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Facharbeit: Arendt, Hanna - Eichmann in Jerusalem - Ein Bericht von der Banalität des Bösen

Alles zu Hannah Arendt  - Ein Bericht von der Banalität des Bösen

Vorwort


Als es darum ging mir ein Thema für diese Facharbeit zu überlegen, fiel mir das nicht leicht. Ich wusste schnell, dass es etwas zu Hannah Arendt und ihrem Buch "Eichmann in Jerusalem - Ein Bericht von der Banalität des Bösen" sein soll. Was jedoch genau war mir ein Rätsel. Nun habe ich mich nach der Lektüre des Buches und nachdem ich mir den Film "Hannah Arendt" angesehen habe, entschieden mich der Frage zu widmen, ob es die Banalität des Bösen in jeglicher Form überhaupt gibt.
Können Menschen solch ungeheure Taten vollbringen, wie es im II. Weltkrieg geschehen ist ohne sich einer Schuld bewusst zu sein? Kann man über 6 Millionen Menschen umbringen, einfach um einem Befehl zu folgen? Diese Fragen sind erschütternd und faszinierend. Sollte es stimmen und es Menschen geben, die, weil sie unfähig sind zu denken, nicht "Gut" und "Böse", "Richtig" und "Falsch" unterscheiden können, würde das eine ganz andere Sicht auf Moral und auf das Wesen des Menschen werfen.
Im Folgenden werde ich dieser Frage auf den Grund gehen: Gibt es eine Banalität des Bösen wie Arendt sie beschreibt? Oder ist ihre These nur in gewissem Maße wahrheitsgetreu oder gar falsch?

Banalität des Bösen
Definition
Der Begriff Banalität des Bösen den Hannah Arendt im Zusammenhang mit dem SS-Obersturmbannführer1 Adolf Eichmann verwendet hat, war keine gute Wahl, da er verharmlosend wirkt. Dies hat auch die Kontroverse ausgelöst nachdem ihr Buch "Eichmann in Jerusalem - Ein Bericht von der Banalität des Bösen" erschien.
"Banalität" bedeutet "Einfachheit", etwas Simples und Alltägliches. Diese Worte passen jedoch nicht zu der Vorstellung eines Mörders. In der englischen Ausgabe ihres Buches benutzte Hannah Arendt den Begriff "thoughtlessness" was ihre Absicht besser beschreibt. Mit der Banalität des Bösen meint sie, dass es für eine Handlung kein klassisches Motiv2 gibt, wie Eifersucht, Rache oder Neid. Dieser Begriff beschreibt "böse" Handlungen, die getan werden ohne darüber nachzudenken. Man denkt nicht über die Folgen nach die daraus resultieren könnten und unterscheidet nicht zwischen "richtig" und "falsch". Arendt geht es bei der Banalität des Bösen darum darzustellen wie Adolf Eichmann in seinem Prozess behaupten konnte, sich keiner Schuld bewusst zu sein. Sie kommt zu dem Schluss, dass Eichmann nicht aus Überzeugung gehandelt hat, sondern schlicht um seinen Befehlen zu gehorchen. Es war reiner Gehorsam und Gedankenlosigkeit, die ihn dazu trieben Millionen von Juden in den Tod zu schicken.
Die Politologin und Philosophin Hannah Arendt wurde wegen dem Begriff "Banalität" von verschiedenen Seiten angegriffen, man warf ihr Vereinfachung und Unkenntnis vor. Doch ihre Kritiker übersehen, dass Eichmann von Arendt viel radikaler analysiert worden war, als es die üblichen Beschreibungen tun. Arendts Schilderung des von Eichmann gezeigten Verbrechertypus verdeutlicht, dass Eichmann von reinem Befehlsgehorsam eingenommen war, welcher die vollständige Zerstörung jeglichen Urteilsvermögens, jeglichen Denkens bedeutet. Wenn Hannah Arendt von einer Banalität des Bösen spricht, so will sie die Taten Eichmanns nicht verharmlosen, sondern verstärkt sein Schuld an den Verbrechen gegen die Juden und damit gegen die Menschheit im Gegensatz sogar noch, indem sie ihm jegliches Denkvermögen und Moralempfinden abspricht.

