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Mutterschutz?!-Schwachsinn?

Frage: Mutterschutz?!-Schwachsinn?
(28 Antworten)

 
Guten Abend erstmal,

wollt ne Umfrage zum Thema Mutterschutz starten,da ich mich heut zufällig mit nem freund(er ist 18) drüber unterhalten hab(keine sorge,will noch kein kind)^^und er dann sagte:zitat:"ah,da wird voll der große stress raus gemacht,die frau sollte eine woche nach der entbindung wieder arbeiten gehen,und das kind,irgendwo abliefern(sprich kita,tagesstätte..)"

find das ziemlich hart,was ist eure meinung?
lg
ANONYM stellte diese Frage am 29.05.2009 - 23:17

 
Antwort von GAST | 29.05.2009 - 23:20
so einen quatsch...
kann das kind schon nach einer woche ohne mutter mit normaler babynahrung ernährt werden?
glaube nicht.. soweit ich weiß kann man in den kindergarten, wenn man 3 jahre alt ist.

 
Antwort von GAST | 29.05.2009 - 23:26
Zitat:
so einen quatsch... kann das kind schon nach einer woche ohne mutter mit normaler babynahrung ernährt werden?

Muttermilch kann abgepumpt werden und ansonsten gibt es Ersatzmilch.

Zitat:
soweit ich weiß kann man in den kindergarten, wenn man 3 jahre alt ist.

Es geht ja auch um Kita und nicht um "popelige" Kindergärten.

 
Antwort von GAST | 29.05.2009 - 23:28
kita = kindertagesstätte... das ist in der regel im deutschen sprachgebrauch das selbe wie ein kindergarten.


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Antwort von TripleR (ehem. Mitglied) | 29.05.2009 - 23:30
wär auf jeden fall nich gut für die psychische entwicklung des kindes da es grade kurz nach der geburt (bedeutend länger als nur eine woche) feste bezugspersonen braucht die in der regel vater und mutter darstellen...

also ich halte eine woche "mutterschutz" für VIEL zu wenig.


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Antwort von bunny6783 | 29.05.2009 - 23:31
Ähm ich würde mal sagen, dass sich eine Frau auch noch länger erholen muss als eine Woche. Hallo? Was erwartet der bitte, weil tragt ihr mal 9 Monate ein Kind mit euch rum, werdet dick, habt hinterher nur noch Rückenschmerzen, euer Becken wird breiter und habt totale Schmerzen bei der Geburt. Außerdem geht es bei dem Kind doch auch nicht nur ums Essen, dass braucht auch schließlich die Zuneigung von seiner Mutter, schließlich ist sie bis dato der engste Verbindungspartner. Und meiner Meinung nach, sind 12 Monate oder so auch zu kurz, weil wer will sein kleines Kind schon abgeben?

 
Antwort von GAST | 29.05.2009 - 23:32
Ein Kindergarten ist aber nicht automatisch eine Kindertagesstätte.


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Antwort von Twipsy (ehem. Mitglied) | 29.05.2009 - 23:34
Wozu gibts den Kaiserschnitt

Nein, ich finde nicht das Mutterschutz Schwachsinn ist. Selbst wenn man jetzt von den physischen und psychischen Belastungen abstrahiert.
In Deutschland haben wir sowieso schon eine zu geringe Geburtenrate. D.h. durch Kürzung oder Abschaffung des Mutterschutzes würde Kinderkiregen noch unattraktiver gemacht. Folglich nicht sehr wirtschaftlich. Man könnte den Mutter-/Elternschutz allerdings ein wenig umstrukturieren. So nach schwedischem Vorbild o.ä.

P.S. Welcher Mod sperrt hier gerade die ganzen Threads in denen man noch niveaulos labern kann?

 
Antwort von GAST | 29.05.2009 - 23:35
kita ist ein allgemeiner begriff... natürlich muss das nicht unbedingt ein kindergarten sein. aber die fallen auch darunter...


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Antwort von knuddelkitty | 29.05.2009 - 23:35
entscheidend für die qualität der mutter-kind bindung ist nicht, wie viel zeit die mutter mit ihrem kind verbringt. es geht eher darum, wie die gemeinsame zeit genutzt wird. eine woche find ich aber trotzdem ein bissl sehr wenig.


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Antwort von bunny6783 | 29.05.2009 - 23:43
Ja natürlich ghet es nicht nur darum, wie lang es ist. Aber eine intensivere Bindung braucht halt auch erst Zeit. Und Mütter mit ihrem ersten Kind brauchen auch eine gewisse Zeit, sich dran zu gewöhnen, was ganz normal ist, denn man hat einen komplett anderen Tagesablauf.
Außerdem wenn das Kind ein Jahr alt ist, ist es sowieso noch total auf die Mutter fixiert, weil es eigentlich auch nicht viele andere "Bezugspersonen" in der Zeit zulässt, von daher wird es sowieso schwer sein, dass Kind abzugeben.
Außerdem ginge das auch schlecht, denn man kriegt heutzutage nur sehr schwer einen Kitaplatz. Meine Schwester hat meinen Neffen vor 1 Jahr angemeldet und sie muss aber noch mindestens ein Jahr warten, derzeit ist er bei ner Tagesmutter, aber auch nur, weil es sozusagen ein Zufall war.


