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Jura-studium

Frage: Jura-studium
(23 Antworten)


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Hey Leute :)

Im Moment gehe ich noch zur Schule, möchte aber nach dem Abi Jura studieren.
Nur leider weiß ich nicht wo ich studieren soll.
Wo ist es am besten?
Billigsten?
Einfachsten?
Wieviel kostet es überhaupt?

und ist das wirklich so schwer wie viele behaupten?
Ich bedanke mich schonmal im Vorraus.
Frage von Woldemort (ehem. Mitglied) | am 17.06.2009 - 01:25


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Antwort von John_Connor | 17.06.2009 - 01:28
Es ist extrem schwer,
weil es sehr theorielastig ist und du dich sehr reinhängen musst!


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Antwort von Woldemort (ehem. Mitglied) | 17.06.2009 - 01:31
Ja mit der Theorie und dem Reinhängen hab ich nicht soo das Problem :P
manche lesen nettes Buch wenn ihnen langweilig ist, ich hab mir das BGB und RvG durchgelesen. :P


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Antwort von ninazzz | 17.06.2009 - 01:36
Also ich denke,es ist nicht unbedingt "schwer",allerding sehr arbeitsintensiv.
Das Problem liegt in der Menge des Stoffes^^
Ich denke mal,man muss durchhaltevermögen haben und zudem gut organisiert sein.


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Antwort von Woldemort (ehem. Mitglied) | 17.06.2009 - 01:37
Definiere "gut Organisiert"


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Antwort von algieba (ehem. Mitglied) | 17.06.2009 - 01:41
Theorielastig ist es wohl kaum, wahrscheinlich ist Jura neben Medizin mit am wenigsten theorielastig. Aber es ist sehr faktenlastig.

Wenn du das BGB und das RvG einfach mal so (also ohne Bedarf durch persönliche Anlässe) durchgelesen und kapiert hast, was dir diese Werke zu sagen haben, dann hast du sicher gegenüber deinen künftigen KommilitonInnen einen Vorteil. Und wenn es dich interessiert, dann ist das mit dem Reinhängen sowieso kein Problem.

Am billigsten ist es da, wo es keine Studiengebühren gibt. Am einfachsten ist es hoffentlich nirgends.

Es kostet dich den Lebensunterhalt, die Semestergebühren (keine Studiengebühren im engeren Sinne) und Kopierkosten.

Wo es am besten ist, kann ich dir nicht sagen. (Kommt auch darauf an, was genau du am besten haben willst.)


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Antwort von ninazzz | 17.06.2009 - 01:44
Es gibt,soviel ich weiß,wenig Kontakt zu Professoren und Mitarbeitern,zumindest in großen Fakultäten.
Man ist auf Eigenmotivation angewiesen.
Man büffelt 1-1,5 Jahre,wobei eine tägliche Lern-bzw Arbeitszet von vielleicht 8 Std drin sein sollte,bevor man das Examen macht.
Demnach sollte man schon gut organisiert sein,was beispielsweise das Lernen betrifft.


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Antwort von Woldemort (ehem. Mitglied) | 17.06.2009 - 01:46
Kapiert habe ich nicht ALLES, aber so 95% und ich muss sagen, dass sich eine paraphen widersprechen.
Es interessiert mich doch echt stark.

"Es kostet dich den Lebensunterhalt, die Semestergebühren (keine Studiengebühren im engeren Sinne) und Kopierkosten."
Wie hoch schätzt du die Kosten?


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Antwort von Woldemort (ehem. Mitglied) | 17.06.2009 - 01:47
8 Stunden täglich 1- 1,5 Jahre lang?
Oder nur paar wochen vor dem Examen ?


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Antwort von ninazzz | 17.06.2009 - 01:51
Die Leute,die ich kenne lernen sogar bis zu 13 Std täglich...Klar gönnt man sich auch mal Ruhepausen,aber diese sind wesentlich kürzer als die Arbeitszeit.
Und sie lernen nicht nur einige Wochen vor dem Examen,sondern von Anfang an...


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Antwort von Woldemort (ehem. Mitglied) | 17.06.2009 - 01:55
Entschuldige bitte, aber ich glaube du hast meine Frage falsch/nicht ganz verstanden.
Ich bin mir schon im Klaren das man nicht erst einen monat vor der Prüfnug anfängt zu lernen, aber meine frage war ob man TÄGLICH 8 Stunden lernt/lernen muss,also die ganzen 1,5 Jahre.


