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Kultur

Frage: Kultur
(20 Antworten)

 
hey,

ich wollte mal fragen was euch zu dem Thema

Die kulturelle Dimension der Globalisierung
-Vielfalt der Kulturen oder Vereinheitlichung?
(Mc Donaldisierung der Gesellschaften?!)

einfällt?

schreibt einfach mal alles was euch dazu einfällt
GAST stellte diese Frage am 12.03.2006 - 18:11


Autor
Beiträge 0
83
Antwort von Der_Benni (ehem. Mitglied) | 12.03.2006 - 18:13
Zitat:

Mc Donaldisierung der Gesellschaften

Lustiges Wort^^ - Ganz klar DAFÜR^^

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:22
über mc donaldisierung gibt es ganze doktorarbeiten, ich wollte nur mal wissen was ihr darüber denkt, also ausländische musik, essen usw.

weil wir darüber eine prsäentation machen soll und ich mal wissen wollte wie andere drüber denken

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:28
auf der einen seite heißt es
hey wir wollen vielfalt, vielfalt ist das, was unser leben ausmacht!
aber auf der anderen seite kommt es zur"Mcdonaldisierung"
man kann nichts dagegen machen, ob einem das gefällt oder net
in einigen hundert haren sind 5999 der derzeit ca. 6000 sprachen ausgestorben und es gibt nur noch englisch, aber hey
wenn wir alle nur noch eine sprache sprechen gibt es weniger missverständnisse
Frieden auf erden! ;)

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:28
Mcdonalisierung, das schlägt irgendwie in die negative richtung aus.dann ist es eher amerikanisierung. An sich find ich aber die vielfalt der kulturen eher gut. ich finde, als jugendlicher sollte man für alles offen sein. und tolerant.schließlich lebt man in einer vernetzten welt. heute ist es jedem freigelassen, man kann japanische musik lieben, italienisches essen und französische sprache. das verstehe ich unter globalisierung im positiven sinne.

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:31
kann mich milanis nur anschließen.... wenn man nicht tolerant und für neue sachen offen ist, wirkd man mal zu so einem menschen, die wir als jugendlich meistens auslachen, konservativ und intolerant... ich finde es schön und bin dankbar dass bei uns in wien so viele verschiedene nationen vertreten sind.. wäre doch fad wenn es nur weiße, nur schwarze, etc.. geben würde.

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:32
schade aber denken doch gleich alle
weil sie japanische musik lieben und beim italienischen essen französisch sprechen, sie währen multikulturel...
schade...

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:34
tja, dnnn erläutere mal was für dich multikulturell bedeutet...!

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:37
wollte ich auch grad schreiben, definiere multikulturell mal, wie du es siehst

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:38
serpens. du verstehst mich falsch. ich meine, ich kenne leute die strikt gegen alles fremde sind, aber im endeffekt gebrauchen sie alles oben genannte. und wenn ich sie darauf hingewiesen hab, dann haben sie meisten nichts mehr gesagt.ich bin vor fünf jahren nach deutschland gezogen und glaub mir, die ersten einanhalb jahren hab ich gedacht, wo sind die ganz normale leute hin?!genau als jugendlicher sollte man doch offen gegenüber allem sein. und japanische musik +italoessen waren nur veranschaulichungsbeispiele. weil tiefer graben wollen wir ja nicht, oder?

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:39
ich glaube eine kultur besteht mahr als nur aus musik und essen und geschichte, wie greifbar sind diese dingen
nein es steckt mehr dahinter
kultur lebt als philosophie, als gefühl, das man hat
ansichten
wie auf dinge reagiert auch wenn stereotypen der einzelnen nationen nicht wirklich passend sind, so gibt nationale mentale eigenschaften, die über das essen hinausgehen
nein, wirklich erläutern könnte ich es nicht,
dennoch,
kultur ist mehr als essen und trinken und sprache, kultur ist etwas mentales

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:40
natürlich muss man offen sein, natürlich, das streite ich nicht ab
aber kultur kann nur fühlen aber nicht lernen