Radikalität des Bösen - Banalität des Bösen
Ein weiterer Begriff Hannah Arendts ist der der "Radikalität des Bösen". Das Böse ist für sie dann radikal, wenn keinerlei klassisches Motiv für ein Verbrechen gefunden werden kann. Ihrer Meinung nach lässt sich Genozid3 von sechs Millionen Juden weder durch Habgier, Missgunst, Neid oder Eifersucht hinreichend erklären. Verantwortlich für die Mordorgie war eine irrationale Ideologie des Antisemitismus4. Hannah Arendt ging es bei ihrer Beschreibung nicht um das Ausmaß, sondern um die Art und Weise des Verbrechens, das sie als etwas Neuartiges und bisher Unbekanntes ansah.
Für Hannah Arendt ist die Kehrseite dieser Radikalität eben die "Banalität des Bösen", ein Begriff, den sie in ihrem Bericht über den Prozess gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann entwickelte. Die Verbrechen, die der "Schreibtischtäter der Nationalsozialisten"5 beging, beruhen ihrer Meinung nach eher auf Gedankenlosigkeit und Dummheit als auf Bösartigkeit und Hass. Die Radikalität und die Banalität des Bösen haben dabei allerdings eine Gemeinsamkeit: in beiden Fällen liegt kein klassisches Tatmotiv vor. Adolf Eichmann folgte blind einer wahnwitzigen Ideologie, welche ihn dazu trieb, blind einem Befehl Folge zu leisten und so half 6 Millionen Juden in den Tod zu schicken.