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Antwort von ninazzz | 17.06.2009 - 01:57
Und ich glaube,du hast meine Antwort nicht ganz verstanden.
Von Anfang an....
Das heißt,dass sie bis zum ersten Examen täglich gelernt hat...


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Antwort von Woldemort (ehem. Mitglied) | 17.06.2009 - 02:00
Ohgott ! oO
Und Wieviele Examen gibt es? Weißt du das zufällig?


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Antwort von ninazzz | 17.06.2009 - 02:02
Das sind 2 Staatsexamen...nach dem 2. darf man sich dann "Jurist" nennen ;-)


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Antwort von Woldemort (ehem. Mitglied) | 17.06.2009 - 02:03
Und in was für Zeitabschnitten kommen die?
Tschuldige das ich dich zu dieser Uhrzeigt mit Fragen löcher. :P


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Antwort von algieba (ehem. Mitglied) | 17.06.2009 - 02:31
Ok, wenn es dich interessiert, dann mach es. Eine bessere Motivation gibt es nicht, zumal wenn du schon sich widersprechende Paragraphen gefunden hast.

Ich weiß nicht genau, was ninazzz mit den 8 h in 1 bis 1,5 Jahren meint, da man ja ein wenig länger studiert und auch vom Anfang an aufmerksam sein sollte, nicht erst vor dem Examen.

Ich kenne es aus meiner eigenen Studienzeit und manchmal bin ich immer noch länger in der Bibliothek, weil ich etwas recherchieren will: Da gibt es dann diese Arbeitsplätze, die bereits ab acht Uhr früh besetzt sind. Besetzt heißt, dass da ein Stapel Bücher liegt. Die bleiben besetzt, bis die Bibliothek um 21.00 Uhr schließt. Zwischendurch sitzt da auch mal jemand, aber nie länger als eine Stunde. Draußen kann man rauchen, Leute treffen, mt denen einen Kaffee trinken, noch mehr Leute treffen, Kaffee trinken etc... Am Ende hört man: "Boah, heute war ich 12 Stunden in der Bibliothek!" und alle kucken beeindruckt. --> Wenn jemand sowas erzählt, glaub es erstmal nicht!

Kosten: Der Lebensunterhalt hängt erstmal von der Stadt ab und davon, was dort ein Zimmer und der halbe Liter Bier kosten. Ist auch abhängig vom Stadtteil. Aldi, Lidl, Edeka und Co. haben wohl überall ähnliche Preise, ist nur die Frage, was du dort kaufst (Hummer, Kaviar oder doch nur Nudeln). Hinzu kommen Strom und Telefon/Internet. Beides hängt kostentechnisch auch immer sehr vom Einzelfall ab.

Ähnlich ist es beim sog. Semesterbeitrag: der ist abhängig von der Uni.

Achso, bitte keine Angst vor dem Staatsexamen, das haben schon ganz andere geschafft... Wenn du jetzt schon davor Angst hast, dann wirst du dem, wenn es soweit ist, auch den nötigen Ernst beimessen.

 
Antwort von GAST | 17.06.2009 - 02:34
am besten hier in wien studieren ;)


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Antwort von ninazzz | 17.06.2009 - 02:35
Meine damit,dass meine Freundin so ca. 8 Std am Tag gelernt hat in den 1-1,5 Jahren vor dem ersten Examen^^
Aber ob ich das nun glauben soll,weiß ich nicht...gelernt hat sie eine Menge,aber dass es täglich so war,bezweifle ich mal^^


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Antwort von Woldemort (ehem. Mitglied) | 17.06.2009 - 02:51
Also ist das alles garnicht so schwer.
Man muss einfach nur mit der richtigen Motivation an die Sache gehen und es auch durchziehn. :P


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Antwort von ninazzz | 17.06.2009 - 02:53
Das sollte man sowieso immer tun^^
Das ist ja nicht nur bei den Rechtswissenschaften so. ;-)

 
Antwort von GAST | 17.06.2009 - 05:35
nur so zur Info:

(im ersten semester schreibt man keine klausur,im zweiten semester 2 in Staatsrecht und 2 in Privatrecht)

bei uns an der Uni wurden inoffiziell die vorläufigen Ergebnisse der
1. Staatsrechtsklausur bekannt:

die durchfallquote lag bei über 70 % der studenten

aber der dozent hat schon vorher angekündigt,dass nur so 48% durchfallen werden
________________
das ist möglich da jura vglbar mit deutsch ist..(aufsatzähnlich) und man kann selbst die noten vergeben^^

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