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Referat: Working Poor in Österreich

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WORKING POOR IN ÖSTERREICH



> Erwerbsarmut ist ein Tatbestand, bei dem eine Person trotz Erwerbstätigkeit nicht von Armut verschont ist. Die von Erwerbsarmut betroffenen Personen werden auch als Working Poor (arbeitende Arme/arm trotz Arbeit) bezeichnet.

Weniger Menschen in Österreich sind von Armut gefährdet. Vor allem der Anteil der sogenannten "Working Poor" sank von 2008 bis 2010 mit zehn Prozent deutlich.
Mit Arbeit wirklich Geld zu verdienen fiel in den vergangenen Jahren laut Sozialbericht 2011-2012 allerdings (brutto, noch stärker aber netto) besonders schwer.


>; Anteil der Österreicher, die armutsgefährdet sind ( < 12.371 Euro im Jahr) Jahren leicht gesunken
>; 2008 noch 12,4 Prozent der Österreicher von Armut bedroht, 2010 nur 12,1 Prozent
>; Zahl derer, die manifest arm sind, sich zusätzlich zur Armutsgefährdung etwa keine überraschenden Zahlungen oder regelmäßiges Heizen leisten können, gestiegen

>; 29,3 Prozent der Wirtschaftsleistung 2011 für Soziales ausgegeben wurden
>; damit konnten einerseits Pensionen bezahlt (über die Hälfte aller Ausgaben), Spitäler betrieben (ein Viertel aller Ausgaben), Familien (zehn Prozent), Invalide (acht Prozent) und Arbeitslose (fünf Prozent) unterstützt werden

>; Bruttolöhne entwickeln langsamer im Vergleich zu Gewinne von Unternehmen
>; Bruttolohnquote, also der Anteil der Bruttolöhne am Volkseinkommen, sank von 75,7Prozent im Jahr 1994 auf 67,3Prozent im Jahr 2011
>; Noch deutlicher fiel der Anteil der Nettolöhne am Volkseinkommen ab. Denn hierzulande kassierte der Fiskus (ursprüngliche Bezeichnung für das Staatsvermögen) 2011 im Schnitt 48,4Prozent der Arbeitskosten

>; bei Weitem größter Brocken der Sozialausgaben (über 50 Prozent) > Pensionisten
>; 70 Prozent aller Österreicher, die 2011 eine Direktpension (Alters- und Invaliditätspension) angetreten haben, gingen deutlich vor dem gesetzlichen Antrittsalter in den Ruhestand > Durchschnitt = mit 58,3 Jahren
>; etwa ein Viertel der Männer und ein Drittel der Frauen ging direkt aus der Arbeitslosigkeit oder aus dem Krankenstand in Pension



Die Studienautoren sind dennoch überzeugt, dass die Alterung das heimische Sozialsystem vor keine unlösbaren Probleme stellt. Auch 2030 könne die Sozialquote um die 30 Prozent liegen- Wirtschaftswachstum und Reformen vorausgesetzt.
Inhalt
Es geht um die Armut in Österreich und Working Poor.
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04.11.2013 von lisaoberzaucher
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