Kritische Auseinandersetzung mit der Banalität des Bösen
Als Israel den aus Argentinien entführten Adolf Eichmann 1961 vor Gericht stellte, fuhr Hannah Arendt als Berichterstatterin nach Jerusalem. Die Theoretikerin wollte die seltene Gelegenheit nutzen, einen von den Menschen, die die Judenvernichtung ausgeführt hatten, aus der Nähe zu sehen. Ihre Artikelserie für den "New Yorker" veröffentlichte sie 1963 als Buch. Im Jahr darauf erschien die Studie in Deutschland: "Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen".
Der Angeklagte im Glaskasten war kein Teufel, eher ein "Hanswurst"6. In Adolf Eichmann sah Arendt einen ganz normalen Bürokraten, fleißig aber ohne "teuflisch-dämonische Tiefe"7. Gehorsam, Pflichtgefühl und Karrieredenken schienen ihn viel stärker motiviert zu haben als ideologischer Fanatismus oder niedrige Beweggründe. Für die Überlebenden war das schwer zu akzeptieren. Arendt zeigt Eichmann nicht als Monster sondern als einen einfachen Bürger und Staatsdiener. Doch damit begannen die Fragen erst: Wie konnten so erschreckend normale Menschen so erschreckend furchtbare Taten begehen? Für Hannah Arendt war dafür vor allem der fehlende Gebrauch des moralischen Gewissens verantwortlich. Auch Schreibtischtäter wie der Angeklagte Eichmann, die "in voller Kenntnis der verbrecherischen Natur [ihrer] Taten waren"8, hatten ihr Gewissen jedoch nicht verloren. Sie benutzten es nur nicht mehr und hatten jegliches moralische Bewusstsein abgeschaltet. Nach einiger Zeit begann Eichmanns Gewissen systemkonform zu arbeiten. Sein kategorischer Imperativ9, allein nach dem "Gesetz" des Führers zu handeln, vermischte sich mit dem Gebot, angesichts schwerer mörderischer Pflicht nicht "weich" zu werden. Deswegen lief die Tötung von Juden seinem Gewissen nicht zuwider. Seine Urteilskraft war verschwunden. Er brauchte das Böse, das er tat, lediglich zu akzeptieren und nicht persönlich zu wollen; es trat nicht in klassischer Form als Versuchung an ihn heran.
Weil Adolf Eichmanns Handlungen nach Hannah Arendts Auffassung aus dessen mangelnder Urteilskraft und keinerlei tieferen Beweggründen entstammten, nannte sie dieses Phänomen die "Banalität des Bösen". Diese Art der Banalität ist die gefährliche Kehrseite jedweder Versuchung, die durch klassische Beweggründe ausgelöst werden würde.
"Man muss berücksichtigen, dass Arendt ihre These von der "Banalität des Bösen" unter dem Eindruck des Eichmann-Prozesses formuliert hat. Sie war selbst völlig überrascht, dass Eichmann nicht zwei Hörner und einen Pferdefuß hatte, sondern äußerlich und in seinem Auftreten absolut bieder und unauffällig war. In dem Rundfunkgespräch mit Fest bezeichnet sie es als "empörend", dass Eichmann so "dumm" gewesen sei: Er habe doch eine Alternative zu seinem Handeln gehabt, er habe nicht mitmachen müssen, sondern selber urteilen können. Befehle einfach auszuführen, ohne nachzudenken - das habe sie gemeint mit Banalität. Solch ein Verhalten sei nicht dämonisch, habe keine Tiefe. [...] "10
Dies ist eine Aussage von der Historikerin Heike B. Görtemaker über das Interview Arendts mit Joachim Fest und deren Diskussion, "ob das Dritte Reich einen "neuen Täter-Typus" hervorgebracht habe."11 Auch in diesen Sätzen liegt, wie in vielen Meinungen gegenüber der Banalität des Bösen von Hannah Arendt eine gewisse Kritik. Görtemaker weist darauf hin, dass Arendt ihre Theorie allein auf das stützt, was sie an Eichmann innerhalb der Wochen des Prozesses beobachtet hat. Er ist der Ursprung ihrer gesamten Theorie und auch der einzige, an dem sie sie fest macht. Hier wird eine klare Problematik sichtbar. Denn natürlich braucht jede Theorie einen Ursprung, sie muss dann jedoch an mehr als nur einer Person festgemacht und bestätigt werden. Hannah Arendt stellt hier lediglich eine These auf, die sie versucht an dem Menschen zu begründen, durch den sie sie aufgestellt hat. Bei der Banalität des Bösen handelt es sich jedoch um eine Theorie, die sie auf viel mehr Verbrecher projizieren möchte und an ihnen überprüfen müsste.
Was des Weiteren gegen diese Banalität spricht, ist das diese Gewissenlosigkeit, die Arendt damit versucht zu beschreiben den Psychologen, die sich vor dem Prozess mit Eichmann beschäftigt haben, hätte auffallen müssen. Sie bezeichneten ihn jedoch als normal und unauffällig. Wenn ein Mensch jedoch komplett ohne sein moralisches Gewissen agiert und anderen Menschen auch so gegenüber tritt, dann fällt dies auf. Man würde einen solchen Menschen nicht als normal bezeichnen, sondern als jemanden der Auffälligkeiten in Bezug auf moralische Fragen zeigt. Ist es also so, dass den Psychologen nichts aufgefallen ist, die sich ja zeitlich und auch ansonsten intensiv mit ihm beschäftigt haben müssen, so scheint Arendts These ein wenig fragwürdig.
Der Meinung sind sehr viele Menschen nachdem sie ihren Artikel oder später ihr Buch gelesen haben. Sie meinen, dass sie sich hat täuschen lassen von dem Schauspiel das Adolf Eichmann während des Prozesses zum Besten gegeben hat, dass Eichmann sehr wohl ein moralisches Bewusstsein hatte und doch ein fanatischer Antisemit war, weshalb er seine Aufträge so fleißig ausführte. Dies ist eine leicht annehmbare Vermutung, da wir uns nicht vorstellen können eben dieses moralische Empfinden nicht zu besitzen oder zu gebrauchen. Ist es überhaupt möglich nicht mit seinem Gewissen und moralischem Gewissen zu überprüfen was man tut? Es ist etwas was man im Unterbewusstsein vollzieht bevor man handelt, ohne besonders darüber nachzudenken. Somit kommt man beinahe zwangsläufig zu dem Schluss, dass es nicht möglich ist ohne Moral zu handeln. Dies wiederum bedeutet aber nicht, dass Eichmann ein gutes moralisches Bewusstsein haben musste. Die Moral ist nicht fest für alle Menschen gleich definiertes12. Ob etwas moralisch vertretbar ist, kann von Kultur zu Kultur und auch schon unter verschiedenen Gruppen grundsätzlich verschieden sein. Die Nationalsozialisten müssen somit nicht ohne Moral gehandelt haben. Sie hatten ihren eigenen moralischen Ethos nach dem sie handelten. Dieser hieß sie ihre Rasse zu fördern und die der Juden und anderer Gruppen auszulöschen. Dadurch haben sie jedoch, auch wenn viele dies so sehen und sehen möchten nicht falsch gehandelt. Nach ihrem Gewissen und Glauben taten sie das Richtige.
Heutzutage sehen wir dies nicht so. Etwas das unserem eigenen moralischen Denken zuwider läuft, empfinden wir als falsch und verachten es. So verachten wir auch die Taten der Nationalsozialisten. Doch auch jetzt gibt es noch Rechtsradikale, die die Ansichten und somit wahrscheinlich auch das moralische Bewusstsein von damals, von Hitler teilen.
Diese vorangegangen Gedanken bringen alle starke Zweifel gegenüber der These der Banalität des Bösen herauf. Die größte Kritik, die jedoch geäußert wurde, war jene, dass Hannah Arendt die Taten Adolf Eichmanns mit ihrer Theorie verharmlost. Viele waren der Meinung sie würde ihn sogar verteidigen und nicht, wie man es von einer Jüdin erwartete, verurteilen. Allerdings war sie weit davon entfernt, an Eichmanns Schuld zu zweifeln. Sie stimmte dem Todesurteil durchaus zu. Aber ihr ging es darum zu zeigen, dass im Klima der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie das Verbrechen den Charakter einer Routinehandlung erhielt und moralische Überlegungen nicht vorhanden schienen. Für sie hatte er sein Leben verwirkt, weil er eine Regierung unterstützte, welche beschlossen hatte darüber zu bestimmen, wer auf unserem Planeten leben darf und wer nicht. Dies galt als Verbrechen gegen die Menschheit und verdiente die Todesstrafe.

