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Fettfleckenentfernung

Frage: Fettfleckenentfernung
(5 Antworten)


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Hey Leute,  ich würde gerne mit euch über eine Aufgabe aus der Chemie diskutieren. Es geht um Fettflecken.

Ihr müsst keine Lösungen schreiben (euch hindert aber auch keiner daran). Es geht eher darum gemeinsam Ansätze zu finden.
Vielen Danke im Vorraus :)



Na dann mal los! 
MfG Newton
Frage von Newton | am 11.11.2014 - 18:15


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Antwort von LsD | 11.11.2014 - 21:33
zu a) Findest du schnell bei Google
zu b) Das Molekül ist völlig symmetrisch und damit unpolar,
während Wasser polar ist -> somit unlöslich in Wasser (Wasser ist sehr polar)
Und neben der geringen Elektronendichte an der Doppelbindung (gutes Argument!) gibt es noch einen räumlichen Effekt: Chlor ist ein recht großes Atom, dass es schwer für das Brom macht, die Doppelbindung zu "erreichen". Schlagwort: Sterische Hinderung
zu c) Natürlich etwas, dass nicht brennbar ist, leicht verdampft (trocknen) und nicht giftig ist
zu d) Fett ist unpolar.. ;-)
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Antwort von matata | 11.11.2014 - 18:23
In chemischen Reinigungen oder zur Entfettung  von Glas, Kacheln, etc...vor dem Kleben wird
Tetrachchlorethen verwendet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tetrachlorethen
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Antwort von Newton | 11.11.2014 - 18:35
warum soll sich denn der Rest nicht eignen?


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Antwort von matata | 11.11.2014 - 18:36
Ich bin noch mit der Recherche beschäftigt....
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Antwort von Newton | 11.11.2014 - 18:46
Habe etwas interressantes zu  b gefunden.
Normalerweise sollte sich die Doppelbindung mit  Brom nachweisen lassen. 
Bei der Reaktion von Brom mit Doppelbindungen handelt es sich ja um eine elektrophile Addition über ein Bromoniumion. Da im Tetrachlorethen die Doppelbindung von 4 Chloratomen substituiert ist sinkt dort die Elektronendichte so stark, dass diese Doppelbindung das Br2-Molekül nicht mehr angreifen kann. Die Elektronendichte an der Doppelbindung ist also zu gering um ein Br2-Molekühl zu addieren. 

http://shelx.uni-ac.gwdg.de/~rherbst/eirmer/html/Alkane_aus/Aufgaben_Elektrophile_Addition_Loesungen.pdf


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Antwort von LsD | 11.11.2014 - 21:33
zu a) Findest du schnell bei Google
zu b) Das Molekül ist völlig symmetrisch und damit unpolar,
während Wasser polar ist -> somit unlöslich in Wasser (Wasser ist sehr polar)
Und neben der geringen Elektronendichte an der Doppelbindung (gutes Argument!) gibt es noch einen räumlichen Effekt: Chlor ist ein recht großes Atom, dass es schwer für das Brom macht, die Doppelbindung zu "erreichen". Schlagwort: Sterische Hinderung
zu c) Natürlich etwas, dass nicht brennbar ist, leicht verdampft (trocknen) und nicht giftig ist
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