief immer über die ganze Bühne. Heusi: Jetzt war der Weg frei, Freddie schloss sich Brian und Roger an, änderte den Namen der Band in Queen und der Rest ist Geschichte! Mit Queen gelang ihnen allen der ersehnte Erfolg, viele Hits und Auszeichnungen waren die Folge.
Freddie starb am 24. November 1991 an AIDS. Die ganze Welt des Rock war in Trauer. Jedoch in den Herzen der Fans hat die Musik von Queen und Freddie einen festen Platz eingenommen. Nun folgt die Biographie von Roger Taylor.
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Roger Taylor
Felix: Der 1,79 m große Schlagzeuger von Queen schrieb immer wieder Hits, sang einige Male den Lead-Part und war ein unersetzlicher Teil der Band, nicht nur im Background-Gesang. Am 26. Juli 1949 wurde er in Norfolk geboren, sang im Kirchenchor, hasste die Schule und hatte ein musikalisch gesehen frustrierende Kindheit. Seine Eltern hatten kein Verständnis für sein musikalisches Interesse. Trotzdem spielte Roger in einigen Schülerbands, erst mit der Gitarre in der Hand, später am Schlagzeug. Er brachte die Schule schnellstmöglich hinter sich und ging dann nach London, um Zahnmedizin zu studieren.
Päde: Aber schon ein Jahr später, hatte er für sein Leben genug Zähne gesehen und schrieb sich am "North London Polytechnikum" für ein Biologie-Studium ein, während er weiter den Trödelladen mit dem Kunststudenten Freddie Mercury führte. Sein College war dem "Imperial College", an dem Brian studierte, angeschlossen.
Heusi: Ein Schlagzeuger für die Band "Smile" wurde gesucht, er spielte vor und wurde genommen. Zusammen mit Tim Staffel und Brian May tingelte Roger von nun an durch so manche Clubs, aber der richtige Erfolg blieb aus, obwohl sie einmal einen Nachwuchswettbewerb gewannen, der nur leider nicht mit einem Plattenvertrag, sondern mit einem Tonband dotiert war. Erst mit Freddie Mercury und mit etwas Glück stellte sich später der Erfolg für die Band ein, die Roger mit seinen unvergleichlichen Schlageugrhythmen, die kaum als Begleitung, sondern eher als eigene Stimme bezeichnet werden können prägte QUEEN. Jetzt folgt das Leben von Brian May…
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Brian May
Felix: Als zweiter Song-Writer neben Freddie Mercury war der 186,7 cm große Gitarrist und Backgroundsänger, der auch mit dem Keyboard umgehen kann und bei manchen Liedern ("39", "Some Day One Day") sogar die Lead-Stimme übernahm, bei Queen mehr für die härteren, rockigeren Songs wie "Hammer To Fall" und "We Will Rock You" zuständig, dennoch schrieb er auch wunderschöne Balladen wie "Too Much Love Will Kill You" und "Who Wants To Live Forever".Nachdem er am 19. Juli 1947 als Sohn eines Elektroingenieurs im "Gloucester House" in Hampton (nahe London) geboren worden war und die Grundschule in der Hanworth Road beendet hatte, besuchte er die "Hampton Grammar School", die einen sehr guten Ruf hat.
Päde: Mit einem entsprechenden Abschluss schrieb er sich darauf am "Imperial College" in London-Kensington für Physik und Mathematik ein, um Astrophysiker zu werden. Mit sieben Jahren bekam Brian seine erste (akustische) Gitarre geschenkt und begann gleich, seinen Vorbildern (wie z. B. Buddy Holly, The Ventures, The Shadows und Lonnie Donegan) nachzueifern und ungefähr ab seinem 16. Lebensjahr spielte er dann in diversen Schülerbands. Die meisten von ihnen brachten es aber nicht sonderlich weit, da sie es alle nicht besonders ernst nahmen. Noch zu seiner Zeit auf der "Hampton Grammar School" gründete Brian seine erste eigene Band mit dem Namen "1984" - benannt nach dem Zukunfts-Roman von George Orwell. In dieser Zeit wurde sein Vater sehr wichtig für ihn.
