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Dürenmatt- Der Richter und sein Henker Interpretation Kapitel 16

Alles zu Friedrich Dürrenmatt  - Der Richter und sein Henker

Interpretation Kapitel 16 27.11.2006


Der Detektivroman „Der Richter und sein Henker“ von Friedrich Dürrenmatt erschien 1985 als Erstauflage. Das Buch handelt von einem Kommissar Bärlach und seinem Assistenten Tschaz, die in einem Mord an einem Polizeibeamten ermitteln.
In der Nacht von den dritten auf den vierten Tag nach dem Mord dringt in Bärlachs Wohnung ein Einbrecher ein und versucht ihn zu töten. Doch Bärlach erwacht rechtzeitig und kann sich durch eine List das Leben retten.
Ich denke, dass Bärlch schon weiß, dass er Überfallen werde, sonst währe er nicht um 2 Uhr nachts aufgewacht. Außerdem hat Bärlach sonst fast nie einen Revolver bei sich, nur in dieser Nacht hat er ihn griffbereit neben sich liegen. Dies beweist Seite 92 Zeile 3 “Er ergriff den Revolver und entsicherte ihn.“
Man merkt, dass Bärlach alle seine Schritte gut plant, er stellt sich in einen undurchdringlichen Schatten und beabsichtigt damit, dass der Einbrecher ihn nicht findet. Als der Unbekannte ihn doch findet und ihm ein Messer an die Wange hält schießt er gegen die Scheiben um die Nachbarn zu wecken und sein Zimmer zu erleuchten, dies Belegt Zitat Seite 95 Zeile 6 „ Aber schon hatte der Alte erreicht was er wollte: im anderen Fenster wurde es Licht, es waren die Leute des Nebenhauses, die sich nun aus ihren geöffneten Fenster bückten.“ Somit muss der Einbrecher fliehen bevor er erkannt werden kann, aber Bärlch unterschätzt seinen Gegner.
Der Einbrecher nutzt seinen Vorteil aus, dass er eine Taschenlampe hat und sich im Dunkeln besser als Bärlch zu Recht findet, also verursacht er ein Kurzschluss.
Und er kennt sich gut in der Wohnung aus, er weiß, dass eine Tür vom Schlafzimmer in das Esszimmer führt.
Der Einbracher ist Kommissar Bärlach immer einen Schritt voraus.
Er durchkreuzt die Pläne von Kommissar Bärlach zwei Mal.
Dies belegt folgendes Zitat auf Seite 94 Zeile 29- Zeile 33 „Der Fremde hatte seine Überlegungen zum zweiten male durchkreuzt, er war auf einem Umweg ins Schlafzimmer gedrungen, unsichtbar, unhörbar, unaufhaltsam, in der Hand das Schlangenmesser.“
Friedrich Dürrenmatt schreibt dieses Kapitel sehr spannend, er lässt das Kapitel 16 in der Nacht spielen und baut Spannung auf indem er den Wind heulen lässt, Bärlch einen Luftzug spüren lässt und das in der Dunkelheit spielen lässt.
Inhalt
Dürenmatt- Der Richter und sein Henker Interpretation Kapitel 16

373 Worte (373 Wörter)
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06.09.2007 von unbekannt
Schlagwörter
Der richter und sein Henker Interpretation Kapitel 16 | Dürrenmatt | Richter | Henker
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