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:41
2 ronaldofan. und wien rockt sowieso) war mal auf einem kurztrip da. ein ganz anderes gefühl als hier. :)

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:42
Mc Donaldisierung muss in nächsten Duden. geiles wort

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:42
Ich denke, dieses Thema ist zum Alltag geworden. Traurig ist es, dass einige Leute nich einmal mehr realisieren dass solch eine globalisierung statt findet. Im großen und ganzen hab ich eigentlich nichts dagegen.Das einzige was mich stört, ist dass gerade eine eintönige globalisierung statt findet. man kann also wirklich von einer amerikanisierung sprechen und das is schade. Klar ich mag die ganze black music usw auch, es gibt auch echt schöne sachen die da herkommen, das problem ist nur das manche menschen nur mit diesen sachen in Kontakt kommen und für andere dinge dann nicht mehr offen sind, weil amerika praktisch schon zum deutschen alltag geworden ist. Ich denke, jedes land sollte typische merkmale haben. Also wenn sich leute an länder erinnern, sollen sie an was typisches für dieses land denken. seit mal ehrlich zu euch selbst was fällt euch denn bei deutschland ein?und ich mein jetzt nicht das oktoberfest oder so? Wir haben keinen eigenen Musikstil und passen uns leider meiner meinung nach immer mehr an andere an, anstatt uns selbst zu etwas ganz besonderem zu entwickeln.....

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:45
@ pina
ich glaub man hat immer problem sich über die eigenen nationalen besonderheiten bewusst zu sein

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:46
Serpens, aber solche sachen wie kultur und musik, gehören doch auch dazu oder nicht? diese dinge legen sich wie mosaiksteinchen zusammen, machen die kultur aus, das bestimmte flair.Und Multikulturismus bedeutet doch, dass man eben, das was man gut findet für sich rausnimmt, damit anfreundet. aber auch dinge, die einem nicht gefallen klar bennent, findest du nicht?wenn du zum beispiel, den Hinduismus, den Grundgedanken der Religion ( und Religion ist doch was, was zu einer bestimmte Kultur gehört, nicht wahr?) also, wenn du Hinduismus gut findest, heißt das auch, dass du das Kastensystem wortlos übernimmst,weil es eben zu Kultur der Hindis gehört?

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:46
naja mit deutschland verbinden andere länder volksmusik und trachten würde ich sagen, aber das stirbt meiner meinung aus

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:50
seht ihr und da haben wir wieder typische stereotypen..
@mili...
siehste, genau das mein ich genau das..

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:51
ja, aber ich würde nicht sagen dass man kultur durch stereotypen definieren kann... soll das zb heißen, dass eine nation vom charakter her große unterschieder zu einer andren aufweißt.. ich würde sagen bis auf mehr herzlichkeit (will nicht verallgemeinern) in den südlichen ländern und eine kühle art im norden kann man von dem her nicht viel über eine nation sagen.. und wie gesagt, verallge´meinern will ich ncihts, heißt nicht, dass im süden alle warmherzig, temperamentvoll sind etc.. aber charaktermäßig würd ich eine nation nie beschreiben...

 
Antwort von GAST | 12.03.2006 - 18:52
2 Basti & Pina.

da liegt ihr falsch. es gibt bestimmte eigenschaften an die man im ausland denkt wenn man an deutschland denkt.und ich meine was anderes als in England übliche zeitungsaufmache, wie sie die deutschen in lederhosen und mit bier darstellen. als objektiver ausländer, der die meiste zeit seines lebens außer deutschland verbracht hat, kann ich nur sagen, man sagt sofort den Deutschen bestimmte eigenschaften zu, zum beispiel Gewissenhaftigkeit, Fleiß, nicht zu vergessen die deutsche Wirtschaft, Autos, denkst mal an Autos Leute) Es ist nur schwierig aus dem Blickwinkel eines Deutschen die Sachen so zu sehen. ich glaube, es ist in jedem land so. Und schließlich mag nicht jeder Franzose Froschschenkel und nicht jeder Italiener ist ein Mafiosi.

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