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Katastrophentheorie von Cuvier

Frage: Katastrophentheorie von Cuvier
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Hallo Leute,
hoffe ihr könnt mir bei meiner Hausaufgabe ein wenig weiterhelfen.
Ich fass mal die Katastrophentheorie wie ich sie verstandenhab zusammen. Wäre nett, wenn mir das dann jemand bestätigen könnte.
Also:
Im Laufe der Zeit traten immer wieder Katastrophen auf (z.B. sinnflutartige Überschwemmungen). Dabei starben manche Tierarten. Andere überlebten und entwickelten sich weiter. Cuvier konnte das anhand der Betrachtung verschiedener Gesteinschichten beweisen, denn verschiedene Fossilien lagen getrennt voneinander in verschiedenen Schichten. Die Tiere einer Gesteinsschicht sind also durch eine andere Katastrophe gestorben als die einer anderen Schicht. Die Schichten stehen für verschiedene geologische Epochen.

So, hoffe ich hab das richtig erklärt. Hab dazu aber gleich mal ne Frage: Was sind jetzt Schwächen an seiner Theorie?

Hab mir überlegt, dass Cuvier nur Katastrophen berücksichtigt, wodurch neue Tierformen entstehen, nicht aber, dass sich Tiere an ihren Lebensraum anpassen und dadurch ja auch weiterentwickeln können. Bin mir aber nicht sicher, ob man das so sagen kann...
Wenn jemand noch weitere Schwächen an seiner Theorie weiß, wäre das wirklich hilfreich für mich.

Danke jetzt schon mal ;-)
Frage von sabrina.litz | am 19.09.2010 - 15:35

 
Antwort von GAST | 19.09.2010 - 20:42
Hey!
Da muss man doch nur über evolutionstheorie argumentieren.
Nimm die homologiekriterien.
Auch ist das leben meiner meinung nach zu hoch entwickelt,
als dass es ein paar mal einfach ausgelöscht werden könnte und sich dann wieder auf gleiche weise entwickelt. Sooo alt ist die welt dann ja doch nicht.
Da kann man noch schön weiter argumentieren! Aber so ein paar anstöße!
lg

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