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picasso

Frage: picasso
(9 Antworten)

 
ich brauche ein aufsatzt warum picasso der bedeutendster Künstler im 20 jh. war.

wär nett wenn ihr mir helfen könntet.
GAST stellte diese Frage am 26.01.2006 - 22:01

 
Antwort von GAST | 26.01.2006 - 22:05
wie
wäre es mit www.fundus.org---------->picasso

 
Antwort von GAST | 26.01.2006 - 22:07
oder auch www.homeworxxx.de

 
Antwort von GAST | 26.01.2006 - 22:08
Ich kann dir keinen Aufsatz liefern, aber einige Anregungen.
Zum einen beherrschte Picasso jeden Malstil des 20 Jhd. meisterlich: Realismus, Impressionismus, Expressionismus, natürlich Kubismus usw. Vieles in der Kunst seiner Zeit wurde an ihm gemessen, nicht einmal die Nationalsozialisten wagten es sich ihn in ihrer Ausstellung "Entartete Kunst" zu zeigen, er war einfach zu berühmt. Aufgrund seiner Vorreiterrolle haben die meisten Künstler auf sein Ableben gewartet und erst nach ihm konnten sich viele erst frei entfalten.

So mal als Abriss. Falls du nicht ein vorgefertigtes Referat abgeben willst, kannst du es ja einfließen lassen.

achtungsvoll
klaudanus

 
Antwort von GAST | 26.01.2006 - 22:08
sorry muss mich korrigieren, wie es aussieht gibt es die site nicht mehr
aber ich denk auf fundus wirst was finden

 
Antwort von GAST | 26.01.2006 - 22:08
Sein beachtliches Gesamtwerk von mehr als 15.000 Gemälden, Zeichnungen, Grafiken, Plastiken und Keramiken zeigte stil- und schulbildende Wirkung auf die moderne Kunst. er ist auch einer der wenigen die so viele gemälte haben wenn du das meinst oder meinst du jetzt fmilär gesehn.? hoffe konnte dir helfn

 
Antwort von GAST | 26.01.2006 - 22:10
http://www.referate10.com/referate/Kunst/3/Picasso-reon.php <<< hier da steht alles perfekt^^

 
Antwort von GAST | 26.01.2006 - 22:12
ich danke euch für eure hilfe

 
Antwort von GAST | 26.01.2006 - 22:13
Picasso war einer der bedeutensten Künstler im 20. Jahrhundert, schon im Alter von 5 Jahren bagann er unter Anleitung seines Vaters Jose Ruiz Blasco an zu malen, natürlich waren dies noch keine Meisterwerke, doch so entdeckte er was das richtige für ihn war. Das was nun sein ganzes Leben prägt. Er besuchte Kunsthochschulen und Akademien und besuchte eine Menge Ausstellungen und Metropolen in Paris um sich an den vielen verschiedenen Werken zu inspirieren.Die Werke faszinierten ihn sehr bis dann im Jahre 1901 seine ersten Werke in einer Austellung von einem Verleger präsentiert wurden, dies war einer der entscheidenden Momente in denen seine große Karriere begann.

hab keine lust mehr, sorry!

 
Antwort von GAST | 16.03.2006 - 17:29
Die Empörung über ihn begann, als er 1908 mit seinen kubistischen Bildern auf jegliche naturalistische Wiedergabe verzichtete. Vor her hatte er seit seinem vierzehnten Jahr in wechselnden, von Raphael, Velasquez, Steinlen, Toulous-Lautrec, Manet, Cézanne oder Greco bestimmten Manieren meisterhafte Porträts und Figurenbilder gemalt, die seine außergewöhnliche Begabung verrieten, dann die ein wenig sentimentalen Szenen der "blauen" und "rosa Periode" und die Zirkusbilder.

Durch die Einteilung seiner Produktion in "Perioden" empfand man seiner beunruhigenden Kunst gegenüber offenbar eine relative Beruhigung. Sie ließ sich jedenfalls einordnen, beim Namen nennen. Es gab nun einfach eine "kubistische Periode", was um so mehr einleuchtete, als man nach einer zweiten erstaunlichen "Wandlung" im ersten Weltkrieg von einer "klassizistischen Periode" sprechen konnte, in der der vermeintlichen Zertrümmerung der Formen durch den Kubismus eine plötzliche, unerwartete Hinwendung zu strengen klassischen Konturen und Kompositionen folgte. Aber dann versagte das sorgfältig erdachte System der "Perioden", als nämlich in den zwanziger Jahren nebeneinander klassizistische Zeichnungen, kubistische Bilder und abstrakte Plastiken entstanden. Seit diesem Zeitpunkt sieht sich die Welt einem Ereignis gegenüber, das zu definieren offensichtlich bis heute die Begriffe fehlen. Cocteau hat gesagt, dass es ihm schwerfalle, über Picasso zu schreiben und er es außerdem für wenig sinnvoll halte; denn wie alle großen Erscheinungen müsse das Ereignis Picasso instinktiv begriffen werden.

Gewiß können Beobachtungen, die über das Wesen seiner Persönlichkeit und über die Entstehung seiner Werke Aufschluß gegen - sehr sachliche Feststellungen also -, zu einem instinktiven Begreifen seiner Kunst beitragen. Jedlicka berichtet solche Beobachtungen. In seinem Beisein hat Picasso eine Photographie in verschiedenen Richtungen gebogen und dabei gesagt: "Sehen Sie, man kann ja noch so viel unternehmen. Wie wenig ist eigentlich getan! Wohin man nur blickt, gibt es Dinge, die noch nicht erforscht und verwendet sind. Sogar diese einzelne Photographie, die doch endgültig abgeschlossen scheint, kann man wieder auf die verschiedenste Weise photographieren und kann damit die unerwartetsten Wirkungen erzielen. So kann irgendeine Photographie der Ausgangspunkt für eine reiche Folge anderer Photographien sein. Und jede einzelne könnte man auch wieder in genau der gleichen Art verwenden. Und wenn man so vorgeht, gib es überhaupt kein Ende." Wenn man Picassos Arbeitsweise verfolgt, merkt man, wie er unentwegt die mannigfaltigsten Wirkungen von Material, Farben und Formen durchprobiert. Seine Vorliebe für die ausgefallensten künstlerischen Techniken spricht dafür; ihn beschäftigen nicht nur alle malerischen und graphischen Arbeiten, Skulpturen, Draht- und Papierplastiken oder die Töpferei, bei der ihm am meisten die sich durch den Brand ergebenden Effekte der farbigen Glasuren reizen, sondern auch geradezu absurde Experimente, wie die Figurenentwürfe, die er mit einer brennenden Taschenlampe im dunklen Atelier in die Luft schrieb und von einer Kamera mit geöffnetem Verschluß aufzeichnen ließ. Zu allen seinen Darstellungen gibt es Dutzende von Studien und Abwandlungen: Bleistiftzeichnungen, Lithographien, Tuschzeichnungen, Gemälde und Plastiken.

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