Heusi: Er war der erste Roadie der Band, der die Musiker immer in seinem Wagen zu den Auftritten fuhr und hinderte Brian nicht, seinem liebsten Hobby, der Musik, nachzugehen. Zu dieser Zeit wünschte Brian sich eine Fender Stratocaster Gitarre. Da diese aber zu teuer war baute sein Vater zusammen mit seinem Sohn selbst eine elektrische Gitarre. Beide konnten gut mit Holz und Metall umgehen und hatten nicht nur Spaß beim "Basteln", sondern brachten auch noch eine einzigartige Gitarre zustande. Nur die Materialwahl ist vielleicht etwas ungewöhnlich: der Corpus der Gitarre ist aus Mahagoni-Holz geschnitzt, das aus der Umrahmung eines 200 Jahre alten Kamins stammt, und für die Federung des Tremolos wurden einfach Teile aus einem alten Motorrad umfunktioniert.
Felix: Inklusive aller Sound-Effekte, die natürlich nicht fehlen durften, hatte diese Gitarre damals einen Materialwert von 8 Pfund, aber der Klang, den Brian ihr mit einem alten Six-Pence-Stück als Plektrum entlockte ist nicht mit Geld aufzuwiegen. Denn auf sämtlichen Queen – und Soloplatten und bei allen Auftritten spielte Brian fast ausschließlich diese selbstgebaute Gitarre, die auch "Fireplace Guitar" oder "The Red Special" genannt wird. Ebenso unvergleichlich und unvergesslich sind seine Gitarren-Solos in Stücken wie „We Will Rock You“, mit denen Brian das Publikum immer wieder in Begeisterung versetzte.
Heusi: Brian gab einer Firma sogar einmal die Genehmigung, seine Red Special nachzubauen. Während seiner Studienzeit war Brian May ein fester Bestandteil verschiedener Bands (wie z.B. "Smile", aus der Queen hervorging), vernachlässigte sein Studium aber nicht und fand nebenbei sogar noch Zeit, in den Semester-Ferien in Fabriken oder als Aushilfs-Mathe-Lehrer Geld für neue Verstärker und Ähnliches zu verdienen. Nach seinem Examen in Mathematik und Physik schrieb Brian gerade an seiner Doktor-Arbeit, als "Queen I" aufgenommen wurde. Beim Beginn der Aufnahmen zu "Queen II" brach er die Doktor-Arbeit dann ab. Jetzt zu John Deacon…
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John Deacon
Felix: John Richard Deacon wurde am 19. August 1951 in Oadby, Leicester geboren. Seine Eltern sind Arthur und Lilian Deacon. Er ging in die Gartree Highschool. 1962 ging er auf die Beauchamp Grammar School in Leicester. Sein erstes Instrument war die Bassgitarre, welche er in seiner ersten Band, The Opposition, spielte. Nach einem Jahr verliess der Bassist die Band und John Deacon nahm seinen Platz ein und kaufte sich seine 1. Bassgitarre.
Heusi: Im Jahr 1969 verliess er die Schule. Dann ging er auf das Chelsea College um Elektronik zu studieren. Dort sah er eine Anzeige, dass die Band Queen einen Bassisten benötigt. Er meldete sich auf diese Anzeige und wurde so zum vierten Mitglied von Queen. Seit dann schrieb er einige Songs für Queen, die alle relativ bekannt sind. Der bekannteste Song ist "I want to break free", der Platz 3 erreichte und einer von Queen's erfolgreichsten Songs wurde.
Päde: Obwohl man John in einigen Videos und Konzerten in ein Mikrophon singen sieht, sagt er, dass er eine schreckliche Stimme hat und deshalb weder Live noch im Studio je gesungen hat. Dies dürfte auch erklären, wieso er als einziger keine Solo-Karriere startete.

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Päde: Hier sieht ihr das Denkmal von Freddie Mercury. Es ist nicht sein Grab, denn seine Leiche wurde kremiert.
Heusi: Wir danken euch für eure Aufmerksamkeit und hoffen, dass euch unser Vortrag gefallen hat und ihr jetzt ein bisschen mehr über Queen wisst.
Inhalt
Der Vortrag über die Kult-Rockband "Queen" mit der Legende Freddie Mercury. Texte zum Vortragen. (1667 Wörter)
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25.10.2004 von unbekannt
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