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Antwort von bunny6783 | 29.05.2009 - 23:44
Achso mein Fazit von dem letzten hab ich vergessen :D Naja es ist halt schwer einen Kitaplatz zu kriegen, egal in welcher Richtung auch immer. Außerdem muss oft das Kind auch ein gewisses Mindestalter erreicht haben, was 2 bzw 3 Jahre ist.


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Antwort von knuddelkitty | 29.05.2009 - 23:49
es gibt genug mütter, die ihre kinder nach 3 monaten oder so zu ner tagesmutter bringen. aber die kinder können trotzdem ne gute bindung aufbauen und leiden nich automatisch an hospitalismus o.ä. zur betreuung stehen ja außerdem nich immer nur kitas zur debatte. und es ist eben auch einfach erwiesen, dass sich kleinkinder nich automatisch nru auf die mutter fixieren. was würden sonst die kinder machen, deren vater das babyjahr in anspruch nimmt. als ob alle kinder verkümmern, nur weil die eltern nich mindestens ein jahr, gerne auch mal 2, um die rumwuseln.

 
Antwort von GAST | 29.05.2009 - 23:49
in kindertagesstätten gibt es doch auch die krippe...da könnte man rein theoretisch sein kind auch schon nach einer woche hingeben (kostet natürlich was) ! wenn die geburt unproblematisch verläuft könnte die mutter auch nach ner woche wieder arbeiten gehen, aber ob man das möchte ist ja ne andere frage...das wollen ja die meisten muddis nich...man will ja auch was von seinem kind haben ;-)


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Antwort von bunny6783 | 29.05.2009 - 23:58
Ich sag ja nicht, dass das Kind verkümmern würde. Und ja wenn der Vater das erste Jahr in Anspruch nehmen würde, dann fixiert sich das Kind auf ihn. Mutter war jetzt für mich eigentlich jetzt nur eine Bezeichnung für die Person, die sich am Meisten dann mit dem Kind ebschäftigt und so, weil das ja Meistens die Mutter ist. Und ich hab ja auch nicht gesagt, dass dann jedes Kind unter irgendwelchen psychischen Problemen leidet, aber andere vielleicht schon. Aber wer weiß.
Du hörst dich so an, als würdest du keine Kinder wollen, knuddelkitty?!


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Antwort von PardyPunk (ehem. Mitglied) | 30.05.2009 - 00:11
Ich finde eine Mutter sollte das Recht auf mind. 3 Jahre haben. Am besten wäre, man würde ihnen noch einen größeren Mutterschutz bieten. Es ist immer besser wenn Kinder auch mit der Mutter zusmmen groß werden.

 
Antwort von GAST | 30.05.2009 - 00:12
ist es nicht so, dass der vater auch 1 jahr für sein kind frei nehmen kann?

 
Antwort von GAST | 30.05.2009 - 00:18
entweder der vater nimmt sich ein jahr frei oder die mutter, es geht aber auch, dass der vater paar monate sich um das kind kümmert und ein paar monate die mutter.
ich finde allerdings, dass die mutter es selber für sich entscheiden müsste, wann sie bereit dafür ist, ihr kind in fremde hände zu geben, was bestimmt nicht jeder leicht fällt. außerdem kriege ich doch kein kind, um es gleich in ne krippe abzugeben, ich will dann doch mein kind so weit es geht selber erziehen. und ich halte auch nichts davon, wenn die kinder von morgens bis abends in der kita sind und die eltern 2 stunden am tag sehen oder so...

 
Antwort von GAST | 30.05.2009 - 00:25
achso.. ich dachte, das könnten beide nacheinander machen...

also mit anderen worten frau tralium: ^^ mann sollte verdammt nochmal soviel kohle beschaffen, sodass frau nicht arbeiten brauch und das kind großziehen kann :P
ist gut, aber in zeiten der wirtschaftskrise momentan doch etwas schwer :) aber wenn das geht... warum nicht ;)


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Antwort von 1349 | 30.05.2009 - 00:34
Zitat:
Du hörst dich so an, als würdest du keine Kinder wollen, knuddelkitty?!
und wenn es so ist, sollte es eigl kein problem darstellen, da das jeder selbst entscheiden kann.

2 oder 3 jahre halte ich für maßlos übertrieben. auch 1 jahr ist schon recht viel. es ist ja nicht so, dass die mutter von morgens bis abends weg ist, wenn sie arbeitet. allerdings sollte man schon mindestens einen monat zeit zur regeneration lassen.

 
Antwort von GAST | 30.05.2009 - 00:36
das erziehungsgeld gibts ja mittlerweile nur ein jahr...eigentlich voll bekloppt, dass es erziehungsgeld heißt, man erzieht ein kind ja nicht nur ein jahr.

naja spätestens mit 3 jahren muss das kind ja sowieso in den kindergarten, das ist ja auch für die kindliche entwicklung wichtig. außerdem glaube ich nicht, dass eine frau ein lebenlang zu hause verbringen will, um sich nur um die kinder zu kümmern

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