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Bitte um Korrektur der Reportage: Endstation-Atlantik!

Frage: Bitte um Korrektur der Reportage: Endstation-Atlantik!
(2 Antworten)


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Hier ist Endstation!
(Teil 3, Kap 10, S.
299 Endstation, Zusammenfassung)

Guten Tag,
die gute Bewältigung dieser Reportage hat großen Wert für die Vorbereitung auf die Prüfung GDS Teil Lesen.
Bitte lesen Sie meinen Text durch und kontrollieren sie die Fehler ( Inhaltlich , Grammatik, Konnektoren usw. Danke für die sorgfältige Kontrolle und schönes Wochenende ?
MfG
Alessandra

Die Reportage behandelt die Entsorgung ausrangierter U-Bahn-Waggons im Meer. Diese Wagen stammen aus dem Bestand der New Yorker U-Bahn und bilden nun die Grundlage für das Wachstum von Fischpopulationen.

Jeff Tiesmann, Leiter der Umweltbehörde in Delaware, erklärt, dass die Entsorgung alter Waggons im Meer sowohl den Meeresbewohnern zugutekommt als auch die problematische Beseitigung von Asbest ( amianto) erleichtert – eine klassische Win-win-Situation.

Durch das Versenken der Waggons im Meer entsteht neuer Lebensraum für Fische. Die R32 war die erste Baureihe von U-Bahn-Waggons , die in New York eingeführt wurde und erhielt den Spitznamen „Brightliner “.

Heute befindet sich das Frontwagenpaar der ersten Fahrt im New Yorker Verkehrsmuseum ; weitere Wagen stehen in Brooklyn und dienen der Polizei als Trainingsobjekte für Terrorübungen . Wieder andere wurden im Meer versenkt – darunter Wagen mit Namen , die für die Stadtgeschichte von Bedeutung sind .

So etwa Wagen der Baureihe 36 mit dem Namen „World’s Fair “, die Fahrgäste zur Weltausstellung in Queens brachten . In Flushing Meadows, einem Park in New York, versammelten sich Menschen kurz vor der Eskalation des Vietnamkriegs unter dem Motto „Frieden durch Verständigung “.

Eine weitere Baureihe, die am Meeresgrund liegt, sind die „ Redbirds “. Sie erhielten ihren Namen , weil die Wagen rot lackiert wurden – in einer Zeit, in der die Stadt von Chaos und Verfall geprägt war .

New York verfügt über das größte U-Bahn-Netz Nordamerikas und eines der größten weltweit. Das Stadtbild ist stark von der Subway geprägt . Wer einmal dort war, nimmt meist die Erinnerung an die U-Bahn und ihre charakteristischen Geräusche mit nach Hause. Zwar überschreitet der Lärm die empfohlenen Grenzwerte, doch zieht New York City durch die Vielzahl an dort gedrehten Filmen viele Menschen an . Die U-Bahn war etwa Drehort für „French Connection“ oder „Saturday Night Fever“.

Da die Stadt die Macht der Bilder kennt, unterhält sie eine eigene Abteilung zur Bearbeitung von Film-Anfragen. Noch heute besteht die Möglichkeit, die Serie „Brightliners “ an ihrem ursprünglichen Einsatzort zu sehen . Ein Teil der Wagen sollte im Meer versenkt werden, doch der Plan wurde nicht umgesetzt, da die Entkernung zu teuer war.
Ein Teil der Waggons sollte im Meer versenkt werden. Aber der Plan wurde nicht fortgesetzt, denn die Entkernung der Waggons war zu teuer.

Auch die Entsorgung stillgelegter Kriegsschiffe ist kostspielig, wenn sie fachgerecht durchgeführt wird . Das bloße Versenken im Ozean ist dagegen billiger – eine Praxis, die die US-Marine als unverzichtbar betrachtet . Dabei setzt die Regierung Raketen und Bomben ein, um Übungen abzuhalten und Seeleute auszubilden.

Das Programm „Sinkex “ der US-Marine wird von Umweltschützern scharf kritisiert . Bei den Schiffsversenkungsübungen gelangen Giftstoffe ins Meer. Dies hat negative Auswirkungen auf die Umwelt und kann auch ökonomische Folgen haben, etwa den Verlust von Arbeitsplätzen.

Richard Jaross befürwortet eine Form des Schiffsrecyclings, die die Weltmeere schützt. Mit seiner Initiative „ Esco Marine “ stellt er sich gegen die Verantwortungslosigkeit der Regierung. Dennoch wird das Programm der US-Marine fortgeführt.
Frage von AlessandraV | am 29.11.2025 - 12:09


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Antwort von Niklas32 | 09.02.2026 - 13:40
Es ist verrückt, wie alte U-Bahn-Wagen zu Lebensräumen für Meerestiere werden können! Ich wusste nicht, dass New York seine „Brightliner“ und „Redbirds“ auf diese Weise genutzt hat.
Tatsächlich hilft das Eintauchen dieser Wagen sowohl bei der Asbestentfernung als auch beim Aufbau neuer Unterwasser-Ökosysteme. Ein Detail, das nur wenige kennen: Einige Wagen waren mit historischen Ereignissen wie der Weltausstellung oder chaotischen Stadtzeiten verbunden und erzählen heute noch unter Wasser Geschichte. Ich habe auch gelesen, dass die US Navy Ähnliches mit Schiffen macht, aber das wirft viele ökologische Fragen auf, weil giftige Substanzen ins Meer gelangen können. Es zeigt, dass das Recycling oder Versenken alter Materialien nicht nur eine Kostenfrage ist, sondern auch eine Umweltentscheidung. Ehrlich gesagt verändert es die Sicht auf diese Objekte, die man nur als Schrott gesehen hätte.


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Antwort von AlessandraV | 09.02.2026 - 14:08
Danke für deine Antwort. Zum Glück ist die Prüfung ENDLICH vorbei und ich brauche keine Unterstützung mehr.
Vielen lieben Grüßen

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