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Freizeit in den Alten Zeiten

Frage: Freizeit in den Alten Zeiten
(9 Antworten)

 
ICH
MUSS ALLERlei wissen welche Freizeit es früher gab und nicht wie heute bitte antwortet...Lieber Gruß Puni
GAST stellte diese Frage am 10.05.2006 - 10:45

 
Antwort von GAST | 10.05.2006 - 10:46
welche
freizeit? was meinst du? wieviel freizeit? welche freizeitbeschäftigungen? und was ist "früher"? von welchem zeitraum der vergangenheit sprechen wir?

 
Antwort von GAST | 10.05.2006 - 10:48
oh ka im zeitraum alterraum 1745 oder ka ich muss wissen wie kindern im unseren alter gemacht haben

 
Antwort von GAST | 10.05.2006 - 10:58
hm ich hab mal ein foto gesehen... da kids so holzreifen mit stöckchen durch die gegend gerollt... *hilfreich?*

gr. N.i.o.b.

 
Antwort von GAST | 10.05.2006 - 10:58
je nach sozialer schicht: das landvolk hatte wenig freizeit. die kleinen wurden mit auf`s feld geschickt, schulpflicht bestand ja lang noch nich. am sonntag ging es in die kirche - der gottesdienst konnte auch mal fünf stunden dauern... so dass "freizeit" höchstens sonntag abend war, wenn sich die dorfjugend zum tanz traf, oder wenn volksfeste anstanden. spielzeug hatten diese kinder kaum. vielleicht eine puppe, die die großmutter selbst genäht hatte. oder etwas, was der vater aus holz gearbeitet hatte. daher waren die kinder zum spielen meist draußen und haben sich mit den anderen getroffen -> verstecken, fangen, fallen bauen... so nen kram werden die wohl gemacht haben.

adelskinder wurden weltfremd erzogen, ihnen wurden vom kindermädchen alsbald höfische sitten beigebracht, so dass man es unter den anderen aristokraten "vorzeigen" konnte. ihre freizeit wurde durch unterricht eingeschränkt, den sie zumindest in mathematik, latein und religion erhielten. meist wurden auch weitere sprachen vermittelt.
die soziale komponente des spiels solcher kinder war sicher gering, an der frischen luft werden sie wohl auch kaum gewesen sein ("lass den seidenanzug sauber!"). spielzeug hier: kleine metalleisenbahnen, puppen inkl. haus, kartenspiele (ähnlich memory)...

 
Antwort von GAST | 10.05.2006 - 11:03
oh - die aristokraten-gören haben sicherlich auch schach gelernt. das galt ja als sittliches und taktisches spiel, dass man bei hofe einfach beherrschen musste. auch das wurde sicher von einem privatlehrer vermittelt. -> übrigens ist auch das ein interessanter punkt: die herzöge und fürsten stellten für ihre kinder nicht nur eine hebamme und ein kindermädchen ein, sondern ließen auch später durch "mentoren" für die erziehung ihres eigenen nachwuchses sorgen. beispielsweise war auch goethe - wie sehr viele junge literaten, die geld brauchten - mehrfach an verschiedenen höfen zur prinzen-erziehung angestellt.

 
Antwort von GAST | 10.05.2006 - 11:07
Ohh die armen tuen mir voll leid naja wenigstens die antwort habe ich aber noch ne andre frage an dich chimp von welchem Land oder Sitte sprichst du allgemein?

 
Antwort von GAST | 10.05.2006 - 11:10
ich spreche vom deutschland des 18. Jhs. ist aber auf ganz westeuropa der zeit nahezu analog übertragbar. betrachte es aber bitte nicht als erschöpfende schilderung. es gibt sicher dutzende aspekte und spiele, die ich nich kenne und die du dir noch aus nem buch suchen solltest!

 
Antwort von GAST | 10.05.2006 - 17:02
ja hasch recht ich infomier mich mal im internet...

 
Antwort von GAST | 10.05.2006 - 17:07
irgendwie bewundere ich chimp imma wieda für seine allwissenheit... ^^

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