Schlusswort
Wenn man nun alle Kritiken betrachtet und alle Überlegungen mit einbezieht, so ist es schwierig einen gemeinsamen Nenner zu finden. Ich habe mich nun lange damit beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen, dass meiner Meinung nach doch viele Kritikpunkte an der These der Banalität des Bösen zu finden sind. Am entschiedensten ist für mich die Kritik der verschieden moralischen Positionen in verschieden Kulturen aber auch schon innerhalb kleiner Gruppen. Man kann nicht als jemand aus der einen Kultur über die Sitten der anderen urteilen und sie als moralisch falsch bezeichnen. Man kann dieses Urteil nur für sich selbst fällen, jedoch ist es nicht möglich, es denen zu erklären, die der Auffassung sind, es wäre richtig und moralisch vertretbar. Ebenso denke ich, verhält es sich mit den Taten der Nationalsozialisten. Wir können aus unserem eigenen Gewissen heraus sagen, dass es falsch ist und für uns unmoralisch; würden wir jedoch versuchen einem Nazi oder Rechtsradikalen unseren Standpunkt zu erklären, so wäre dies wahrscheinlich nicht erfolgreich.
Ich bin ebenso wie der Großteil der Menschen der Meinung, dass es schreckliche und grauenhafte Untaten waren, die während des II. Weltkrieges begangen wurden. Aber anders als Hannah Arendt bin ich nicht überzeugt von der Banalität des Bösen. Zum ersten ist der Begriff Banalität nicht passend gewählt und zum anderen denke ich, kann man keinem Menschen die Moral abstreiten; auch nicht wenn sie noch so weit von unserer eigene abweicht. Auch zu behaupten, Eichmann hätte sein moralischen Gewissen nicht benutzt auch wenn es da war, halte ich für nicht besonders plausibel, da es etwas ist, das wir meist unbewusst gebrauchen.
Somit komme ich für mich zu dem Schluss, dass die Banalität des Bösen nicht meinem Bild von den Menschen und meinem Bild von der Moral übereinstimmt, da die moralischen Grundsätze von Kultur zu Kultur verschieden sind und es keinen einheitlichen Maßstab gibt, weshalb man auch nicht von einem Nichtgebrauchen der Moral reden kann.
Inhalt
Eine Auseinandersetzung mit der Banalität des Bösen von Hannah Arendt in Form einer Facharbeit. In dieser Arbeit versuche ich zu begründen, warum Hannah Arendt den Ausdruck "Banalität des Bösen" im Zusammenhang mit der Person Adolf Eichmann verwendet. Ich beschäftige mich auch mit der Kritik verschiedener Historiker und Zeitzeugen an Arendts Aussagen und Ansichten. (2307 Wörter)
Hochgeladen
30.03.2013 von malenya
Schlagwörter
Hannah Arendt | Banalität des Bösen | Radikalität des Bösen | Adolf Eichmann | Berichterstattung vom Eichmann-Prozess
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