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Sachtextzuammenfassung

Frage: Sachtextzuammenfassung
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Daniel Rettig verfasste 2012 den Sachtext ,, Intelligenz: kluge Menschen irren sich häufiger´´ , indem er sich fragt, ob Intelligenz auch Nachteile hat.


Er nimmt an, dass sich intelligente Menschen häufiger irren würden, da sie ihrer eigenen Selbstüberschätzung erliegen würden. (vgl. Z.1-4)

Er stellt die These auf, dass Gedanken selbst objektiv seien und Schlussfolgerungen oft unlogisch seien und somit Menschen einer gedanklichen Verzerrung unterliegen würden. ( vgl. Z.19-24)
Außerdem unterstützt der Autor es mit dem Beispiel des Cognitive-Relection-Tests .(vgl.Z.12-14)

Als Antithese besteht die Aussage von Richard West, welcher Psychologe ist und der Meinung ist, dass Intelligenz erst empfänglich sei, wenn das geistige Fettnäpfchen aktiviert sei. Stützend ist für ihn die Untersuchung des so genannten
´´blinden Fleckens ´´.

Intelligenz schütze nicht nur vor Irrtümern, sondern befördere sie vielmehr . (vl. Z. 54-56). Er machte einen Versuch, wo er Persönlichkeitstests und Intelligenztests mit Studenten durchführte. Jedoch zeigte sich, dass die Studenten durchaus schlau waren. In dem Experiment davor waren sie der Meinung, dass sie ihre eigenen Fehler finden würden, welches sie jedoch nicht konnten(vgl.Z.34-35).

Somit kommt Rettig auf das Ergebnis, dass intelligente Menschen sich ihrer Fähigkeit bewusst sind und beim Denkfallen instinktiv davon ausgehen Irrtümer selber zu bemerken . Aus diesen Gründen werden sie ,,blind´´(Z.62).
Daraus kann man schließen, dass Intelligenz nicht immer positiv ist, sondern Menschen auch im Weg stehen kann.

Ich würde mich freuen , wenn Leute Verbesserungsvorschläge machen würden.
Frage von jani007 | am 01.02.2017 - 14:32





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