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Wellenmodell

Frage: Wellenmodell
(11 Antworten)


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Halloooo :)

also,ich hab eine Hausaufgabe in Physik auf,und ich verzweifle regelrecht daran..eben schrieb mir auch eine Freundin ob ich es wüsste,und da wurde mir mal wieder klar: Wenn keiner die Hausaufgabe versteht,dann kommt jemand mündlich dran.JUHU!
folgendes:

Mit dem Wellenmodell sind folgende Sachverhalte nicht erklärbar:
1.Die kinetische Energie der Photoelektronen ist unabhängig von der Beleuchtungsstärke.
2.Erhöht man die Frequenz des eingestrahlten Lichtes,so erhöht sich auch die kinetische Energie der Elektronen.
3.Es gibt eine Grenzfrequenz einfallendes Licht der Frequenz f>fG kann keine Photoelektronen herauslösen.

Vielen Dank,jeder Hinweis hilft!
Frage von Waikiki. | am 09.11.2010 - 18:05


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Antwort von Peter | 09.11.2010 - 18:07
und wo genau ist jetzt das problem?

________________________
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Antwort von Waikiki. | 09.11.2010 - 18:15
DIE GESAMTE PHYSIK!


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Antwort von Dominik04 (ehem. Mitglied) | 09.11.2010 - 18:21
licht hat eben wellen- und teilchencharakter.
manche experimente lassen sich mit dem einen model, andere mit dem anderen erklären.

 
Antwort von GAST | 09.11.2010 - 18:21


das ist natürlich äußerst genau.


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Antwort von Waikiki. | 09.11.2010 - 18:23
kooooooooommt schon :l

Wenn ihr mir helft,geht ihr auch mit einem guten Gewissen schlafen. :D

 
Antwort von GAST | 09.11.2010 - 18:29
bei "der gesamten physik"?

aussichtslos.


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Antwort von Waikiki. | 09.11.2010 - 18:31
für den Anfang reicht mir auch ein Tipp zu der Aufgabe..

 
Antwort von GAST | 09.11.2010 - 18:36
zu welcher aufgabe?


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Antwort von Waikiki. | 09.11.2010 - 18:38
Mit dem Wellenmodell sind folgende Sachverhalte nicht erklärbar:
1.Die kinetische Energie der Photoelektronen ist unabhängig von der Beleuchtungsstärke.
2.Erhöht man die Frequenz des eingestrahlten Lichtes,so erhöht sich auch die kinetische Energie der Elektronen.
3.Es gibt eine Grenzfrequenz einfallendes Licht der Frequenz f>fG kann keine Photoelektronen herauslösen.

Waaaaaaaaaarum das nicht damit erklärbar ist!

 
Antwort von GAST | 09.11.2010 - 18:47
acha ...

nach dem klass. modell einer elektromagn. welle, wird diese durch den ponyting vektor beschrieben.
den kannst du wahrscheinlich nicht, deshalb sage ich dir, was das ist:
eine elktromagn welle besteht aus gekoppelten periodischen E und B-feldern.
der ponyting vektor ist ein vektor, der senkrecht auf beiden steht (somit die ausbreitung der welle beschreibt) und außerdem dessen betrag ein maß für die energieabgabe ist.

das war das vorspiel.

d.h. nun, dass eine solche welle kontinuierlich energie an die e- in diesem fall abgeben müsste.
diese würden dann oszillieren, und zwar immer heftiger, um ihre ruhelage. und irgendwann würden die sich losreißen.
was aber stattdessen passiert, ist, dass unterhalb von f(g) überhaupt gar keine energieabgabe stattfindet. ein widerspruch zu dem modell.
(man hat dann auch experimente mit sehr niedrigen intensitätsquellen durchgeführt [also geringe energie-abgabe pro zeit] und man stellte keine verzögerung zum photostrom fest. die kontinuierliche E-abgabe kann also nicht das wahre sein)
außerdem ist I prop zu |E|², wenn ich also I erhöhe, müsste ich mehr energie pro zeiteinheit zuführen, die e- müssten also in einem bestimmten zeitintervall mehr energie aufnehmen -->höhere kin. energie.
auch nicht beobachtet worden.
stattdessen scheint die max. kin. energie ausschließlich von der frequenz deines verwendeten lichtes abzuhängen.


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Antwort von Waikiki. | 09.11.2010 - 18:50
Vielen Dank..

ich werd mir das jetzt erstmal auseinander stückeln und versuchen es zu begreifen :D

Danke!

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