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Freuds Phasenlehre der Persönlichkeitsentwicklung

Frage: Freuds Phasenlehre der Persönlichkeitsentwicklung
(6 Antworten)


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Es geht um Folgerungen .

Ist es richtig, wenn ich zur Oralen Phase beispielsweise schreibe:
Weniger Beziehungsängste
Bereitschaft zum Einlassen auf neue Erfahrungen


?
Frage von _Engelchen92_ (ehem. Mitglied) | am 07.12.2009 - 18:06


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Antwort von cheasy3 (ehem. Mitglied) | 07.12.2009 - 18:28
Ob
nun in der oralen oder beispielsweise analen Phase Beziehungsängste vorherschen ist immer unterschiedlich. Aber die Bereitschaft neue Erfahrungen zu machen ist in jeder Phase gegeben.


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Antwort von _Engelchen92_ (ehem. Mitglied) | 07.12.2009 - 18:28
Okaay, ich formuliere meine Frage nochmal anders :D
Unzwar:
Aufgabenstellung ist, FOlgerungen für die Erziehung aufzuzeigen.
Meine Frage ist jetz, ob ich das richtig verstanden habe:

Negative Folgerungen sind beispielsweise bei der Analen Phase,
dass das Kind den eigenen Körper entdeckt und dabei Lustgefühle
entwickelt. Störungen in dieser Phase können im Erwachsenenalter zu
Verminderung des Selbstvertrauens und der Selbstachtung führen, oder ?
Außerdem übt das Kind in dieser Phase Kontrollmechanismen.
Störungen in dieser Phase, insbesondere durch zwanghafte Sauberkeitserziehung, können zu Geiz und extreme Reinlichkeit führen.


Ist das richtig ?^^


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Antwort von cheasy3 (ehem. Mitglied) | 07.12.2009 - 18:32
Ja, das ist richtig. Wie du schon sagtest, wenn es sich das Kind nicht selber untersucht bzw untersuchen darf, verpasst es eine "Entwicklungsstufe". Es kann seinen eigenen Körper nicht genau wahrnehmen und später kann dies zu gestörten bzw verzerrten Ansichten in der Sexualität kommen oder eben zu einem geringen Selbstwertgefühl führen.


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Antwort von _Engelchen92_ (ehem. Mitglied) | 07.12.2009 - 18:40
okaay danke.
Das heißt, die Menschen, die auf die orale Phase fixiert sind, geben schnell auf ?!
Aber was sind beispielsweise die Folgerungen für die Erziehung in der
Phallische Phase, Latenzphase oder Genitale Phase ?
Zum Thema Phallische Phase habe ich im Internet das gefunden,
versteh das aber nicht ganz genau ?!

Jungen und Mädchen stellen fest, dass es unterschiede zwischen ihnen gibt. Daraus entwickelt sich Kastrationsangst; bei Mädchen kommt es zum Penisneid. Störungen in der phallischen Phase können zu einer "hysterischen" Persönlichkeitsstruktur führen. Diese ist durch ein auffälliges sexuelles Gebaren gekennzeichnet, das aber im Widerspruch zur ängstlichen, passiven Grundstruktur steht, die sexuelle Kontakte zu meiden versucht. Hysteriker sind meist selbstbewusst und energisch-impulsiv.


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Antwort von cheasy3 (ehem. Mitglied) | 07.12.2009 - 18:46
Naja, Jungs haben Kastrationsangst, da sie beispielsweise im Kindergarten bei den Mädchen unten "nichts" sehen bzw nicht das, was sie haben^^. Mädchen hingegen haben Penisneid, weil die Jungs "mehr" haben als sie. Sie denken, bei ihnen fehlt etwas, denn auch schon im (beispielsweise) Kindergarten betrachten sich die Kinder untereinander und nehmen Unterschiede wahr. Die ängstliche Grundstruktur mancher Menschen ist gegeben, aber gerade in bestimmten Situationen, wie auch meist bei sexuellen Kontakten entsteht ein gegensätzlicher Pol zu ihrem sonstigen Verhalten. An einer bestimmten Situation lassen sie dann alle ihre Gefühle und Emotionen raus.


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Antwort von _Engelchen92_ (ehem. Mitglied) | 07.12.2009 - 19:31
`erklären sie allgemein, was Freud mit dem Modell darstellen möchte.`

Kann mir jemand weiterhelfen ?

ALso ich mein, das Modell zeigt uns insgesamt fünf Phasen.
Sexualität wird als etwas von Geburt an Vorhandenes und sich Entwickelndes gesehen.

.. aber das ist noch etwas wenig ;D

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